AT80698B - Tür- bzw. Fensterbänder. Tür- bzw. Fensterbänder. - Google Patents

Tür- bzw. Fensterbänder. Tür- bzw. Fensterbänder.

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AT80698B
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Andor Tarjan Andor Tarjan
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Andor Tarjan Andor Tarjan
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  Tür-bzw. Fensterbänder. 



   Durch das österreichische   Patent Xr. 48393   sind   Tür-bzw. Fensterbänder bekannt   geworden, deren Zapfen mit einem am Ende abgekrümmten Kanal versehen waren, um beim Einschlagen eines die Befestigung herbeiführenden Nagels, dessen Spitze zum Ahkrümmen im Holz zu veranlassen. 
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 Erfindung wirksam vermieden werden. So liessen sich unter anderen diese   Tür-und Fensterbänder   seinerzeit nicht durch Guss herstellen ; ferner war gedacht, sie in den   Tür-oder Fensterstock   einfach mit dem Hammer   einzuschlagen   ; es stellte sich jedoch heraus, dass das Einstemmen 
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 Die Art der Herstellung war nicht wohlfeil genug und erforderte zu viel Handarbeit sowohl bei der Herstellung als auch beim Einarbeiten in das Holz. 



   Die durch die Zeichnung dargestellten Ausführungsformen steuern diesen Unzukömmlichkeiten und vereinfachen insbesondere die Herstellung und Handhabung. 



   Die Fig. 1 bis 4 zeigen eine zweiteilige.   Austührungsform,   deren erster Teil aus einer Platte 1 besteht, deren Kante   2, 3   einen Teil der abgekrümmten Nagelnut bildet, während der übrige Teil   4   zum Einrollen des   Angeldornes J   dient. Der zweite Teil besteht aus einer Fortsetzung 6 der Platte 1, deren Kante 7, 8 den anderen Teil   der Nagemut   bildet, welche oben bei 7 bis 2 die nötige Abkrümmung bildet. Diese Platte 6 kann auch die Zacken 9 aufweisen, welche das Einschlagen in den einzustemmenden Türfalz erleichtern. Aussen an der Platte 6 sind zwei Deckblätter 10 und 11 vorgeschen. welche angelseitig bei 12 zusammenhängen und dort einen Falz 
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 die Platte 1 mit der eingerollten Angel 5 einschieben zu können.

   Nun erfolgt die gegenseitige Verbindung mittels Nieten 14, Unterhalb des Schlitzes 13 ist die   Öffnung 15 angeordnet,   welche 
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 teil 19 ergänzt den Kanal 2-3 zu dem Kanal mit   abgekröpften   Ausgang, so dass der Sicherungsnagel an diesem Konus 19   abgekrümmt   wird, wie dies Fig. 7 veranschaulicht. 



   Fig. 8 endlich zeigt eine   Ausführungsform.   nach welcher wohl eine   Nagelführungsnut   2-3 vorhanden, aber völlig gerade verlaufend ist, d. h. am Ende nicht die Richtung ändert. Dagegen besitzt der Sicherungsnagel eine Schneide und   Abschrägung.   so dass der Nagel gerade eindringt, so lange er in der schrägen Bohrung des Zapfens geführt ist, sich aber in der Richtung der Schneide und in der Linie des geringsten Widerstandes abkrümmt, sowie er aus dem Kanal 2-3 aus-und in das Holz eintritt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i. Tür-bzw. Fensterbänder, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei Teilen bestehen. von denen der eine eine Platte (1, Fig. i bis 4) aufweist. deren Kante   (2-. 3)   der   abgekrümmten   Nagelnut entspricht, während die Platte   (6)   des anderen Teiles diese Nut ergänzt und (bei 12) zusammenhängende und geschlitzte (13) Deckblätter (10, 11) besitzt. die   durch Nieten (14)   mit dem ersten Teile verbunden sind. 
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 Zapfen (16) gerade   verläuft.   während die Abkrümmung durch einen von der entgegengesetzten Seite eingebrachten Konus (18, 19) herbeigeführt wird (Fig. 5 bis 7). 

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Claims (1)

  1. 3. Tür- bzw. Fensterbänder, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen (16. Fig. 8) gerade verlaufende Schrägkanale (2--3) besitzen. der Sicherungsnagel dagegen endseitig abgeschrägt und mit Schneide versehen ist. um sich nach Verlassen des Kanales (2. 3) beim Eintreten in das Holz abzukrümmen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT80698D 1918-09-26 1918-09-26 Tür- bzw. Fensterbänder. Tür- bzw. Fensterbänder. AT80698B (de)

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