DE604246C - Radlafette mit spreizbaren, den Lafettenschwanz bildenden Stuetzbeinen - Google Patents
Radlafette mit spreizbaren, den Lafettenschwanz bildenden StuetzbeinenInfo
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- DE604246C DE604246C DEW91526D DEW0091526D DE604246C DE 604246 C DE604246 C DE 604246C DE W91526 D DEW91526 D DE W91526D DE W0091526 D DEW0091526 D DE W0091526D DE 604246 C DE604246 C DE 604246C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A23/00—Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
- F41A23/28—Wheeled-gun mountings; Endless-track gun mountings
- F41A23/32—Wheeled-gun mountings; Endless-track gun mountings with split trails
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Description
- Radlafette mit spreizbaren, den Lafettenschwanz bildenden Stützbeinen Geschütze, die möglichst nahe der vordersten Kampflinie eingesetzt werden, um plötzlich auftauchende und rasch bewegliche Ziele, so: insbesondereTanks, zu bekämpfen, müssen aus ihrer Fahrstellung heraus schnellstens feuerbereit gemacht werden können, andererseits für einen Stellungswechsel auch wieder umgekehrt rasch aus der Schießstellung in die Fahrbereitschaft umstellbar sein. Der noch geforderte große Seitenrichtbereich wird solchen Geschützen durch Ausrüstung mit einer Spreizlafette gegeben, die für den Schießgebrauch zugleich die Möglichkeit der Dreipunktabstützung bietet. Besonders geeignet für diesen Zweck und namentlich für die kleinkalibrigen Geschütze, etwa von z bis 5 cm Kaliber, sind die Lafetten mit einer vorderen Tragstütze am Lafettenkörper, die zur Entlastung des Radgestells beim Schuß und zur Bildung des Stützdreiecks nach neueren Vorschlägen durch eine Getriebeverbindung selbsttätig beim Auseinanderspreizen der hinteren für das Fahren den Lafettenschwanz bildenden Stützbeine zur Wirkung kommt.
- Die Erfindung verbessert die Eigenschaften dieser Lafetten durch die besondere Art der Getriebeverbindung zusammen mit einer eigenartigen Ausbildung des Radgestells. Während bisher die Tragstütze als eine Art Bockwinde im Lafettenkörper beweglich gelagert war und gegen den Boden durch das Spreizen der hinteren Stützbeine abgestemmt wurde, wobei sie den Lafettenkörper nebst dem Radgestell in eine Schießstellung anhob, stehen erfindungsgemäß die hinteren Stützbeine in einer Wirkungsverbindung mit im Lafettenkörper einzeln - oder gemeinsam in senkrechter Ebene schwenkbar gelagerten, die Räder tragenden -Kurbelarmen, so daß die beim Fahren mit zusammengelegtem Lafettenschwanz und vom Boden abgehobener Tragstütze auf den Rädern ruhende Lafette sich beim Auseinanderspreizen der Stützbeine zur Herstellung einer Dreipunktabstützung unter Schwenken der Radkurbelarme bis zu der die Räder entlastenden Bodenauflage ihrer Tragstütze senkt.
- Gegenüber der bekannten Lafettenausbildung wird dadurch der Übergang von der Fahr- in die Schießstellung erleichtert, es brauchen hierbei nicht mehr die Geschützmassen angehoben zu werden. Ein weiterer Vorteil ist, daß für die Schießstellung eine wesentlich niedrigere Feuerhöhe mit größerer Stabilität und besserer Deckungsmöglichkeit des Geschützes erreicht ist. Die Überführung der Lafette aus der Schießstellung in die Fahrbereitschaft erfolgt durch das Zusammenklappen der hinteren' Stützbeine, was zufolge des damit einhergehenden Hochschwenkens des Lafettenkörpers um die Radkurbelarme die Räder wieder die Lafettenabstützung übernehmen läßt. In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele von Radlafetten nach der Erfindung in der Feuer- und in der Fahrstellung in zwei verschiedenen Ansichten, teilweise im Schnitt, dargestellt.
- Der in einer seitenverschwenkbaren Oberlafette ca die Waffe b (etwaj@eine 2-cm-Maschinenkanone) aufnehmende Lafettenkörper c wird beim Fahren (Fig. z und 5) von den dabei auf dem Boden aufruhenden Rädern d getragen, die mittels ihrer Lagerzapfen e an in einer Achse f des; Lafettenkörpers c einzeln oder gemeinsam miteinander schwenkbar gelagerten Kurbelarmen g sitzen.
