AT75100B - Vorrichtung zur Einstellung von Feldgeschützen in eine zur Beschießung von Flugzeugen geeignete Lage. - Google Patents

Vorrichtung zur Einstellung von Feldgeschützen in eine zur Beschießung von Flugzeugen geeignete Lage.

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AT75100B
AT75100B AT75100DA AT75100B AT 75100 B AT75100 B AT 75100B AT 75100D A AT75100D A AT 75100DA AT 75100 B AT75100 B AT 75100B
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  Vorrichtung zur Einstellung von Feldgeschützen in eine zur Beschlessung von Flügzeugen   geeignete Lage.   



   Die Erfindung betrifft eine   Vorrichtung,. die es ermöglicht, gewöhnliche Feldgeschütze   in eine solche   Steilatellung zu bringen,   dass   sie als Abwehrgeschütze   gegen Luftfahrzeuge benutzt werden können. Die Erfindung benutzt zu diesem Zwecke ein zweirädriges Fahrgestell mit aufrechtstehenden Lagerständern, die   oberhalb fter Räder Lagerkörper zum Einlegen der Radnaben bzw.   der Achszapfen des   Geschützes   tragen. Um ein Geschütz mit Hilfe eines solchen Fahrgestelles in die   gewünschte     Steilstellung zu bringen, wird das Fahrgestell   um seine Räder gekippt, und es werden dann die Radnaben bzw.

   Achszapfen des auf dem Erdboden stehenden Geschützes in die   Lagerkörper   der auf dem Fahrgestell befindlichen Ständer eingesetzt. Hierauf wird durch Zurückkippen des Fahrgestelles das   Geschütz   in eine mehr oder weniger schräge Stellung gebracht und der Lafettenschwanz des Geschützes wird mit dem Gestell verbunden, 
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 benutzt, welche, um dieses zu   ermöglichen, mit   einem aufrechtstehenden gabelartigen Rahmen versehen wird.

   Nach dem Abprotzen werden durch Umlegen des Protzengestelles nach hinten die an seinem gabelartigen Rahmen vorgeschenen Lagerkörper unter die Radnaben des Geschützes gebracht und hierauf wird durch Niederziehen der nach oben gerichteten Deichsel der Protze das   hinten   auf den Lafettenschwanz sich stützende geschütz in mehr oder weniger schräge Stellung gebracht. An dem Protzengestell ist ein Gestänge oder dgl. gelenkig angebracht, dessen freres   Ende nach dem Hochstellen des Geschützes   mit dem Lafettenächwanz verbunden wird, so dass eine widerstandsfähige Dreieckkonstruktion entsteht. Dieses Gestänge ist   zweckmässig verlängerbar   
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 Fig. 3   ist eine Oberansicht von Fig.   2. 



   Die Fig. 4 bis 6 zeigen eine zweite Ausführungsform, bei der eine Kreisbogenführung zur 
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   In das Gestänge D ist, ein Schneckentrieb n eingebaut, der mit Hilfe einer in dem Rohr f   untergebrachten Spindel o ein Verlängerung bzw. Verkürzung des Gestänges D herbeiführen   kann, um ein Richten deM   Geschützes zu ennögtichen.   Bei diesem Richten des Geschützes rollen die Räder der Protze auf dem Erdboden, während der Lafettenschwanz seinen Stützpunkt im Erdboden beibehält. 



   Um das seitliche Richten des   Geschütztes     xu erleichtern,   kann unter dem auf den Erdboden 
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 Ende mit einer Rolle versehenen Hebel E gestützt wird. 



   Nach dem Abprotzen wird das Gestell D von der Protze B herabgezogen, die Protze wird dann in die aus Fig. 5 ersichtliche Stellung nach hinten umgekippt und mit ihren Lagerkörpern a unter die Achszapfen des Geschützes A gebracht, worauf die Lagerkörper verschlossen werden. Hierauf wird die Protze durch Ziehen an einem am vorderen Ende der Deichsel befestigten Seil wieder zurückgekippt, wobei sie das Geschütz anhebt (siehe Fig. 6). Der Lafettenschwanz des Geschiitzes stützt sich hiebei zunächst gegen die Rolle des Hebels E. Um die Kreisbogenführung D' unter das Ende des Lafettenschwanzes des Geschützes zu bringen, wird die Deichsel der Protze B aus der in Fig. 6 gezeichneten Lage noch etwas nach unten   gedrückt,   so dass der von dem Hebel E gestützte Lafettenschwanz etwas angehoben wird.

   Hierauf wird das Gestell D mit der Kreisbogenführung D'unter den Lafettenschwanz geschoben und mit seinen Haken d über die Achse der Protze gehängt. Das Ende des   Lafettenschwanzes,   das sieh jetzt, nachdem die Deichsel der Protze B wieder losgelassen wird, auf die   Kreisbogenführung D'stützt,   setzt sich zweckmässig auf eilen in der   Zeiciimung   nicht besonders dargestellten, in der   Kreisbogenführung gleitenden     Schlitten auf,   der mit einer über Kettenräder p laufenden endlosen Kette g verbunden ist, so dass er bei Drehung einer mit dem Kettenrad p verbundenen Kurbel r auf der Kreisbogenführung verstellt wird. Hiedurch lässt sich die Schrägstellung des Lafettenschwanzes und somit auch der   Schusswinkel   leicht und schnell ändern. 



   Um das seitliche Richten zu erleichtern, empfichlt es sich, wie in Fig. 6 dargestellt ist, die 
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Claims (1)

  1. stützende Genschütz in mehr oder weniger schräge Stellung gebracht wird.
    3. Geschützprotze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Protzengestell EMI2.3
AT75100D 1915-10-07 1916-09-27 Vorrichtung zur Einstellung von Feldgeschützen in eine zur Beschießung von Flugzeugen geeignete Lage. AT75100B (de)

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