AT74478B - Schalter für Zündanlagen von Verbrennungskraftmaschinen mit mehreren Zündstromkreisen. - Google Patents

Schalter für Zündanlagen von Verbrennungskraftmaschinen mit mehreren Zündstromkreisen.

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AT74478B
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AT
Austria
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ignition
button
switched
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English (en)
Inventor
Charles Franklin Kettering
William Albert Chryst
Original Assignee
Charles Franklin Kettering
William Albert Chryst
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  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Fig. 9 und 9 a zeigen das Schaltgehäuse mit der   Sperr-und   Auslösevorrichtung in verschiedenen Lagen. 



   Fig. 9b ist ein Schaubild des wirksamen Teiles des   Auslöse-und Sperrkpfes.   



   Fig. 10 und 10a stellen schematisch einen Grundriss der Sperr- und Auslösevorrichtung in den Stellungen nach Fig. 9 und 9 a dar,
Fig. lOb zeigt die Vorrichtung in völlig verriegelter Stellung, bei der alle Zündungen abgestellt und alle Druckknöpfe verriegelt sind. 



   Fig. 11 zeigt die Kontaktteile in der Stromleitung des Magneten und die   zugehörige   Klemme (Schnitt   A-B   der Fig. 3). 



   Fig. 12 und 13 sind Teildarstellungen des Gehäuses, ähnlich wie die Fig. 9 und 9 a ; sie zeigen eine abgeänderte Ausführung eines   Auslöse-und Sperrknopfes   in der wirksamen Lage bzw. mit eingerückter Sperrklinke in der Auslöselage. 



   Fig. 12a und 12b sind vergrösserte Schnitte nach C-D der Fig. 12 bei herausgezogenem und eingeführtem Schlüssel. 



   In Fig. 1 ist mit 20 eine Batterie bezeichnet, die durch den Draht 24 mit einer Steuervorrichtung 25 verbunden ist. Letztere ist bei 26 geerdet. Die Leitung 24 enthält auch die Induktionsspule 22, deren Sekundärwicklung mit einem geeigneten Verteiler verbunden ist. Von der anderen Seite der Batterie führt eine Leitung 27 zu einem   Stromunterbrecher.   Dieser besteht aus einer dicken   Wicklung 2   und einer dünnen Wicklung 29, die beide einen Kern 32 umgeben. Dieser in den Batteriestrom eingeschaltete Unterbrecher bewirkt, dass mittels der Vorrichtung 25 bei jedem Stromschluss der Batterie stets nur ein einziger Zündimpuls geliefert wird. Dies ist dadurch ermöglicht, dass die feine Wicklung 29 im   Nebenschluss   zu den im Hauptstromkreis liegenden Kontakten 30, 31 geschaltet ist. 



   Wenn die Einzelfunkenzündung durch Niederdrücken des   Knopfes 21   zur Wirkung gebracht wird,   fliesst   der Strom bei von der Maschine hergestelltem Schluss der Kontakte der bei 26 geerdeten Vorrichtung 25 von der Batterie 20 durch den Draht 27, die Wicklung   28,   die Kontakte   30,   31 die Leitung 23 und den Knopf   21,   der bei 40 geerdet ist. 



   Sobald der Kern 32 durch die Spule 28 erregt ist, zieht er den winkelförmigen Anker 33 an, so dass die Kontakte 30, 31 voneinander getrennt werden. Dadurch wird der Hauptstromkreis unterbrochen und in der üblichen Weise in der   Sekundärwicklung   der Induktionsspule der   Zündimpuls   induziert. Nach Unterbrechung des Hauptstromes wird noch ein schwacher Strom 
 EMI2.1 
 



   Die beschriebene Anlage ist auch mit einer Mehrfunkenzündung versehen, wie sie beispielsweise für das Anlassen der Verbrennungsmaschine erwünscht ist. Für diese   Zündungsart   ist der Kontakt 36 mit einer den Kontakt 75 tragenden Verlängerung versehen, die bei Abwärtsbewegung 
 EMI2.2 
 wird die Wicklung 29, die das Vibrieren des Ankers 33 verhindert, ausgeschaltet. 