- Auf der drehbaren Radachse f ist zwischen ihren Lafettenlagern c1 und jedem Radkurbelarm g eine Buchse k befestigt, in deren schuhförmigem Ansatz k1 das eine Ende einer sich andererseits auf dem Radlagerzapfen e abstützenden Blattfeder 1 eingespannt ist. Hinten am Lagerkörper c sind die spreizbaren Stützbeine h angelenkt. Sie weisen seitlich ausladend Augen i auf, die zusammen mit an ihnen angreifenden und andererseits an Hebelarmen der Federschuhe k1 angelenkten Zugstangen m eine Getriebeverbindung mit dem Schwenkmechanismus der Räder herstellen. Eine unten am Lafettenkörper c befestigte oder darin für sich auch noch heb-und senkbar gelagerte Fußplatte in bildet die vordere Tragstütze der Lafette.
- In der Fahrstellung (Fig. r und 5) der Lafette sind. durch die Zugwirkung der zum Lafettenschwanz zusammengelegten hinteren Stützbeine h auf die Stangen na die Federschuhe k1 in eine solche Lage gedreht, daß die darin eingespannten Blattfedern l durch den Druck ihrer anderen Enden auf die Radlagerzapfen e die Radkurbelarme g in annähernd waagerechter Lage schwebend erhalten. Der Lafettenkörper c ist nebst seiner Tragstütze n vom Boden hochgehoben und kann beim Fahren unter Schwenken der Kurbelarme g um die Lafettenachse f gegenüber den Rädern d durchfedern. Zum Schutz gegen Federüberlastungen ist der Schwenkbereich der Radkurbelarme g gegenüber den Federschuhen k1 durch Anschläge k2 begrenzt.
- Für den Übergang in die Schießstellung werden die Stützbeineh aus ihrer zusammengelegten Stellung seitlich aasgespreizt. Dieser Bewegung folgt das das Lafettengewicht aufnehmende Getriebe 1, k1, k, m, indem dabei die Federschuhe k1 entgegen dem Uhrzeigersinne um die Achse/ schwenken und damit auch unter Senken des Lafettenkörpers c die Radkurbelarme g nach unten schwingen lassen, bis die Tragstützen zum Aufsitzen auf den Boden kommt. Dann ist für den Schießgebrauch der Lafette unter Entlastung des Radgestells die zur Standfestigkeit erforderliche Dreipunktabstützung durch die Teile h und n erreicht.
- Um diese Wirkung auch bei unebenem Gelände zu erzielen, ist die Getriebeverbindung zwischen den hinteren Stützbeinen h und den Rädern so ausgebildet, daß die Lafette beim Spreizen der Stützbeine vor Erreichen deren äußerster Spreizstellung bis zur Bodenauflage ihrer Tragstütze n abgesenkt ist. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. r bis 4 ist hierzu das Verbindungsgestänge zu den Federschuhen kt ein Mitnehmergetriebe, das in Richtung der ein Absenken der Lafette bewirkenden Spreizbewegung der Stützbeine einen Leergang besitzt, der. nach dem Aufsitzen der Tragstütze ya auf dem Boden die Stützbeine 1a ohne weitere Einwirkung auf die dann ebenfalls auf dem Boden aufsitzend verbleibenden Räder d in ihre äußerste Spreizstellung auszuschwenken gestattet.
- Vorteilhaft kann aber auch noch das Gewicht der Räder zur Vergrößerung der Standfestigkeit der Lafette in der Schießstellung mit herangezogen werden. Hierzu sind beim zweiten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 bis S die Zugstangen m mit den Mitnehmerarmen i der Stützbeine durch Kardan- oder Kugelgelenke verbunden. Diese zwangsläufigen Getriebeverbindungen bewirken nach dem bis zum Aufsitzen der Tragstützen n auf den Boden erfolgten Senken der Lafette und bei dem weiteren Spreizen der Stützbeine lt ein Anheben der Räder vom Boden gemäß Fit-'- 7.
- Zur Rückschaltung der Lafette aus der Schießstellung in die Fahrstellung brauchen nur die Stützbeine h zusammengeklappt zu werden. Dabei drehen die mitgezogenen Stangen nt die Federschuhe k1 um die Achse f im Sinne einer Durchbiegung der Federn 1, was ein Anheben des Lafettenkörpers unter gleichzeitigem Aufwärtsschwingen der Kurbelarme g um die Radlagerzapfen e zur Folge hat.
