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der Maschine leer gelaufene Haspel H leicht aus den Lagern gehoben, ausgewechselt und durch eine volle ersetzt werden kann, ohne dass deshalb die eben beschriebenen Teile auseinander. genommen zu werden brauchen. Zu jeder Maschine werden zwei solche Haspeln geliefert, damit \
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hindurch, von denen die untere, 36, auf der ebenfalls in Lagern des Haupt. gestelles der Maschine laufenden Welle 38 sitzt, die ferner das mit dem Zahnrad 40 in Eingriff stehende Zahnrad
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sitzt. Die Welle 47 läuft in den in bekannter Weise gleitbar in aufrechten Ständern des Maschinengestelles befestigten Lagerklötzen 48, die unter Federdruck stehen (Fig. 3).
Die Nabe des Zahnrades 42 ist zu einem Klinkenrad 49 ausgebildet, in das die am Hebel 51 sitzende Sperrklinke, JC
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Durch diesen eben beschriebenen Mechanismus wird eine ruckweise stattfindende Drehung der Transportwalzen 36,37 erzielt, was wiederum ein ruckwe ; se erfolgendes Vorschieben des Papierstreifens zur Folge hat. Von den Transportwalzen 36 und 37 läuft der Papierstreifctt zwischen dem Tisch 57 und der darüber sitzenden, abnehmbaren Platte 58 hindurch in eine Abschneidvorrichtung, die dazu dient, die zum Einwickeln benötigten Bogen von dem Packpapierstreifen abzuschneiden (Fig. 1, 3 und 5).
Diese Schneidvorrichtung besteht aus einer festsitzenden Platte 59 und einer auf und nieder gehenden Scberenkiinge 60, die bei 61 drehbar am Gestell der Maschine befestigt ist (Fig. l, 3 und 5). Mittels der in ihrer Länge vor stellbaren Verbindungsstange 62 ist diese Scherenklinge 60 mit dem Winkelhebel 63,64 verbunden. Dieser Winkelhebel ist mit dem Zapfen 65 am Konsol 66 befestigt, das vum Gestell der Maschine vorspringt (Fig. 3 und 5). Der Arm 64 des Winkelhebels 63, 64 trägt eine Rolle 67,
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Ehe der Schnitt ausgeführt wird. ist der Papierstreifen von den Transportwalzen 36, 5 so weit über die Schnittlinie hinausgeschoben worden, dass der abgeschnittene Bogen in die Fördertasche 69 (Fig. 3) fallen muss, in die auch nachher die Zigaretten zu liegen kommeB
Einen zu schnellen Gang des von der Schaltvorrichtung 49, 50 in Bewegung gesetzte
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Tasche 69 liegenden Zigaretten in eine neue Stellung innerhalb der Maschine gebracht werden.
Die Tätigkeit dieser eben beschriebenen Vorrichtung der Maschine ist deutlich in den Fig. 19 bis 22 dargestellt. Eine Reihe von sieben Zigaretten ist in Fig. 19 durch eigene Schwere so weit vorgerollt, dass sie in der richtigen Lage sich auf den Klappen 143 befindet, um in eine der Fördertaschen 69 gedrückt zu werden. In Fig. 20 ist diese erste Reihe von Zigaretten bereits in die Tasche 69 gedrückt, und die Stangenköpfe 126 und 135 sind wieder in ihre normale Stellung zurückgekehrt, wonach sogleich eine zweite Reihe von Zigaretten in die Tasche befördert wird.
In Fig. 21 nimmt der Kopf 126 bereits seine normale obere Stellung wieder ein, während der Kopf 135 nur teilweise zurückgezogen ist, damit dieses Mal nicht sieben Zigaretten vorrücken können, sondern nur sechs, die sich dann in der richtigen Stellung zum Niederlegen in die Fördertasche 69 befinden. In Fig. 22 ist die Tätigkeit der Klappen 105 dargestellt, die selbsttätig in Bewegung gesetzt werden, sobald zwam ig Zigaretten in die Fördertasche eingeführt sind ; die Klappen schwingen hoch, um die Zigarettenenden ebenmässig auszurichten.
