AT402876B - Absperrvorrichtung gegen schnecken - Google Patents

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   Die Erfindung betrifft eine   Vorrichtung   zum Verhindern des   Passlertwerdens   durch kriechende Schnekken, bestehend aus einer Bahn aus flexiblem Material, die von mindestens einem gegenüber der Vertikalen geneigten Abschnitt eines entlang einer abzusperrenden Zone verlaufenden und für Schnecken undurchdringlichen Tragelements frei herabhängt. 



   Seit Jahren tritt in Mitteleuropa massenhaft die braune Nacktschnecke auf, die In   Kulturlandschaften,   Insbesondere aber auch in Gärten, grossen Schaden annchtet. Alle bisher   angewandten Vernichtungs-und     Abwehrmittel und -methoden   zeigen nachteilige Wirkungen. So führt die Bekämpfung durch Schneckenkorn oder Salze zu einem qualvollen Tod der Tiere, wobei jedoch vor ihrem Verenden meist noch eine Vermehrung stattfindet. Unangenehme Begleiterscheinungen sind dabei auch der Gestank der Kadaver sowie deren ekelerregender Anblick
Es ist daher wünschenswert, bereits das Eindringen von Schnecken jeglicher Art in Gärten und dergleichen zu verhindern, sodass die oben beschriebene Vernichtung nicht mehr notwendig ist. 



   Dies kann beispielsweise durch eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art erfolgen, wie sie In der CH 597 747 A5 beschrieben ist, die die Grundlage für den Oberbegriff des Hauptanspruchs vorliegender Anmeldung bildet. Aus besagtem Patent ist eine Schneckenabsperrung bekannt, bestehend aus in Längsrichtung abgewinkelten Blechen, wobei in Fig. 2 dieser Schrift ein vom freien Ende des einen Schenkels des Blechs frei herabhängender Volant zu sehen ist, der In seiner Beschaffenheit nicht näher beschneben ist. 



  Dieser Volant ist an der   Schenkelaussenseite   angebracht und somit allen   Witterungseinflüssen   ausgesetzt Dies kann je nach verwendetem, aber In der Schnft nicht spezifizierte, Material dazu führen, dass er In kurzer Zeit verwittern und zerfallen oder aber steif   (z. B.   Leder) werden wird. Die Anbringung des Volants an oder nahe der freien Kante des Blechwinkel bringt weiters den Nachteil mit sich, dass der Volant bereits bel geringem Wind so zu wehen beginnt, dass er auf die Oberseite des Tragelements übergeschlagen oder an die Unterseite des Tragelements gedrückt und bei Feuchtigkeit an dieser anhaften wird, wodurch die Bahn ihre Hindernisfunktion verliert.

   Da sich der Volant überdies ungeschützt an der Oberseite des Tragelements befindet, wird sich auch bei Schönwetter stets Tau darauf ansammeln, sodass der Volant in den Morgen- 
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 Anhaften des Volants am Tragelement oder am Volant begünstigt wird. Dazu kommt, dass sich Schnecken auf feuchtem Untergrund leichter fortbewegen als auf rauhem, trockenen, sodass es den Schnecken bel dieser bekannten Sperre erleichtert wird, das Hindernis zu überwinden. Aus Flg. 2 dieses Patentes ist weiters ersichtlich, dass der Volant mit dem   überwiegenden   Teil seiner Breite auf dem Träger aufruht und von diesem abgestützt wird. Demgemäss wird die freie Beweglichkeit bzw. Flexibilität des Volants, die der Anmelder als wesentlich für das Funktionieren seiner Sperre erkannt hat, nur In untergeordnetem Mass bis gar nicht gegeben sein. 



   Die vorliegende Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, den aus dem Stand der Technik bekannten Nachteilen und   Unzulänglichkeiten   abzuhelfen. 



   Um dieses Ziel zu erreichen wird eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art bereitgestellt, die dadurch gekennzeichnet   1St,   dass die Bahn an der Unterseite des aus der Vertikalen geneigten Abschnitts des Tragelements und Im Abstand zu einer freien Längskante des Abschnitts des Tragelements verläuft, wobei sich die Unterkante der Bahn vorzugsweise In einer Entfernung zum Tragelement befindet, die grösser ist als die Festhaltelänge der Schnecken. 



