AT75142B - Vorrichtung zum Regeln der Spannung von in Druckmaschinen einlaufenden Papierbahnen. - Google Patents

Vorrichtung zum Regeln der Spannung von in Druckmaschinen einlaufenden Papierbahnen.

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AT75142B
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AT
Austria
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tension
regulating
paper webs
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entering printing
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English (en)
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Willis Strickland Morse
Original Assignee
Willis Strickland Morse
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  • Handling Of Continuous Sheets Of Paper (AREA)
  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Brücken 71 und 69 befinden. Wird die Platte 74'in der Richtung des Uhrzeigers gedreht, was der Arbeiter von seinem Standort am Ablieferungsende der Druckpresse vom Umschalter   116   aus mittels der Solenoide   107, 108 ausführen   kann, so kommen die Blöcke 79 und 78 in elektrische Verbindung miteinander. Bewegt man die Platte 74'aber in der entgegengesetzten Richtung, so werden die Blöcke 78 und 77 elektrisch miteinander verbunden. Die Drehung der Platte 74' nach der einen oder nach der anderen Richtung hin stellt   @lso   Verbindungen her, die den Elektromotor nach der einen oder nach der anderen Richtung in Drehung versetzen.

   Das Gleiche tritt ein, Wenn unter dem Einfluss der Papierbahnspannung der Fühler 42 die Scheibe S dreht. Die   Klemmblöcke 80   und 81 sind für gewöhnlich durch die Brücke 68 elektrisch miteinander verbunden und eine Bewegung der Platte 74' oder der Scheibe S nach irgend einer Richtung hin unterbricht sofort den Strom zwischen den Blöcken 80 und 81. Die Feldspulen des Elektromotors 25 sind so gewickelt, dass sie normal einander entgegenwirken, so dass der Anker 
 EMI2.2 
 führt von der anderen Klemme der Feldspule 144 zu den Drähten 147 und 148. welche zu der Backe 149 deq Grenzschalters M bzw. zu dem negativen Teile 128 der Leitung führen.

   Das Feldspulenpaar 136 und 144   e ! zeugt Felder von entgegengesetzter   Polarität und die Feldspulen 139 und 143 können ebenfalls Felder von entgegengesetzter Polarität bilden, so dass, wenn die Kontrollvorrichtung neutral ist. und sich in einer vorher bestimmten Lage befindet, die Spulen sich gegenseitig neutralisieren und der Motor stehen bleibt. 
 EMI2.3 
 einen starren   gegabelten   Arm   158   und ein Arbeitsglied in Form eines hin und her gehenden Armes 159, welcher von irgend einem Teil des Motors, z. B. der Stange 29, getragen wird, besitzt einen Kopf, der so gestaltet ist, dass er unter gewissen Bedingungen mit dem gegabelten Ende der Arme 158 in Eingriff treten kann, um den Schalter M zu bewegen.

   Angenommen beispielsweise die Stange 29 bewege sich aufwärts, um der Bremse eine verzögernde Wirkung zu 
 EMI2.4 
 der entgegengesetzten Richtung umläuft. Wird die, Stange 29nach der entgegengesetzten Richtung bewegt, um die Bremskraft aufzuheben, so schlägt der Arm   169   gegen den unteren gegabelten Hebel 158, wodurch das Schaltermesser 156 am Ende der   Abwärtsbewegung   der Stange 29 einen neuen Stromkreis schliesst und eine   Berührung   zwischen dem Messer 756 und dem Kontakt 150 herstellt, so dass der Motor   umkehrt und von neuem angelasset : werden   kann.

   Die gegabelten Enden der   Hebel 158 sind   so angeordnet, dass das Kopfstück des Armes 159 hineinpasst und bevor das Kopfstück die Backen   v@rlässt,   muss der Arm die Messer 155 bzw. 156 wider in Eingriff 
 EMI2.5 
 

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 EMI3.1 
 Papierrolle verhindert wird. Wie bereits erwähnt, bleibt der Elektromotor   25, weil seine   Feldspulen entgegengesetzte Felder bilden, so lange in Ruhe, als die Brücke 70 ihre neutrale Lage inne hat. Tritt nun eine der oben erwähnten Störungen ein, so schwingt der Fühler 42 aus und dreht die Schalterscheibe 8, Was zur Folge hat,   dass   der Elektromotor 25 in Bewegung kommt und die Stange 29 nach oben bewegt, welche die Bremsen anzieht und dann schliesslich mit ihrem 
 EMI3.2 
 Messers 155 mit dem Kontakt 151 die Stromrichtung umgekehrt wird.

   Nach dieser Umsteuerung   des Motors bewegt sich die Stange 29 wieder langsam abwärts, wodurch das Messer 155 wieder ausser Eingrm mit dem Kontakt 151 tritt und eine Stellung zwischen dem Kontakt 1 1 und der     Backe 149   einnimmt. Wird die   Dntckpresse   wieder in Tätigkeit gesetzt, so wird der Bremse von Hand eine hinreichende Spannung erteilt, so dass sie das bewegliche Glied   43   und die damit verbundenen Hebel veranlasst, das Schalterglied 70 zu drehen, so dass eine elektrische Verbindung 
 EMI3.3 
 durch den Fühler 42 betätigt wird. 



   PATENT. ANSPRÜCHE :   l.   Vorrichtung zum Regeln der Spannung von in Druckmaschinen einlaufenden Papierbahnen durch an den Papiertrommeln wirkende Bremsen, dadurch gekennzeichnet, dass jenseits der Ausgleichrolle ein der Spannung der Papierbahn   (. 36) folgender   Fühler   (42)   mittels einz Relais die Papiertrommelbremsen (13) steuert.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Relais als ein ständig EMI3.4 besteht, der Kontaktstücke (77 bis 84) tr¯gt, deren Abstand vonemander germiger ist ale die Länge der Brücken (68 bis 71). EMI3.5 Elektromotor ) beeinflusst.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle Papierbahnen (36).'ine eine Etage über denselben Fühler (42) laufen.
AT75142D 1914-03-06 1914-03-06 Vorrichtung zum Regeln der Spannung von in Druckmaschinen einlaufenden Papierbahnen. AT75142B (de)

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AT75142B true AT75142B (de) 1919-01-10

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