   Zur Erzeugung des Zündungsstromes während des normalen Betriebes der Verbrennungskraftmaschine dient eine Dynamomaschine   22a   von niedriger Spannung, deren Strom durch Einwirken der Steuervorrichtung 51 auf die Kontakte 53, 54 geöffnet und geschlossen wird. 



  An den Kontakt 53 ist durch die Leitung 55 die   Primärwicklung   56 einer Induktionsspule und ein Widerstandselement 57, vorzugsweise ein Eisendraht, angeschlossen, Von diesem führt der Draht 55 zu einem Kontakt   58,   der durch den Knopf 59 mit dem Kontakt 60 in Berührung gebracht werden kann. Der Stromkreis wird durch die Leitungen   61,   62   vervollständigt.   Durch Schliessen der Kontakte 58,    < ? wird die Magnetzündung m   Tätigkeit gesetzt. 



   Soll die Magneteinrichtung gleichzeitig mit der Mehrfunkenspule in Wirkung gebracht werden, so dass, sobald die Maschine die normale Geschwindigkeit annimmt, die Magneteinrichtung 
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 Fig. 4) angeordnet, auf der ein Sperrglied 106 (Fig. 5)   schwingLar   angebracht ist.   Letzteres   wird durch eine Feder   107,   die einerseits bei 105 am Sperrglied und andererseits an einem Stift 108 des   Gehäuse8   befestigt ist, nachgiebig in einer bestimmten Lage gehalten. 



   Auf der anderen Seite der Stützplatte 104 ist von dieser durch eine gleichgestaltete, mit den Rändern überragende Isolierplatte isoliert eine Kontaktplatte 109 (Fig. 3) angeordnet, die einen in einen nachgiebigen Kontaktfinger 58 (Fig. 11) auslaufenden Arm 110 besitzt. Diese Kontaktplatte trägt an einem Ende eine federnde Klemme   112,   die mit der Kontaktplatte 109 in leitender Verbindung steht, jedoch von der Platte 104 isoliert ist. Diese Klemme bildet die eine Anschlussklemme für die Stromleitung der Magnetzündung und reicht ebenso wie die zweite 
 EMI3.1 
 verbunden ist. Dieser wirkt mit dem Finger   58   der Kontaktplatte   109 ztismmen. Beide Finger   liegen auf derselben Seite der Platte 104 (Fig.   11).

   In   Fig. 3 wird der Finger 58 durch den darüber liegenden gleichgestalteten Finger 69 verdeckt. 



   Um eine Verschiebung des Kontaktes 60 zu verhindern und um ihn zu versteifen, ist an 
 EMI3.2 
 Streifens als auch durch Schlitze am   rückwärtigen   Deckel   12.   des Schalters hindurchgeführt. 



   Die Batteriezündung wirkt in folgender Weise :
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass der Druckknopf 21, der zur Einzelfunkenzündung gehört, bei 40 geerdet ist. Die Kontaktplatte 38 (Fig. 3) hat einen Arm   130,   der mit seinem freien Ende genau unterhalb des Knopfes 21 liegt. Sie ist an der Tragplatte 104 mittels der Klemmschraube   dz   die den Klemmen 112, 113   ähnelt, bofpstigt und trägt   an der dem Arm 130 entgegengesetzten Seite die Kontaktplatte 36 mit   verbreitertem Kopf 134.

