AT75891B - Einrichtung zur Verstärkung von Wechsel- oder Wellenströmen. - Google Patents

Einrichtung zur Verstärkung von Wechsel- oder Wellenströmen.

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AT75891B
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Austria
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Elwood Grissinger
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Elwood Grissinger
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Description


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   Fig. 18 stellt scnliesslich eine weitere Aueführungsf'rm dar, bei der die beiden   Äste des   Drahtes 50c durch je zwei Schrauben 103e gegeneinander gedrückt werden. Durch Anziehen der Schrauben kann auch die Spannung in dpr transe ersten Richtung geäodert werden. Schliesslich iSt,   upch in Fig.   19 eine andere Art zur Erzielung dieser transversalen Spannung veranschaulicht, welche durch   Querdrahte 92e   erfolgt. Dieselbe ist eintscher, jedoch nicht so vorteilhaft, wie die der vorhergehenden Ausführungsform. 



   Von grosser Wichtigkeit fir die Wirkung des Übertragungsapparates ist es   lerner,   dass fin möglichst nahes Aneinanderdrüeken, jedoch ohne Berührung, der Polende des   Nektro   magneten und der Ankerschuhe 71, Fig.   9,   bzw 90e, Fig. 14, stattfinden kann. Vor allem muss ein Absetzen \on Staubteilchen verhindert werden, welches abgesehen von den sonstigen ungünstigen Wirkungen, in diesem Fall auch noch einen Teil des Stiomes von den Spindeln zum Magneten leiten würde und dadurch den   regelrechten Verlauf   der durch den Widerstand gehenden Stromwellen beeinträchtigen wurde. Dieser Nachteil kann durch Einbringen von etwas schwerem Öl zwischen die beiden nahe aneinanderliegpnden Flächen   behooen   werden.

   Um das Öl festzuhalten, werden anch vorteilhaft diese beiden Flächen mit kleinen,   ineinandersreifenden     Zähnen   107e ausgestattet, Fig. 23. Ein anderes Mittel, um das Eindringen von Staub zu vernüten.   besteht   darin, dass die   Sci'eiben \on einem   kleinen Gewebestreifen 108e, Fig. 24, umschlossen werden, der nur lose auf dem Rand beider Polflächen aufliegt, aber doch das Eindringen 
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 Elektroden 52 bzw. 81 und 76e abgezweigt, was durch die leitende Verbindung zwischen diesen letzteren und    den sie haltenden Ringen   oder Gehäusen erfolgt, an denen die   Klemmen SO, 46etl.   
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   fuhren   zur zweiten Linie bzw. zum Hörer. Ihre Schaltung wird später erläutert werden. 



   Zunächst werden die Kerne, Fig. 6 und 7, in der Längsrichtung so eingestelit, dass sic entsprechend nahe an den Ankern 71 stehen, und hierauf in dieser Stellung fixiert : dann wird noch die magnetische Feineinstellung durch die Schrauben   41a,   Fig. 4, bzw. 43e, Fig. 12, bewirkt. 



  Hierauf folgt noch eine Einstellung der Elektroden, etwa durch Drehen der mittlern Elektroden 52, 
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   gun, a. en   die Spannung der Drähte eine solche sein, dass ihre Eigenschwingungsfrequenz höher ist als die der Sprecbschwingungen. 
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Claims (1)

  1. EMI5.2 EMI5.3 <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1
    12. Ausfuhrungsfoirn der Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Stahldraht (66) in einer um einen Zapfen (72) herum verlaufenden Schleife geführt wird, deren Zweige durch Zapfen (51e, Fig. 15), Schrauben (103e, Fig. 18), einen Verband (92e, Fig. 19) oder dgl. in geringem Abstand parallel nebeneinander geführt sind, um ein FestMammen durch die Muttern (65, 69) zu sichern, während durch Einatellbarmachen der Zapfen, Schrauben usw. sowie durch Verstellbarkeit der Befestigungspunkte (52e) eine genaue Einstellung der Spannung des Drahtes ermöglicht wird.
    13. Auaführungsfonn der Einrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet. dass die Anker der Linienelektromagnete an den Enden aut die die Elektroden verbindenden Spindeln (57) aufgeschraubt sind.
    14. ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Linienmagnete aus mit Polschuhen (7) versehenen, permanenten Magneten (4, Fig. 5, 6) oder einem Elektromagneten (41, 42, Fig. 7) bestehen, mit dem ein aus lamelliertem Eisen bestehender Ankerkörper (35) in Verbindung -steht, der die Linienspulen (40) trägt, wobei dieser Ankerkörper seinerseits eine Feineinstellung durch Verschiebung in der Längsrichtung gegen die Anker (71) der Linienapulen hin bzw. von diesen hinweg erfahren kann und in der einmal eingestellten Lage durch eine Klemmvorrichtung (22, 26) festgestellt werden kann.
    15. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Pole der Magnete und die Anker (71) eine isolierende Flüssigkeitsschicht gebracht ist, um das Eindringen von Staub sowie die Stromleitung zwischen diesen Teilen zu vermindern.
    16. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass rund um Pole und Anker ein Gewebestreifen gelegt wird, um das Eindringen von Htaub xu verhindern (Fig. 24).
    17. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Pole und die Anker gezahnt sind (Fig. 23).
AT75891D 1912-04-15 1912-04-15 Einrichtung zur Verstärkung von Wechsel- oder Wellenströmen. AT75891B (de)

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