DE568618C - Zusammenlegbares Untergestell fuer Feuerwaffen, insbesondere fuer Maschinengewehre - Google Patents

Zusammenlegbares Untergestell fuer Feuerwaffen, insbesondere fuer Maschinengewehre

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DE568618C
DE568618C DE1930568618D DE568618DD DE568618C DE 568618 C DE568618 C DE 568618C DE 1930568618 D DE1930568618 D DE 1930568618D DE 568618D D DE568618D D DE 568618DD DE 568618 C DE568618 C DE 568618C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A27/00Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
    • F41A27/06Mechanical systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Zusammenlegbares Untergestell für Feuerwaffen, insbesondere für Maschinengewehre Die Erfindung betrifft ein zusammenlegbares Untergestell für Feuerwaffen, insbesondere für Maschinengewehre, bei welchem in bekannter Weise bewegliche Gestellteile durch andere bewegliche Gestellteile in die Standstellung bzw. zusammengeklappte Lage gesteuert werden. Die Erfindung besteht darin, daß der gesteuerte Teil des Untergestelles von der Schutzhülle des Höhenrichtsegmentes gebildet wird, entlang welcher der eine Stützfuß beweglich angeordnet ist, wobei der Stützfuß Steuerkörper aufweist, die mit auf der Schutzhülle vorgesehenen Steuerflächen zusammenwirken. Durch die Steuerung der Schutzhülle des Höhenrichtsegmentes mittels eines Stützfußes wird ein zusammenlegbares Untergestell geschaffen, bei welchem die Schutzhülle nicht nur einen Schutz für das Höhenrichtsegment bildet, sondern auch ein steuerndes Organ darstellt, das beim Zusammenklappen bzw. Aufstellen des Untergestelles Teile desselben in die Standstellung bzw. aufgeklappte Lage steuert. Hierdurch wird einfache Bauart, einfache Handhabung und geringes Gewicht des Untergestelles erzielt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Fig. i zeigt das Untergestell in der Gebrauchsstellung in Seitenansicht, Fig. 2 veranschaulicht das zusammengelegte Untergestell in Draufsicht. Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Fig. 2. In den Fig. q. und 5 ist die Wirkungsweise von Untergestellteilen beim Aufstellen bzw. Zusammenlegen des Untergestelles im vergrößerten Maßstabe veranschaulicht. Hierbei zeigt Fig. 4. die in Betracht kommenden Teile des Untergestelles in der Gebrauchsstellung und Fig.5 diese Teile im zusammengelegten Zustande. In den Fig.6 und 7 sind Schnitte nach den Linien VI-VI und VII-VII der Fig. q. veranschaulicht.
  • i, a, 3 sind die Füße des Untergestelles; dieselben bestehen beispielsweise aus Rohren, in welchen Verlängerungsstücke i', 2', 3' verschiebbar sitzen. Diese Verlängerungsstücke können durch Klemmschrauben i", 2", 3" festgestellt werden. Der Fuß i bildet eine mittlere Fußstütze, die bei 5 drehbar auf einem Verbindungsstück 6 lagert. Das Verbindungsstück 6 ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel so ausgebildet, daß auf ihm eine Feuerwaffe, zum Beispiel ein Maschinengewehr 7, abnehmbar befestigt werden kann. Zu diesem Zwecke weist das Verbindungsstück 6 Kupplungsmittel 8, g zur Aufnahme irgendwelcher Teile des Maschinengewehres 7 auf; überdies ist das Verbindungsstück 6 mit einem Bügel io ausgestattet, der um das Maschinengewehr herumgelegt werden kann und im Verein mit den Kupplungsmitteln 8, 9 eine lösbare Verbindung des :Maschinengewehres 7 mit dem Verbindungsstück 6 gewährleistet. Eine in der Zeichnung nicht näher dargestellte, in der Hülse 14 vorgesehene Bremseinrichtung dient zum Abbremsen des bei Abgabe eines - Schusses entstehenden Rückstoßes des Maschinengewehres 7 gegenüber dem Untergestell. Die in der Hülse 14 vorgesehene Bremsfeder steht mit dem Gelenkpunkt 5 in Verbindung, d. h. der Gelenkpunkt 5 ist nicht direkt am Verbindungsstück 6 vorgesehen, sondern längsverschiebbar auf diesem gelagert und gegenüber dem Verbindungsstück 6 durch die in der Hülse 14 vorgesehene Bremsfeder elastisch abgestützt.
  • Die beiden Fußstützen 2, 3 bilden ein Fußpaar, das bei aufgestelltem Untergestell schräg nach rückwärts verläuft. Die Füße 2, 3 sind durch eine Verbindung 16 miteinander verbunden. Die Füße 2, 3 sind bei 18 schwenkbar auf der mittleren Fußstütze i angelenkt.