   An   diesem sind zwei Kontakte angebracht. von denen einer gewöhnlich mit der Kontaktplatte. 35 in Berührung ist ; der andere liegt genau unter dem Kopf   70,   der   niedergedrückt   den Hauptstrom der   Batteriezündung     schlitze   und den Strom der   Haltespule   29 unterbricht, wodurch der Summerfunken erzeugt wird. 
 EMI3.3 
 des Fingers 58 ragt und mit einem Teil seines Umfanges unter der Kopfplatte des Knopfes J9 liegt, während die anderen Vorsprünge der Klinke eine ähnliche Stellung in bezug auf die Druckknöpfe   21, 70   einnehmen. 
 EMI3.4 
 Bestreben, die Knöpfe in die äussere Stellung, d. i. die Ausschaltungsstellung (Fig. 8), zu drücken.

   Das innere Ende jedes Knopfes besitzt einen Flansch 127 (Fig. 6 und 6 a), der durch eine Rille J29 von dem Kegel   128 getrennt ist.   Das äusserste Ende 130 des Druckknopfes ist verjüngt. 



   Werden diese Knöpfe in das Gehäuse gedrückt, so stossen die Kegel 128 gegen die federnde Sperrplatte 106 und schieben sie beiseite (Fig. 8a). Wenn die Teile 128 an der Platte 106 vorbei- 
 EMI3.5 
 in den diese zwei Kontaktelemente eingeschaltet sind, so lange geschlossen bleibt, bis die Platte   Jf <    aus der Sperrlage gebracht wird. 



   Die besondere Konstruktion der Platte   106 ermöglicht   es, die voneinander unabhängigen Druckknöpfe für den Magnet- und Batteriestromkreis durch gleichzeitiges Eindrücken in ihrer 
 EMI3.6 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 lage zurückgeführt wird, während die Platte 106 dann den vollständig eingedrückten Knopf   69   festhält. 



   In Fig. 6 ist eine Ausführungsform des Knopfes 70 dargestellt, der die Kontakte   dz   36,
71, 72,75 und 70   beeinflusst.   Dieser Knopf muss von dem Maschinisten so lange heruntergedrückt werden, als die Mehrfachzündung wirken soll, da hier der Schaft des Druckknopfes keinen konischen Flansch besitzt und daher beim Loslassen sofort wieder hochschnellt. So wird es verhindert, dass die Summerfunkenzündung, die sehr viel Strom verbraucht und deshalb nur gelegentlich zur Unterstützung einer der anderen Zündungen wirken soll, dauernd eingeschaltet bleibt. 



   Wird jedoch Knopf 70 zwecks Ermöglichung dauernder Einschaltung mit einem konischen
Flansch versehen (Fig. 6a), so erhält dieser einen so geringen Durchmesser, dass er wohl durch die
Sparrplatte verriegelt werden kann, dass er diese aber nicht weit genug verschwenken kann, um die jeweilig verriegelten anderen Knöpfe auszulösen. Die Summerfunkenzündung kann also hier ebenfalls zur Unterstützung der anderen Zündungen herangezogen werden. Macht man den
Durchmesser des konischen Flansches noch geringer, so kann Knopf 70 in Einschaltstellung nur für sich allein verriegelt werden, nicht aber, wenn irgend einer der anderen Knöpfe ein- geschaltet ist. 



   Das wirksame Ende des Druckknopfes 70 ist derart ausgebildet und gegenüber der Sperr- platte angeordnet, dass es, wenn die Verriegelungselemente des Schalters in der noch zu be- schreibenden Weise eingestellt werden, unmöglich ist, den Knopf in die wirksame Lage zu drücken. 



   Die Verriegelung sperrt somit den Knopf 70 ebenso wie die anderen Knöpfe. 



   Unter Umständen ist es   erwünscht,   alle Druckknöpfe, die in der Sperrlage sich befinden,   auszulösen, um   die ganze Zündung auszuschalten, z. B. wenn man die Maschine abstellen will.
Um dies zu ermöglichen und überdies eine Sperrung für den ganzen Schalter   vorzusehen, 1'0   dass sämtliche mit dem Schalter verbundene Leitungen dauernd unterbrochen bleiben, ist ein
Druckknopf 131 angeordnet, der sich in seiner Ausführung von den bisher beschriebenen Knöpfen unterscheidet (Fig. 9, 9a und 9b). 