   Nun ist es Schnecken zwar möglich, senkrechte Wände zu erklimmen und bel geeigneter Unterlage können sie eventuell auch überhängende Wände überwinden, sie sind aber nicht fähig, sich auf der   erfindungsgemässen flexiblen   und senkrecht nach unten hängenden Bahn zu bewegen, geschweige denn, zusätzlich eine   180'-Umkehr   an der Unterkante der Bahn zu vollführen und fallen daher von der Bahn ab. 



   Durch die erfindungsgemässe Montage der Bahn an der Unterseite bzw Innenseite und Im Abstand von der freien Längskante des Tragelements ist die freie Beweglichkeit der Bahn   gewährleistet,   Schutz vor   Witterungseinflüssen   gegeben und wird Insbesondere verhindert, dass Wind die Bahn gegen das Tragelement drückt oder auf dieses überschlägt. 



   Es hat sich als besonders günstig erwiesen, wenn die flexible Bahn aus Gewebe oder Vlies, insbesondere aus Naturfasern, besteht. 



   Leichte Herstellbarkelt und universelle Einsetzbarkeit der Erfindung kann erreicht werden, wenn das 
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 wodurch zwei an einer Faltungskante zusammenlaufende Schenkel ausgebildet sind, wobei die flexible Bahn In Verwendung an der Innenseite des einen Schenkels und von dessen freier Längskante beabstandet befestigt ist, oder wenn das Tragelement ein längliches   plattenförmiges   Element mit gekrümmtem Querschnitt   1St,   an dessen   Krümmungsinnenseite   und von dessen freier Längskante beabstandet die flexible Bahn In Verwendung befestigt ist. 

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   Zum Schutz der flexiblen Bahn gegen Regen ist es günstig, wenn in Verwendung der   Vomchtung   zumindest der Randbereich des plattenförmigen Tragelements zwischen der Befestigungslinie der flexiblen Bahn und seiner freien Längskante nach unten geneigt ist. Dadurch kann auf die Oberseite des Tragelements aufprallendes Wasser abrinnen, ohne die flexible Bahn zu benetzen. 



   Zur Ausbildung von Ecken oder Biegungen in der Absperrung können erfindungsgemäss vorgefertigte Tragelemente mit entsprechend vorgefertigten Knicken oder Krümmungsbögen und Gehrungen in den abgewinkelten plattenförmigen Tragelementen vorgesehen sein. Biegungen sind aus DE 37 28 731 C1 an sich bekannt, jedoch nicht in der speziellen erfindungsgemässen Ausgestaltung. 



   Die Erfindung umfasst auch Halterungsvorrichtungen für die Tragelemente für verschiedene Bodenbeschaffenheiten. Eine erste Ausführungsform, die vorteilhaft bei steinigem Untergrund einsetzbar ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass das Halterungselement aus zwei Stäben besteht, die untereinander so verbunden sind, dass zwischen ihnen ein Schlitz ausgebildet ist. in den das plattenförmige Tragelement einschiebbar ist, wobei zumindest einer der Stäbe im Boden fixierbar ist.

   Dabei können die Stäbe des Halterungselements zweckmässig aus Metall bestehen und durch eine Schweissnaht miteinander verbunden sein oder aber auch einstückig aus Kunststoff geformt sein. 
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 oder BetonplattenHalterungselement aus einer Basisplatte und daran befestigten Stäben besteht, die mit der Basisplatte so verbunden sind, dass zwischen ihnen ein Schlitz ausgebildet ist, in den das plattenförmige Tragelement einschiebbar ist. Es ist vorgesehen, dass die Einzelteile des Halterungselements entweder aus Metall bestehen und durch Verschweissen miteinander verbunden sind oder dass das Halterungselement einstückig aus Kunststoff geformt ist. 



   Für alle beschriebenen Halterungselemente erweist sich eine Ausgestaltung der Erfindung als günstig, bei der an der Innenseite des plattenförmigen Tragelements eine in dessen Längsrichtung verlaufende Leiste, insbesondere aus Holz, vorgesehen ist, die bei montiertem Tragelement am Halterungselement anliegt und gegebenenfalls daran fixiert sein kann, wobei die Leiste vorzugsweise auch zur Befestigung der flexiblen Bahn dient. 



   Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen in beispielhaften Ausführungen näher erläutert. Dabei zeigen Fig. 1 eine erste Ausführungsform in Seitenansicht teilweise Im Querschnitt, Fig. 2 ein gewinkeltes plattenförmiges Tragelement gemäss der Erfindung in Seitenansicht, Fig. 3 eine zweite Ausführungsform der Erfindung in Seitenansicht teilweise im Querschnitt, Fig. 4 eine dritte Ausführungsform der Erfindung In Seitenansicht teilweise im Querschnitt und Fig. 5 ein gekrümmtes plattenförmiges Tragelement in   verkleiner-   ter Seitenansicht. 



   In den Zeichnungen aller Ausführungsbeispiele wurden gleiche oder ähnliche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen, und es kann somit auf eine wiederholte Erklärung dieser Teile verzichtet werden. 



   In Fig. 1 ist eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum Verhindern des Passiertwerdens durch knechende Schnecken dargestellt, wie sie vor allem auf   stenigen   Böden zum Einsatz kommt. Diese Absperrvorrichtung besteht aus einem an einer Faltungskante 5c In Längsrichtung abgewinkelten plattenförmigen Tragelement 5 aus Blech, wodurch zwei   Plattenschenkel 5a,   5b ausgebildet sind. An der Innenseite des einen Schenkels 5a ist mittels Schraube 7 eine   Holzleiste   6 befestigt, die sich über die Länge des Schenkels 5a erstreckt. 



  An dieser Leiste 6 ist mittels Heftklammern 8 eine Bahn 9 aus flexiblem Material, beispielsweise Leinen, befestigt. Alternativ dazu kann die Bahn 9 auch direkt an der Innenseite des   Plattenschenkels   5a befestigt werden, beispielsweise durch Ankleben. Zur Befestigung der abgewinkelten Tragplatte 5 am Boden 20 ist ein Halterungselement vorgesehen, das aus zwei miteinander durch Schweissnähte 1 verbundenen Rundesenstäben 2, 3 besteht, die mit einem Ende in den Boden eingeschlagen werden. Die beiden Stäbe 2. 3 sind so miteinander verschweisst, dass dazwischen oberhalb der obersten Schweissnaht 1 ein Spalt 4 ausgebildet ist. Alternativ dazu könnte das Halterungselement auch   einstückig   aus Kunststoff ausgebildet sein, beispielsweise durch Spritzgiessen.

   Nachdem das Halterungselement im Boden 20 verankert wurde, wird der Schenkel 5b des plattenförmigen Tragelements 5 in den Schlitz 4 eingeschoben, bis seine freie Längskante 5d bis zum bzw in den Boden 20 ragt. Die am Schenkel 5a befestigte Leiste 6 weist vom Schenkel 5b einen solchen Abstand auf, dass das obere Ende des Halterungsstabes 2 bei der Montage In den Freiraum dazwischen eingepasst werden kann. Dies verleiht der Vorrichtung im montierten Zustand zusätzliche Stabilität. Das Ende des Schenkels 5a ragt ausreichend weit über die Bahn 9 hinaus, um sie vor Wind und Regen zu schützen. Die freie Längskante 5e des Schenkels 5a ist weiters umgebördelt. 



   Im montierten Zustand erstreckt sich der Schenke 5b etwa vertikal nach oben, wobei eine Höhe von 15 cm für das Funktionieren der Vorrichtung ausreichend ist. In den Zeichnungsfiguren stellt der Bereich 21 links vom Schenke 5b jeweils die von Schnecken freizuhaltende Zone dar. Um ein vorgesehenes Gebiet,   z. B. einen   Garten, vollständig abzugrenzen, werden mehrere   Absperrun9selemente überlappend   aneinander 

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 gereiht, wobei sich die Leiste 6 als Befestigungsmittel anbietet. Bei Ecken oder Biegungen sind Fertigteile mit entsprechend vorgeformten Knicken, Krümmungen und Gehrungen vorgesehen. Die Anordnung erfolgt so, dass die freien Kanten 5d Im wesentlichen über ihre gesamte Länge den Boden berühren bzw. In diesem eingegraben sind, sodass sich für die Schnecken kein Schlupfloch findet.