  • Das Untergestell weist eine Höhenrichtvorrichtung auf, die bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus zwei segmentförmigen Zahnstangen 2o, 21 besteht. In die Zahnstangen 2o, 21 greifen Zahnräder 22, 23 (Fig. 6) ein, deren hülsenförmige Nabe 25 auf einer Welle 26 sitzt. Der Antrieb der Zahnräder 22, 23 erfolgt mit Hilfe eines Zahnrades 28, das in ein Zahnrad 29 eingreift. Das Zahnrad 29 kann durch ein Handrad 3o bewegt werden. 32 ist eine Spannstange, die durch die hülsenförmige Nabe des Zahnrades 29 und Handrades 30 sowie durch die Segmentschlitze 2o' und 21' der Zahnstangen 20, 21 verläuft und durch eine Flügelmutter 34 angespannt werden kann. Beim Anspannen der Flügelmutter werden die Zahnstangen 2o, 21 gegen Widerlager 36,37 angedrückt und hierdurch in der eingestellten Lage fixiert. Das ganze Getriebe der Höhenrichtvorrichtung ist in einem Gehäuse 39 vorgesehen, das mittels Kugelgelenken 40, 41 in Lagerteilen 42, 43 der Füße 2, 3 lagert.
  • Das Gehäuse 39 ist mit zwei segmentförmigen Schutzhüllen 50, 5i ausgestattet, in welchen sich die Zahnstangen 2o, 2i bewegen. Die Zahnstangen 2o, 21 und ihre Schutzhüllen 50,51 sind, wie insbesondere Fig. 7 zeigt, zu beiden Seiten der mittleren Stütze i vorgesehen und werden, wie noch später ausgeführt, unter Benutzung der Klappbewegungen der Stütze i in die zusammengelegte bzw. aufgestellte Lage gesteuert.
  • Das auf dem Verbindungsstück 6 befestigte Maschinengewehr 7 kann gegenüber dem am Boden verankerten Untergestell in der Horizontalen verstellt werden. Zu diesem Zwecke ist der die Drehachse 5 aufweisende Kopf der Stütze i um einen vertikalen Zapfen 53 drehbar mit der Stütze i verbunden, während der rückwärtige Teil des Verbindungsstückes 6 ein Führungsstück 55 aufweist, das auf einer segmentartigen Führungsschiene 57 bewegt werden kann. Auf der Führungsschiene 57 sind bei 58 die beiden Zahnstangen 2o, 2i angelenkt. Löcher 57' in dem Führungssegment 57 ermöglichen das Einstecken von Feststellbolzen, so daß das Maschinengewehr in der gewünschten Schwenklage festgestellt werden kann. Zu einem noch später dargelegten Zwecke ist das Führungsstück55 längsverschiebbar auf demVerbindungsstück 6 gelagert.
  • Der Erfindung gemäß weist das Untergestell Steuermittel auf, die beim Zusammenklappen bzw. Aufstellen des Untergestelles einzelne Teile dieses Gestelles zwangsläufig in jene Lage steuern, die diese Teile beim zusammengeklappten bzw. aufgestellten Untergestell einnehmen sollen. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel wirken die Steuermittel auf die Schutzhüllen 5o, 51 für die Höhenrichtzahnstangen steuernd ein, und zwar in solcher Weise, daß beim Bewegen der Füße i und 2, 3 gegeneinander die Schutzhüllen mit den in ihnen befindlichen Höhenrichtzahnstangen in die aus Fig. 3 ersichtliche Klapplage bewegt und beim Auseinanderbewegen der Füße i und 2, 3 in die aus Fig. i ersichtliche Stellung gesteuert werden. Die Steuermittel können in der verschiedenartigsten Weise angeordnet und ausgebildet werden. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel bestehen die Steuermittel aus Steuerkörpern 60, 62 und 61, 63, die mit Steuerflächen 65, 66 bzw. 67, 68 steuernd zusammenwirken. Die Steuerkörper 6o, 62 wirken mit den Steuerflächen 65, 66 der Schutzhülle 5o, die Steuerkörper 61, 63 mit den Steuerflächen 67, 68 der Schutzhülle 51 zusammen (Fig.7). Hierbei sind die Steuerflächen 65, 66 bzw. 67, 68 an der der Stütze i zugekehrten Seite der Schutzhüllen 50, 51 vorgesehen, so daß mit einer einfachen Anordnung und Ausgestaltung der Steuerkörper 6o, 62 und 61, 63 eine wirksame und gleichzeitige Steuerung der beiden Schutzhüllen 50,51 gewährleistet wird. Wie die Fig. 4 und 5 zeigen, laufen die beiden Steuerflächen 65, 66 bzw. 67, 68 in der Pfeilrichtung P auseinander, und zwar in solcher Weise, daß die gewünschte Klappbewegung der Schutzhüllen 5ö, 51 gewährleistet wird. Die Steuerflächen 65 bis 68 werden von Leisten gebildet.