   Dieser Knopf 131 besitzt einen Kopf   ,   dessen abgesetzter Teil 133 die Einwärts- bewegung des Knopfes begrenzt. An den Teil   i1133   setzt sich der Schaft des Knopfes an, der mit einem zylindrischen Teil 133a verbunden ist. Dieser besitzt eine rechtwinkelig zu seiner Achse- stehende breite Schulter 135 und eine schmälere schräge Schulter 142, die einen Vorspiung   1. 37   begrenzen. 



   Der Knopf   j   wird in seiner äusseren Lage durch die Feder 139 gehalten, die auf seinem
Fortsatz   138   aufgeschoben ist und sich gegen eine Unterlagscheibe 140 stützt. Die Scheibe wird an den hinteren Deckel 123 des Gehäuses gedrückt. Dieser   besitzt eme Öffnung 141,   in die der
Fortsatz 138 beim   Niederdrücken   des Knopfes eintritt. Beim   Niederdrücken   kommt die Ah- schrägung 142 mit einem der Vorsprünge der Sperrplatte in Berührung und verdrängt sie   auh   der Sperrlage, wodurch alle bisher gesperrt gehaltenen   Druckknöpfe   freigegeben werden.

   Dies (-
Wirkung kann nicht nur durch das Niederdrücken, sondern auch durch das Drehen des Knopfes   131   erzielt werden,   m le   dies aus Fig. 9, 9 a, 10 und lOa ersichtlich ist. 



   Fig. 9 und 10 zeigen den Knopf in unwirksamer Lage, die   ermöglicht,   dass die anderen
Druckknöpfe bewegt und durch die Platte 106 in der Einschaltstellung gehalten werden können. 



   Wenn jedoch dieser Druckknopf 131 und   goy in   die Lage nach Fig. 9 a und 10 a gedreht wird, so wird die Sperrplatte 106 durch den Vorsprung 137 des zylindrischen Teiles   JJ   entgegen der
Wirkung der Feder 107 zurückgedrängt und gibt die sämtlichen Druckknöpfe frei. Wad der
Knopf   131 um l"gedreht   (Fig. lOb), so schwingt die Sperrplatte unter dem Einfluss ihrer Feder wieder   zurück,   und zwar, weil Schulter 135 breiter ist als Schulter 142, über die Lage nach Fig,   10   hinaus, so dass sie die Stirnflächen der sämtlichen Druckknöpfe teilweise überdeckt und   denn  
Bewegung so lange verhindert, bis der   Auslöscknopf   131 zurückgedreht worden ist.

   Auf dun
Kopf 131a ist ein Pfeil angebracht, der bei der in Fig. 2 dargestellten Stellung, in der er auf den
Mittelpunkt des Schalters weist, anzeigt, dass der Knopf die in Fig. 9 gezeichnete Stellung einnimmt. 



   Der Knopf 131 wirkt in Verbindung mit   einem Verricgclungsorgan, das   ihn und dadurch auch die Sperrplatte dauernd in der   Lage festhält, in   der ein   Stromschluss   durch die Knöpfe un-   möglich   ist. 



   In Fig. 4 und 5 sind einige Teile der Verriegelungsvorrichtung in verriegelter und ent- riegelter Lage dargestellt. Diese Vorrichtung enthält ein Schloss   150,   vorzugsweise ein Yale- schloss, das in der Mitte des Schalters angeordnet ist. Der   Schlüsse   151 (Fig. 4) bewegt einen
Zylinder 145 (Fig. 5) derart, dass ein Gleitarm 143, der auf der Tragplatte   104.   angebracht ist, nach aussen gedrängt wird, wodurch der von ihm getragene Vorsprung 163, der für gewöhnlich die punktierte Lage 153' (Fig. 5) gegenüber dem Schlitz 154 der Sperrplatte einnimmt und so   t deren Bewegung ermöglicht,   jetzt in die Bahn des Vorsprunges 2000 (Fig. 5 und 10 b) der Sperr- platte gebracht wird. Die Sperrplatte ist jetzt zwischen dem Ansatz 137 und dem Vorsprung 153 festgehalten und gegen Drehung gesichert.