- Um von der Lafette schließlich auch in der Fahrstellung feuern zu können, ist die Radabfederung ausschaltbar gemacht. In den Federschuhen ki gelagerte Kupplungsbolzen o (Fig. C) lassen sich dazu mittels eines Handgriffso, in ihnen gegenüberliegende Bolzenlöcher der Radkurbelarme g einführen, so daß die letzteren bei zusammengeschlossenen Stützbeinenh gegenüber dem Lafettenkörperc festgelegt und am Schwenken gehindert sind.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Radlafette mit spreizbaren, den Lafettenschwanz bildenden Stützbeinen und einer für das Schießen in Abhängigkeit vom Auseinanderspreizen der Stützbeine zur Entlastung des Radgestells wirksam werdenden Tragstütze am Lafettenkörper, dadurch gekennzeichnet, daß im Lafettenkörper einzeln oder gemeinsam in senkrechter Ebene schwenkbar gelagerte, die Räder tragende Kurbelarme (g) an sich bekannter Art durch Getriebe (i, m, k, Z) in solcher Wirkungsverbindung mit den Stützbeinen (h) stehen, daß bei zum Fahren zusammengelegten Stützbeinen-die Lafette mit vom Boden abgehobener Tragstütze (st) auf den Rädern ruht, während sie sich beim Auseinanderspreizen der Stützbeine zur Herstellung einer Dreipunktabstützung für das Schießen unter Schwenken der Radkurbelarme (g) bis zu der die Räder entlastenden Bodenauflage ihrer Tragstütze senkt.
- 2. Radlafette nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Radkurbelarme (g) mit den Stützbeinen (h) durch Mitnehmergetriebe (i, m, Fig. q.) in Verbindung stehen, die in Richtung der das Absenken der Lafette bewirkenden Spreizbewegung der Stützbeine einen Leergang besitzen.
- 3. Radlafette nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein Verbindungsgetriebe (i, nt, Fig. S) zwischen. den Radkurbelarmen (g) und den Stützbeinen (h), das beim Spreizen der Stützbeine nach dem dadurch bewirkten Absenken der Lafette bis zur Bodenauflage ihrer Tragstütze (7t) durch weiteres Schwenken der Radkurbelarme die Räder vom Boden anhebt.
- 4.. Lafette nach Anspruch i, gegebenenfalls bis 3, mit für das Fahren abgefederten Rädern, dadurch gekennzeichnet, daß Blattfedern (l), gegen deren eines Ende sich die gegebenenfalls einzeln verschwenkbaren Radkurbelarme (g) abstützen, mit ihrem anderen Ende in am Lafettenkörper um waagerechte Achsen (%) drehbaren Schuhen (k, k1) eingespannt sind, an denen zum Überführen der Lafette von der Fahr- in die Schießstellung und umgekehrt die spreizbaren Stützbeine (h) angreifen.
- 5. Radlafette nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Federschuhe (k, k1) konaxial mit den Radkurbelarmen (g) drehbar auf deren Schwenkachse (f) gelagert sind.
- 6. Radlafette nach Anspruch q. oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkbereich der Radkurbelarme ,(g) gegenüber den Federschuhen (k,- k1) zum Schutz gegen Federüberlastungen durch Anschläge (k,) an den Federschuhen begrenzt ist. Radlafette nach Anspruch .4, gegebenenfalls bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Radabfederung für das Schießen von. der zum Fallren bei zusammengeklappten Stützbeinen auf den Rädern ruhenden Lafette mittels zwischen die Radkurbelarme (g) und die Federschuhe (k, k1) geschalteter Kupplungen (o) ausschaltbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW91526D DE604246C (de) | 1933-04-01 | 1933-04-02 | Radlafette mit spreizbaren, den Lafettenschwanz bildenden Stuetzbeinen |
| DK50452D DK50452C (da) | 1933-04-01 | 1934-03-10 | Hjullavet med en af to svingbare Lavetben bestaaende Splitsvans. |
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|---|---|---|---|
| DE414950X | 1933-04-01 | ||
| DEW91526D DE604246C (de) | 1933-04-01 | 1933-04-02 | Radlafette mit spreizbaren, den Lafettenschwanz bildenden Stuetzbeinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE604246C true DE604246C (de) | 1934-10-17 |
Family
ID=25910654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW91526D Expired DE604246C (de) | 1933-04-01 | 1933-04-02 | Radlafette mit spreizbaren, den Lafettenschwanz bildenden Stuetzbeinen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE604246C (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1123596B (de) * | 1957-05-13 | 1962-02-08 | Kurt Prange Dr | Lafette |
-
1933
- 1933-04-02 DE DEW91526D patent/DE604246C/de not_active Expired
-
1934
- 1934-03-10 DK DK50452D patent/DK50452C/da active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1123596B (de) * | 1957-05-13 | 1962-02-08 | Kurt Prange Dr | Lafette |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK50452C (da) | 1935-07-22 |
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