Es kann zuweilen vorkommen, dass sich nicht mehr genügend Zigaretten im Fülltrichter 77 bzw. in der Rinne 91 befinden, um die Fördertasehe 69 zu füllen und in einem solchen Falle würden die Platten 98, 99 nicht in ihre tiefste Stellung gelangen können. Um ein Brechen einzelner Teile in diesem Falle zu verhindern, trägt die Stange 136 die seitlich vorspringenden Arme 146, deren Enden mit den Stiften 147 versehen sind (Fig. 1, 3 und 7 bis 9). Der Zweck der letzteren besteht darin, die Bodenplatten 98, 99 auch dann in ihre tiefste Stellung zu bringen (indem sie dieselben nach unten drücken), wenn die Tasche 69 nicht völlig mit Zigaretten gefüllt sein sollte.
Sobald die volle Anzahl Zigaretten in die Tasche befördert ist, erhält der Drehtisch 92 eine Vorwärtsbewegung, durch die dieFördertasche 69 in die Stellung gelangt, die in
Fig. 2 mit 1 bezeichnet ist. In dieser Stellung können die Zigaretten besichtigt werden. Enthält die Tasche eine beschädigte Zigarette, so wird sie vom Maschinenwärter entfernt und durch eine unbeschädigte ersetzt.
Während dieser Zeit ist die nächste Drehbewegung des Tisches 92 fällig
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(Fig. 2) zum Stillstand kommt, um einer zweiten Durchsicht unterzogen zu werden. Es ist selbstverständlich, dass das Entfernen und Ersetzen der etwa beschädigten Zigaretten auch in einer dieser Stellungen ausgeführt werden kann, oder der Maschinenwärter kann in der ersten Stelling f die beschädigten Zigaretten entfernen und sie in der zweiten Stellung 11 durch neue ersetzen.
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und 23 bis 25), befestigte Platte 1. 50, die für gewöhnlich die in Fig. 12 gezeichnete Stellung ein- @ nimmt.
Der untere Teil der einen Seitenwand, die von der Mitte der Maschine aus betrachtet. als die innere Seitenwand des rechteckigen Rahmens 148 bezeichnet werden kann, ist ausge- schnitten und in die so entstandene Öffnung der bewegliche Kopf 132 eingepasst, als welcher das Ende des in Führungen am Konsol 149 gleitenden Schiebers 75J ausgebildet ist (Fig. 12) und 23 bis 25). Der Kopf 152 nimmt für gewöhnlich die in Fig. 12 angedeutete Stellung ein.
Damit die Zigaretten aus der Tasche 69 entfernt werden können, müssen die schwingenden
Klappen dz geöffnet, d. h. zurückgeworfen werden, so dass sie ausser Berührung mit den Enden der Zigaretten kommen. Diese Bewegung wird in der folgenden Weise ausgeführt. Nahe dem
Umfang des Drehtisches 92 ist an der Zusammendrückstellung III die Gabel 154 (Fig. 1, 2 und 12) mit den VorsprÜngen 155 vorgesehen, die für gewöhnlich über den Bewegungsweg der an den Klappen 105 sitzenden Bolzen 112 wegragen und die letzteren bei der Vorwärtsbewegung des
Drehtisches 92 nicht behindern.
Die Gabel 154 bildet das obere Ende der in dem am Haupt- gestell befestigten Konsol 157 geführten Stange 156, die mit Hilfe der in der Länge verstellbaren
Verbindungsstange 158 mit dem Hebel 159 verbunden ist. Dieser Hebel 159 sitzt lose drehbar auf der bereits mehrfach erwähnten Stange 117 (Fig. 1 und 12) und trägt die Rolle 160, die am Umfang der auf der Welle 13 vorgesehenen Scheibe 161 läuft. Die letztere besitzt eine solche Umfangsgestaltung, dass eine Niederbewegung der Gabel 154 hervorgerufen wird, sobald eme
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