   Bodenunebenheiten können weiters durch entsprechende Konturierung oder Abwinkelung der plattenförmigen Tragelemente 5 sowie die Auswahl geeigneter unterschiedlicher Längen und Höhen der Platten ausgeglichen werden. 



   Falls eine Schnecke entlang des   Plattenschenkels   5b oder der Stange 2 bis zur Leiste 6 hochklettert, stösst sie an die Leinenbahn   9,   die aufgrund ihrer Nachgiebigkeit für sie ein unüberwindbares Hindernis darstellt, da sie nicht fähig ist. an der frei nach unten hängenden Bahn 9 nach unten zu klettern, eine   180'-   Wendung zu vollführen und an der anderen Seite der Bahn wieder nach oben zu steigen. Sie wird daher von der Bahn 9 hinunterfallen. 



   In Fig. 1 ist das   plattenförmige   Tragelement 5 etwa rechtwinkelig gebogen, sodass sich ein L-förmiger Querschnitt ergibt. Es ist aber auch, wie in Fig. 2 dargestellt, möglich, den Winkel a zwischen den Schenkeln 5a, 5b der Platte 5 als spitzen Winkel vorzusehen, was sich zur Anpassung an verschiedene Hangneigungen als nützlich erweist. 



   In Fig. 5 Ist wiederum ein anderes Tragelement 5'mit gekrümmtem Querschnitt zur Verwendung in vorliegender Erfindung zu sehen. Dabei kragt der Randbereich bis zur freien Längskante 5e'über die an der   Krümmungsinnenseite   befestigte flexible Bahn 9 hinaus und ist gleichzeitig nach unten geneigt, wodurch sich ein besonders guter Schutz gegen Beeinträchtigung durch Schlechtwetter ergibt. Das Tragelement 5'eignet sich zum Einsatz mit dem oben beschriebenen und den folgenden Halterungselementen
In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung zum Verhindern des Passiertwerdens durch kriechende Schnecken dargestellt, die sich von der ersten Ausführung   Im wesentli-   chen nur durch ihr Halterungselement unterscheidet.

   Dieses besteht im vorliegenden Fall aus mindestens einem Pflock   10,   der In den Boden getrieben wird, und an dem mittels Schrauben 12. 13 das   plattenförmige   Tragelement 5 befestigt wird, wozu im Schenkel 5b entsprechende Durchgangslöcher vorgesehen sind. 



  Diese Ausführungsform eignet sich daher naturgemäss für welche Böden. 



   Die   dntte   Ausführungsform der Vorrichtung zum Verhindern des Passiertwerdens durch knechende Schnecken wiederum weist ein Halterungselement auf, das vor allem für Beton und Steinplatten gedacht ist. Dieses Halterungselement besteht aus einer Basisplatte 11, an der verschieden lange, vorzugsweise abgewinkelte,   Rundeisenstäbe   2', 3' mit Schweissnähten l'so befestigt werden, dass zwischen den Rundetsenstäben   2', 3' ein   Schlitz 4 entsteht, in den ähnlich wie In der ersten Ausführungsform der Schenkel 5b des   plattenförmigen   Tragelements 5 eingeschoben werden kann.   Die übrigen   Bauteile wurden bereits oben beschrieben.

   Auch hier kann der Winkel, den die Schenkel der Platte 5 einschliessen, vaniert werden, auch um eine Anpassung an verschiedene Geländeneigungen zu erzielen. 



   Im einfachsten Fall kann das Tragelement der vorliegenden Erfindung als ebene Platte ausgeführt sein, die schräg Im Boden verankert wird und von deren Unterseite die flexible Bahn herabhängt. 



