AT77431B - Mastsockelschutz aus Beton-Falzrohr. - Google Patents

Mastsockelschutz aus Beton-Falzrohr.

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AT77431B
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Austria
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mast base
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folded concrete
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Richard Scherbichler
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Richard Scherbichler
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    Mastsockelfichutz aus Beton-Falzrohr.   



   Zweck der vorliegenden Erfindung ist, Holzmaste, Holzsäulen und dgl. an der Übergangsstelle von der Erde in die Luft gegen Fäulnis zu schützen und   dortselbst,   als auf Biegung am stärksten beansprucht, mechanisch zu   verstärken. Weiters, schon ange-   faulte Maste vor der weiteren Fäulnis und dem folgenden Umbrechen zu retten. Ferner Erreichung einer bedeutend grösseren Druckfläche (Querschnitt), dadurch erhöhte Standfestigkeit gegen radiale Verschiebung von   Heizspule   durch Winddruck und Drahtzug (besonders beachtenswert bei weicherem Erdboden). 



   Aus vielerlei Gründen können vollkommen imprägnierte Maste bzw. Holzsäulen häufig nicht verwendet werden. Die teilweise Konservierung an der gefährdeten Stelle durch Teeren, Brennen usw. ist unvollkommen und wirkt nur kurze Zeit. (Nichteindringen in die Poren, Abfallen des Teeres nach Erstarren, Abbröckeln der Holzkohle usw). 



   Mit dem   erfindungsmässigen   Mastsockelschutz erhält der Holzmast einen dauernd wasser- und luftdichten Abschluss auf erforderliche Tiefe und Höhe von der Erdoberfläche, gleichzeitig eine mechanische Verstärkung an der am meisten auf Biegung beanspruchten Stelle, sowie eine bedeutende Querschnitts- (Druckflächen-) Vergrösserung im oberen Erdbereiche. Anwendbar ist der Erfindungsgegenstand bei neuen und alten bereits schadhaften   Holzsäulen.   Ein hervorragender Vorteil desselben ist, dass das Betonrohr als Be-   Imiter   der Dichtungs-und Desinfektionsmaste nicht verwittert, wie das bei den metallenen   (Pisenvcrbleiten)     Blechröhren   sehr bald eintritt und bei letzteren damit der ganze Schutz aufgehoben wird. 



   Um den Holzmast f, Fig. 2 und 3, wird das Erdreich i entsprechend den festen 
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 saule f ringsherum annähernd gleich viel Spielraum bleibt, der mit der Dichtungs- und Desinfektionsmasse e, Fig. 1 und 3, kaltem oder besser heissem Teer oder dgl. ausge-   rohren   wird. Die   Ausfüllmasso   kann auch mit trockenem Sand vermengt werden. 



   Ist das Rohr a, b bis an den oberen Rand voll gefüllt, wird der Holzmast noch mit der gleichen Masse bis etwa in die Höhe   h   angestrichen   Die AusfüUmasse e erstarrt   langsam, die Anstrichmasse fliesst von h nach abwärts und bildet bei   ss   eine hohlkehlenartige Erhöhung über den Rohrrand, womit die Füllung beendet ist und der Wasser-   at'nuss   nach aussen begünstigt wird. 



   Nun kann weder Wasser noch Luft zu der sonst der Fäulnis unterworfenen Stelle der Holzsäule dringen, wodurch deren Lebensdauer ganz bedeutend verlängert wird. 



   Die Rohre   a.     fi   haben oben eine kegelförmige Erhöhung k, Fig. 2 und 3, welche einerseits den Wasserablauf begünstigt, andererseits in die gleichförmige Vertiefung 1,   Fig. 3. am   unteren Rohrende hineinpasst Dadurch kann man, wo längere Schutzsockel   uotlg   sind, ein zweites Rohr passend aufsetzen und in gleicher Weise füllen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Nlastsockülschutz, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem zweiteiligen Beton- rohr "' . ) besteht, welche Teile durch einen Falz (c) zusammengefügt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT77431D 1914-03-25 1914-03-25 Mastsockelschutz aus Beton-Falzrohr. AT77431B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8813746U1 (de) * 1988-11-03 1990-03-08 H. Debuschewitz GmbH & Co KG, 5000 Köln Mast

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE8813746U1 (de) * 1988-11-03 1990-03-08 H. Debuschewitz GmbH & Co KG, 5000 Köln Mast

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