AT80707B - Rechenmaschine mit Signalvorrichtung. - Google Patents

Rechenmaschine mit Signalvorrichtung.

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AT80707B
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AT
Austria
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calculating machine
signaling device
sound body
sound
bell
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Franz Trinks
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Franz Trinks
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  • Measurement Of Mechanical Vibrations Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



    Um den Benutzer einer Rechenmaschine darauf aufmerksam zu machen, wenn die Grenze der Leistungsfähigkeit eines der vorhandenen Zählwerke erreicht ist, d. h. wenn die Grösse der sich ergebenden Zahl den Umfang des Zählwerkes überschreitet. werden bekanntlich kleine Glocken angeordnet. die bei Erreichung der Leistungsgrenze selbsttätig zum Ertönen gebracht werden. 



  Die Verwendung von Glocken hat aber den Nachteil, dass ihre Unterbringung, namentlich wenn mehrere angebracht werden und wenn sie ihren Platz im Inneren der Maschine finden   
 EMI1.2 
 oder nur an ungeeigneten Stellen oder gar nicht vorhanden sind. Ferner wird in solchen Fällen, wo die Glocke am festen Gestell der Maschine, das zu   überwachende   Zählwerk aber am verschiebbaren Schlitten angeordnet ist. die den Glockenhammer in Bewegung setzenden Antriebteile also wandern und den Hammer von verschiedenen Punkten aus   heeinflussen   müssen, eine umständliche   Bewegungsübertragung   nötig. 



   Diese Übelstände werden nach der Erfindung dadurch vermieden, dass statt der Glocken mit ihren drei beträchtlichen Ausdehnungen Klangkörper verwendet werden, die nur eine oder nur zwei wesentliche Ausdehnungen besitzen, z. B. dünne metallstange, Rohre. Streifen oder Platten ; diese lassen sich bekanntlich bei geeigneter elastischer Auflagerung nach Art einer Glocke durch einen Hammer zum Tönen bringen.

   An Stelle der elastisch gelagerten Klangkörper kann man auch eine gespannte Saite, am besten eine einfache oder besponnene Drahtsaite, ver- 
 EMI1.3 
   'solcher Klangkörper   in einem entsprechenden Hohlraum der Maschine. in dem eine Glocke nicht
Platz findet, ist leicht   möglich,   und bei entsprechender Ausdehnung der Bewegungsrichtung des   Zählwerksschlittens   kann ein an diesem angebrachter, mit ihm wandernder Hammer von seinen verschiedenen Stellungen aus den Klangkörper treffen, ohne dass   umständliche   Antriebs- 
 EMI1.4 
 
Die Verwendung einer Saite als Klangkörper ist besonders vorteilhaft, da bei geringem Raum in einer zweiten Richtung ausser der   Längennchtung,   mehrere Saiten nebeneinander angebracht werden können,

   sei es von gleicher Tonhöhe zur Verstärkung des Tones, sei es von verschiedener Tonhöhe zum Zwecke der Erzeugung eines   Mehrklanges.   Wenn in einer Rechen- 
 EMI1.5 
 
Ein in der Sohlplatte der Maschine angeordneter schlitzförmiger Hohlraum oder ein darin untergebrachter Hohlkörper aus Holz o. dgl. kann als Resonanzboden dienen. Die feste Einspannung der Saite vermeidet die   Übelstände   einer losen elastischen Lagerung und eine Spannvorrichtung beliebiger Art ermöglicht das Spannen und nötigenfalls das Nachspannen der Saite. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : i. Rechenmaschine mit Signalvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalvorrichtung, statt aus einer Glocke, aus einem elastisch gelagerten Klangkörper von nur einer oder zwei wesentlichen Ausdehnungen (Stab, Rohr, Leiste, Platte o. dgl. ) besteht. z. Rechenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. dass die Signalvorrichtung aus einer oder mehreren gespannten Saiten besteht.
    3. Rechenmaschine nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, dass der Klangkörper in Richtung de. Schlittenverschiebung eine solche Ausdehnung besitzt, dass ein mit dem Schlitten wandernder Hammer von seinen verschiedenen Lagen aus den Klangkörper trifft. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT80707D 1917-09-12 1918-07-26 Rechenmaschine mit Signalvorrichtung. AT80707B (de)

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AT80707B true AT80707B (de) 1920-05-25

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