  

Claims (11)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Verhindern des Passlertwerdens durch kriechende Schnecken, bestehend aus einer Bahn aus flexiblem Matenal, die von mindestens einem gegenüber der Vertikalen geneigten Abschnitt eines entlang einer abzusperrenden Zone verlaufenden und für Schnecken undurchdringlichen Tragele- ments frei herabhängt, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn (9) an der Unterseite des aus der Vertikalen geneigten Abschnitts des Tragelements (5, 5') und im Abstand zu einer freien Längskante des Abschnitts des Tragelements (5, 5') verläuft, wobei sich die Unterkante der Bahn (9) vorzugsweise in einer Entfernung zum Tragelement befindet, die grösser ist als die Festhaltelänge der Schnecken.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die flexible Bahn (9) aus Gewebe oder Vlies, insbesondere aus Naturfasern, besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement wie an sich bekannt ein längliches plattenförmiges Element (5) ist, das in Längsrichtung abgewinkelt ist, wodurch zwei an einer Faltungskante (5c) zusammenlaufende Schenkel (5a, 5b) ausgebildet sind, wobei die flexible Bahn (9) In Verwendung an der Innenseite des einen Schenkels (5a) und von dessen freier Längskante (5e) beabstandet befestigt ist <Desc/Clms Page number 4>
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement wie an sich bekannt ein längliches plattenförmiges Element (5') mit gekrümmtem Querschnitt ist, an dessen Krümmungsinnenseite und von dessen freier Längskante (5e') beabstandet die flexible Bahn (9) in Verwendung befestigt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet. dass in Verwendung der Vomchtung zumindest der Randbereich des plattenförmigen Elements (5, 5') zwischen der Befestigungslinie der flexiblen Bahn (9) und seiner freien Längskante (5e, 5e') nach unten geneigt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ausbildung von Ecken oder Biegungen in der Absperrung vorgefertigte Tragelemente mit entsprechend vorgefertigten Knicken oder Krümmungsbögen und Gehrungen In den plattenförmigen Tragelementen vorgesehen sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des plattenförmi- gen Tragelements (5, 5') am bzw. Im Boden (20) ein Halterungselement vorgesehen ist, das aus zwei Stäben (2, 3) besteht, die untereinander so verbunden sind, dass zwischen ihnen ein Schlitz (4) ausgebildet ist, in den das plattenförmige Tragelement (5, 5') einschiebbar ist, wobei zumindest einer der Stäbe Im Boden (20) fixierbar ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (2, 3) des Halterungselements aus Metall bestehen und durch eine Schweissnaht (1) miteinander verbunden sind oder dass die Stäbe (2, 3) einstückig aus Kunststoff geformt sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des plattenförmi- gen Tragelements (5, 5') am bzw. im Boden (20) ein Halterungselement vorgesehen ist, das aus einer Basisplatte (11) und daran befestigten Stäben (2', 3') besteht, die mit der Basisplatte (11) so verbunden sind, dass zwischen ihnen ein Schlitz (4) ausgebildet Ist, in den das plattenförmige Tragelement (5, 5') einschiebbar 1St.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelteile (2', 3', 11) des Halterung- elements entweder aus Metall bestehen und durch Verschweissen miteinander verbunden sind oder dass das Halterungselement einstückig aus Kunststoff geformt ist.
  11. 11. Vomchtung nach Anspruch 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des plattenför- migen Tragelements (5, 5') eine in dessen Längsnchtung verlaufende Leiste (6), insbesondere aus Holz, vorgesehen ist, die bel montiertem Tragelement (5, 5') am Halterungselement (2, 10, 2') anliegt und gegebenenfalls daran fixiert sein kann, wobei die Leiste (6) vorzugsweise auch zur Befestigung der flexiblen Bahn (9) dient.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1582831A1 (de) * 1966-10-06 1970-05-14 Thomas Pfau Schutzeinrichtung fuer Pflanzenanlagen gegen das Eindringen von Schnecken
CH597747A5 (en) * 1976-09-22 1978-04-14 Eduard Aerni Plant pest protector esp. against snails
CH650900A5 (de) * 1981-06-16 1985-08-30 Thomas J Pfau Verfahren zum schuetzen von pflanzen vor schnecken und vorrichtung zur ausfuehrung des verfahrens.
DE3644512A1 (de) * 1986-12-24 1987-06-19 Rupert Kopfinger Schneckenwall
DE3728731C1 (de) * 1987-08-28 1988-09-15 Tobias Dipl-Agr-Bio Sachtleben Einrichtung zur Schneckenabwehr

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