   Der Arm 143 besitzt einen   Längsschlitz     144,   in den als Führung die auf der Platte 104 befestigten   Bolzen 1, 52   und 108 eingreifen, 

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 EMI5.1 
 



  Gewöhnlich nimmt der Ausschnitt eine derartige Lage ein, dass der Stift 362 in ihn hineinragt, so dass der Knopf zwar hineingedrückt, aber nicht gedreht werden kann, ausser, wenn man durch Einführen eines Schlüssels   375 (Fig. 12   b) durch einen Schlitz des Knopfes 382 in den Ausschnitt 364 den Stift aus der Rille verdrängt.

   Beim Drehen des Knopfes 382 werden dann sämtliche Knöpfe, die sich in ihrer inneren Lage befinden, genau so wie oben für Knopf 131 beschrieben, ausgelöst und von einer weiteren Benutzung ausgeschlossen, bis der genannte Knopf in seine Anfangsoder Offenstellung   zurückgedreht ist.   Bei dieser Ausführung ist also die Wirkung des Druckknopfes 131 nach Fig. 9,   9 a   und 9 b mit derjenigen der Verriegelung 143, 144,   145, 150, 151, 152, 153   nach Fig. 4 und 5 in einem einzigen Organ vereinigt. 



   PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Schalter für Zündanlagen von Verbrennungskraftmaschinen mit mehreren Zündstromkreisen, dadurch gekennzeichnet, dass die   Zündströme   durch Schaltorgane (z. B. Druckknöpfe) ein-und ausgeschaltet werden, die in ihrer eingeschalteten Lage durch ein gemeinsames Sperrorgan   (106)   gehalten werden, das durch diese Schaltorgane gesteuert wird.

Claims (1)

  1. 2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Schliessen des einen Zündstromkreises durch das zugehörige Schaltorgan das Sperrorgan derart gesteuert wird, dass es die etwa eingeschalteten Schaltorgane der übrigen Zündstromkreise freigibt, so dass diese Stromkreise selbsttätig unterbrochen werden.
    3. Schalter nach Anspruch 1 für Zündanlagen mit Einzel- und Summerfunkenzündung, dadurch gekennzeichnet, dass durch Einschaltung des Schaltorgans der Summerfunkenzündung die Sperrung der etwa eingeschalteten Schaltorgane der Einzelfunkenzündung nicht beeinfluss wird.
    4. Schalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Scualtorgan der Summerfunkenzündung durch das Sperrorgan nicht in der eingeschalteten Stellung gehalten wird, wenn ein Schaltorgan der Einzelfunkenzündung in der eingeschalteten Stellung gesperrt ist.
    5. Schalter nach Anspruch l mit Batterie-und Magnetzündung, dadurch gekennzeichnet, dass beide Zündungen gleichzeitig durch ein Schaltorgan oder durch zwei gleichzeitig durch das Sperrorgan in der eingeschalteten Stellung zu haltende Schaltorgane eingeschaltet werden können.
    6. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schaltorgan (131) vorgesehen ist, durch das die Sperrung sämtlicher anderen Schaltorgane ausgelöst werden kann.
    7. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schaltorgan vorgesehen ist, durch das das Sperrorgan (106) derart eingestellt werden kann, dass die Zündstromschaltorgane nicht eingeschaltet werden können.
    8. Schalter nach Anspruch l und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltorgan (131) herabgedrückt werden kann, um alle anderen Schaltorgane freizugeben und dann gedreht werden EMI5.2
AT74478D 1912-11-20 1913-05-07 Schalter für Zündanlagen von Verbrennungskraftmaschinen mit mehreren Zündstromkreisen. AT74478B (de)

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