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Die Erfindung bezieht sich auf eine Kraftmaschine, die, in einer strömenden Flüssigkeit angeordnet, durch die Strömung m Bewegung gesetzt wird. Sie ist in bekannter Weise mit einer Anzahl Von an einer Triebkette angeordneten Schaufeln ausgestattet. Nach der Erfindung erstreckt sich ein schräg ansteigender Boden gegenüber der ganzen Arbeitsbahn der Schaufeln, 80 dass sich der Durchströmungsquerschnitt verringert und 9die Strömung gegen die Schaufeln auf deren ganzer Bahn hinzuwirkt. zweiter sind die die Kettenglieder durchsetzenden und die Schaufeln tragenden Stangen parallel zur Längsmitte jeder Schaufel, jedoch seitlich davon angeordnet, während die :
an sich bekannten, weiter vorne an die Kette angelenkten Arme mit den Schaufeln in beweglicher Verbindung stehen, so dass sich die Schaufeln während des Arbeitshubes im labilen
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der Schaufeln in den verschiedenen Teilen ihrer Bahn.
Das Gehäuse 1 der Maschine wird entweder ganz oder teilweise in das Flussbett versenkt.
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sich die Rückführung der Schaufeln in einem Gehäuseteil vollzieht, in dem die Schaufeln möglichst wenig Widerstand'finden. Die Luft in diesem oberen Gehäuseteil befindet sich etwas unter Druck.
Sollte siel jedoch-durch die Ein- oder Austrittsöffnungen entweichen, so kann Luft durch ein Ventil 17 m der Decke nachgefüllt werden, um beständig über dem Wasserspiegel im Gehäuse eine bei 18 angedeutete Luftkammer zu halten.
Um dem durchströmenden Wasser eine bestimmte Richtung mit Beziehung auf die Schaufeln aufzuzwingen und dadurch die ganze WAssermasse zur Einwirkung auf die Schaufeln zu bringen, ist der Boden 3 von der Einlassöffnung 4 aus nach aufwärts schräg gestellt. Dieser Boder. wirkt.
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vorgesehen werden (Fig. 4). Der hintere Teil der Zwischenwand wird von den Balken 21 getragen, die die Welle 9 umfassen und sich von dieser a. us nach vorne erstrecken. Die Balken 21 und die Lagerklötze 19 und 20 werden von einem Gehäuse 22 aus Blech umschlossen.
Zur Versteifung entlang der Kanten dienen Flacheisen oder Winkeleisen 23, die sich an der Unterfläche der Wand bis zum hinteren Ende erstrecken, Während sie an der Oberfläche bis zu einer Schulter am Vorderende des Balkens 21 gehen, wo sie bei M durch (inen Bolzen befestigt sind. Infolge der Abbiegung
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dieser Stelle eine schräggestellte Stinfläche 26 vorhanden, die dazu dient, die Strömung nach abwärts weiterzulenken, nachdem eine derartige Ablenkung durch die Wand 14 eingeleitet ist.
Die Unterfäche 22 in der Zwischenwand wirkt mit dem schräggestellten Boden 3 zusammen und die zwei im Winkel zueinander verlegten Wände dienen als Mittel, den Stömungsdurchschnitt zu verringern. Diese Verringerung beginnt bei der vordersten Schaufel und schreitet allmählich nach rückwärts weiter, so dass auch die Durchflussgeschwindigkeit erhöht wird. Es ist daraus ersichtlich, dass die Zwischenwand zusammen mit den Wänden 14 und 16 dazu dient, eine Luftkammer im oberen Teile des Gehäuses aufrechtzuerhalten und das Wasser auf den Raum unter der Zwischenwand zu beschränken.
Die Schaufeln 13 bestehen aus Blech und sind quer zu ihrer Längsrichtung gekrümmt, um dem Wasser eine hohle Angriffsfläche darzubieten (Fig. 9). Sie sind auf gekrümmten Schaufel-
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hinaus bei 30 in einen verjüngten Teil verlängern. Diese Verlängerungen dienen als Zapfen zum Anschluss an bestimmte Glieder 31 des Kettengetriebes 12, wobei zur Sicherung dieser Verbindung die Muttern 32 vorgesehen sind (Fig. 6). Die Stange 29 liegt nicht etwa in der Längsmitte der Schaufel, sondern seitlich davon und parallel dazu, um die. Umschwmgungen der Schaufeln zu begünstigen.
Auf den Verlängerungen 30 der Stange 29 sind auch die kurzen Glieder 33 schwingbar befestigt und deren freie Enden tragen Zapfen 34, die sich durch die gegabelten Enden 35 der
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der Pfeile 38 (Fig. 6) zu verhindern. Die anderen Enden der Arme 36 sind an die Gelenkzapfen 39 der Kette 12 angeschlossen. Dadurch werden die kürzeren Glieder 3J jederzeit so gehalten, dass sie sich in einem Winkel zur Schaufelbahn einstellen, so lange diese Bahn eine geradlinige ist, wogegen sie sich im den Wendepunkten tangential zur Bahn einstellen.
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der Ketten durch die eingentümliche Verteilung der Stossbewegung macht die Anbringung besonderer Führungsmittel für die Ketten entbehrlich.
Wenn die Schaufeln sich dem hinteren WendepMtttt
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