  • Auf dem Untergestell sind Feststellmittel vorgesehen, die gestatten, einen oder mehrere der gesteuerten Teile des Untergestelles in der aufgestellten bzw. zusammengelegten Lage festzustellen. Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sind die Feststellmittel in solcher Weise angeordnet, daß im aufgestellten Zustande des Untergestelles die Schutzhüllen 50, 51 mit. dem Bodenstützorgan i verriegelt werden können, während im zusammengelegten Zustande die Feststellmittel ein Feststellen des zurückgeschwenkten Bodenstützorgans i ermöglichen. Die Feststellmittel, welche bei aufgestelltem Untergestell in Wirkung treten, bestehen aus einer in Lageransätzen 7o der Hülsen So, 51 drehbar gelagerten Verriegelungsstange 72 von beispielsweise halbkreisförmigem Querschnitt und aus Ansätzen 7.4, die auf dem Bodenstützorgan i vorgesehen sind und einen Schlitz 75 von der aus Fig. 5 ersichtlichen Form besitzen. 76 ist ein Handgriff, der ein leichtes Drehen der Verriegelungsstange 72 ermöglicht.
  • Die Feststellmittel, die in der zusammengelegten Lage des Untergestelles in Wirkung treten, bestehen aus einer Sperrklinke 78, die mit einem Zapfen 79 des Bodenstützorgans i zusammenwirkt. Die Sperrklinke 78 ist bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel auf dem Gehäuse 39 der Höhenrichtvorrichtung angelenkt.
  • Einer der gesteuerten Teile des Untergestelles, bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel die Schutzhüllen 50, 51, sind zu einem die Bodenstützorgane i, 2, 3 in der Standstellung starr miteinander verbindenden Glied ausgebildet, d. h. nach der Verriegelung der Teile 50, 51 mit dem Bodenstützorgan i mit Hilfe der Feststellmittel 72, 75 bilden die Schutzhüllen 50, 51 eine starre Verbindung der Bodenstützorgane i, 2,3-An Stelle der vorstehend beschriebenen Feststellmittel können auch anders ausgebildete Feststell- bzw. Verriegelungsmittel, z. B. Schrauben, Exzenter, federnde Klinken u. dgl., vorgesehen sein.
  • Angenommen, das Untergestell befindet sich in der Gebrauchsstellung (Fig. i). In dieser Lage nehmen die Feststellmittel 72, 74 die aus Fig. q. gezeichnete Stellung ein. Die Verriegelungsstange 72 von halbkreisförmigem Querschnitt ist in dem rückwärts erweiterten Schlitz 75 so gestellt, daß sie nicht aus dem Schlitz herausschlüpfen kann. Soll das Untergestell zusammengeklappt werden, so werden nach Abnahme des Maschinengewehres 7 vom Verbindungsstück 6 die Zahnstangen durch Drehung des Handrades 3o in die Schutzhüllen 50, 51 hineingeschoben, bis der Drehpunkt 58 in der Nähe des Gehäuses 39 sich befindet. Nunmehr wird der Handgriff 76 in- der Pfeilrichtung r verschwenkt, so daß der schmälere Teil der Verriegelungsstange 72 gegenüber dem Austritt des Schlitzes 75 zu liegen kommt. Die Verriegelung von So, Si mit i wird dadurch gelöst, so daß die Fußstütze i in der Pfeilrichtung p (Fig. q.), also in der Richtung zu dem Fußstützenpaar 2, 3, bewegt werden kann.
  • Bei dieser Bewegung bewirken die Steuerkörper 62, 63 in ihrem Zusammenwirken mit den Führungsflächen 66, 68 ein Verschwenken der Schutzhüllen So, 51 und der in ihnen befindlichen Zahnstangen 2o, 21 in der Pfeilrichtung q um die Lager 40, 41, so daß im zusammengelegten Zustande die Schutzsegmente die aus den Fig. 3 und 5 ersichtliche Lage einnehmen. Die Steuerkörper 62, 63 mit den exzentrisch zum Drehpunkt 5 verlaufenden Steuerflächen 66, 68 wirken daher beim Zusammenlegen der Untergestellteile steuernd miteinander zusammen. Während der Bewegung der Schutzsegmente 50,51 bewegt sich das Führungsstück 55 in der Längsrichtung auf dem Verbindungsstück 6 nach außen, und zwar wird diese Bewegung dadurch bedingt, daß der Drehpunkt 18 für das Stützfußpaar 2, 3 exzentrisch zum Drehpunkt 5 des Fußes i lagert.
  • In der zusammengeklappten Lage kann die Sperrklinke 78 mit dem Zapfen 79 verhängt werden, wodurch eine Feststellung der Teile des Untergestelles in der zusammengeklappten Lage bewirkt wird.
