AT75851B - Kratzenbeschlag. - Google Patents

Kratzenbeschlag.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Kratzenbe8ohlag.   
 EMI1.1 
 sofern die    ssenbreito   genügend gross ist, so dass kein Festsetzen. von Unreinigkeiten und keine Behinderung der Wirkung der Zähne eintreten kann, den Nachteil, dass die Fasern in den offenen breiten Gassen von den Zähnen nicht erfasst und nicht genügend ausgekämmtwerden können. 



   Es sind nun bereits Vorschläge gemacht worden, diesen Nachteil zu beseitigen. 



  Diese Vorschläge gehen dahin, die breiten Gassen in der Arbeitsrichtung zu vermeiden. 



  Dies sollte einmal dadurch erzielt werden, dass man durch die Versetzung des Köper-   stiches   feine Diagonalreihen und der Arbeitsrichtung entgegenlaufende enge Gassen bildet, die aber nicht genügend   Angriffsraum   für das zu bearbeitende Material freilassen und ein andermal dadurch, dass man durch eine Versetzung des Säulen-und Blattstiches ununterbrochene enge Gassen bildete, die ebenfalls den oben erwähnten Nachteil besitzen. 



   Nach vorliegender Erfindung wird nun der eingangs geschilderte Zweck erreicht, ohne dass die soeben beschriebenen Nachteile auftreten. Gemäss der Erfindung sind nämlich die Gassen unter Beibehaltung genügender Breite in Abschnitte unterteilt, die gegeneinander versetzt sind. Mit anderen Worten : Die parallel zur Arbeitsrichtnng verlaufenden Zahnreihen sind unter Beibehaltung des Reihenabstandes im Abschnitte unterteilt, die senkrecht zur Arbeitsrichtung gegeneinander versetzt sind, so dass die Zähne der einzelnen Abschnitte in Richtung der Gassen der anderen Abschnitte liegen. 



   Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung, und zwar zeigt Fig. 1 die bisher übliche Anordnung der Zahnreihen, wobei die Begrenzungslinio   A     A   eine einzige durchgehende gerade Linie darstellt. 



   Fig. 2 veranschaulicht in einem Ausführungsbeispiel die Anordnung der Zahnreihen gemäss vorliegender Erfindung. Die   Zahnreihen   sind hier in   Gruppen , & , c   usw. eingeteilt. Die Gruppe b ist gegen die Gruppe a und die Gruppe c gegen die Gruppe b ver- 
 EMI1.2 
 



   Die einzelnen aufeinanderfolgenden   Zahngruppf > 1l   (die aus je zwei durch einen Rücken   xuteinander   verbundenen   Zähnen ùestehen)   jeder Abteilung sind in scharfem Gegensatz   1. 11 den   bekannten Beschlägen nicht gegeneinander versetzt. Man ersieht aus der Zeichnung   ohneweiters,   dass die Zahnspitzen der einzelnen Abteilungen in die Gassen der vorhergehenden Abteilungen eingreifen. 



   Es ist also dafür gesorgt, dass breite, in der Arbeitsrichtung verlaufende Gassen verbleiben, so dass kein Festsetzen von Unreinigkeiten in diesen Gassen und keine Behinderung der Wirkung der Zähne eintreten kann. Es ist aber auch-weiterhin dafür gesorgt, dass trotz der Breite der in der Arbeitsrichtung verlaufenden Gassen ein gutes Auskämmen des ganzen Materials erfolgt, weil das in der Gassenmitte eines Gassenabschnittes betindliche Material von den Zähnen des   nächsten   gegen ihn versetzten Abschnittes erfasst und bearbeitet wird. Im    Gegensatz      zu   den bekannten Kratzen wird ein   oollfuttern der Gassen vermieden, so dass kein häufiges Ausputzen und Stillsetzen   der   Maschinen     nötig   ist, wie dies bei den bekannten Kratzenformen der Fall ist. 



   Die Anzahl der Zahnreihen, aus welchen sich die Gruppen zusammensetzen und die Verschiebung der   einzelnen Gruppen gegeneinander   kann im übrigen beliebig gewählt werden. 
 EMI1.3 
 

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Claims (1)

  1. lratzenbeschlag, dessen Zähne parallele, in der Arbeitsrichtung verlaufende Gassen bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Gassen unter Beibehaltung ihrer Breite in gegeneinander versetzte Abschnitte unterteilt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT75851D 1914-08-01 1914-10-26 Kratzenbeschlag. AT75851B (de)

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