  • Soll das Untergestell auseinandergeklappt werden, so ist es nach dem Lösen der Sperrklinke 78 nur erforderlich, den Fuß i in der Pfeilrichtung p' (Fig. 5) zu bewegen. Bei dieser Bewegung kommen die Steuerkörper 6o, 61 mit den Steuerflächen 65, 67 in Wirkung. Die Steuerkörper 6o, 61, die auf dem Fuß i ortsfest angeordnet sind, gleiten entlang den Steuerflächen 65, 67 und bewegen die Schutzhüllen 50, 51 in der Pfeilrichtung q' (Fig. 5), und zwar so lange, bis letztere die aus Fig. i bzw. Fig. q. mit vollen Linien gezeichnete Stellung einnehmen. Unmittelbar bevor diese Stellung erreicht wird, bewegt sich die Verriegelungsstange 72 mit ihrem schmäleren Teil in den Schlitz 75 hinein. Ist die Standstellung vollends erreicht, so wird der Hebel 76 entgegen der Pfeilrichtung r verschwenkt und hierdurch die Verriegelung der Schutzhüllen 50, 51 mit dem vorderen Stützfuß i und damit die starre Verbindung des rückwärtigen Fußpaares 2, 3 mit dem vorderen Stützfuß i mittels der Schutzhüllen 50, 51 herbeigeführt.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die Steuerung von Schutzhüllen bei Untergestellen für Feuerwaffen beschränkt; es können vielmehr auch andere Teile des Untergestelles im Sinne der vorliegenden Erfindung zwangsläufig in jene Lagen gesteuert werden, die sie bei aufgestelltem bzw. zusammengeklapptem Untergestell einnehmen sollen. Auch die Ausgestaltung und Anordnung der Steuermittel können im Rahmen der dargelegten Erfindung geändert werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zusammenlegbares Untergestell für Feuerwaffen, insbesondere für Maschinengewehre, bei welchem bewegliche Gestellteile durch andere bewegliche Gestellteile in die Standstellung bzw. zusammengeklappte Lage gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß der gesteuerte Teil von der Schutzhülle (50,51) des Höhenrichtsegmentes (2o, 21) gebildet wird, entlang welcher der eine Stützfuß (i) beweglich angeordnet ist, wobei der Stützfuß Steuerkörper (6o bis 63) aufweist, die mit auf der Schutzhülle vorgesehenen Steuerflächen (65 bis 68) zusammenwirken.
  2. 2. Zusammenlegbares Untergestell nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die gesteuerte Schutzhülle (50, 51) mit dem sie steuernden Stützfuß (i) in der Standstellung verriegelbar ist, so daß die Schutzhülle nach der Verriegelung mit dem Stützfuß die Höhen und Seitenrichtvorrichtung in der Gebrauchslage feststellt und ein die Füße (1, 2, 3) des Gestelles verbindendes Organ bildet.
  3. 3. Zusammenlegbares Untergestell nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei an ihren Innenseiten mit Steuerflächen (65 bis 68) versehene Schutzhüllen (5o, 51) vorgesehen sind, zwischen welchen einer (i) der Stützfüße mit den auf die Steuerflächen einwirkenden Steuerkörpern (6o bis 63) beweglich angeordnet ist. a.
  4. Zusammenlegbares Untergestell nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es zwei Gruppen von Steuermitteln (6o, 61, 65, 67 und 62, 63, 66, 68) aufweist, von denen die einen Steuermittel (6o, 61, 65, 67) beim Aufstellen des Gestelles und die anderen Steuermittel (62, 63, 66, 68) beim Zusammenlegen des Gestelles in Wirkung kommen.
  5. 5. Zusammenlegbares Untergestell nach Anspruch 3 oder q., dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerflächen (65 bis 68) von vorspringenden, Leisten gebildet werden, wobei eine (65 bzw. 67) der Steuerflächen zentrisch und die zweite Steuerfläche (66 bzw. 68) exzentrisch zur Klappachse (5) des die Steuerung bewirkenden Fußes (i) des Untergestelles angeordnet ist.
  6. 6. Zusammenlegbares Untergestell mit drehbar und am anderen Ende steuerbar gelagerter Verbindungsstrebe nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkpunkt dieser Strebe (Schutzhülle) zwischen den beiden Stützfüßen angeordnet ist und die Steuerkörper (6o bis 63) für die auf der Schutzhülle (50,51) vorgesehenen Steuerflächen (65, 68) auf dem drittens Fuß (i) vorgesehen sind.
DE1930568618D 1930-10-30 1930-12-11 Zusammenlegbares Untergestell fuer Feuerwaffen, insbesondere fuer Maschinengewehre Expired DE568618C (de)

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