AT74211B - Verfahren zur Herstellung eines Strumpfes oder Sockens auf dem flachen Wirkstuhl. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Strumpfes oder Sockens auf dem flachen Wirkstuhl.

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AT74211B
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sock
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Emil Kurth
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   Die Herstellung von   Strümpfen   und Socken auf dem flachen Kulierwirkstuhl ist besonders umständlich durch das sich nötigmachende Aufstossen der Längen beim Anarbeiten des Fussteiles. Bei Strümpfen mit sogenannter englischer Sohle, bei denen die Fussform besonders herausgearbeitet ist, macht sieh sogar ein zweimaliges Aufstossen erforderlich. 



     Es 1st nun   zwar ein Verfahren zur Herstellung von Strümpfen unter Benutzung des flachen Wirkstuhles bekanntgeworden, nach welchem der Strumpf auf diesem als ein flaches Warenstück fortlaufend gearbeitet wird. Die durch Zusammennähen dieser Warenstücke gewonnenen Strümpfe haben eine Naht unter der Fusssohle. Diese Naht vermeidet man gern. An sich ist nun auch ein Verfahren bekannt, bei dem die Naht auf der Sohle des Strumpfes in Wegfall gebracht ist. Dieses Verfahren kann aber nicht unter Benutzung des flachen Wirkstuhles ausgeführt werden, erfordert vielmehr die Strickmaschine und den Rundwirkstuhl. Durch das nachbeschriebene neue Verfahren wird es also ermöglicht, einen Strumpf oder Socken unter Vermeidung der Naht auf der Sohle als ein flaches Warenstück auf dem flachen Wirkstuhl herzustellen. 



   Auf der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 einen Socken, wie er fertig von der Maschine kommt. Fig. 2 stellt den fertigen Strumpf dar. 



   Dabei ist das Arbeitsverfahren folgendes : Zunächst wird   Rand-und Beinstuck,   beim Strumpf also der Längen, in bekannter Weise fertiggestellt, und zwar bis zum Fersenwinkel, das ist die durch die Linie a auf der Zeichnung markierte Stelle. Dann setzen zwei Fadenführer für die Fersenteile b ein und der Fadenführer, welcher vorher den Längen arbeitete, dient jetzt dem Fussteil c. Ohne Aufstossen wird jetzt weitergearbeitet und durch   Ein-und Ausdecken wird   dem Fussteil c, d und den Fersenteilen b die richtige Form gegeben. Dabei wird beim Fussoberteil c zunächst bis zur Spitze 8 durch Eindecken abgenommen und dann wird der   Fnssunterteil,   die   englische Sohle d, durch Ausdecken,   teilweises   Glattarbeien   und schhessliches Weitausdecken in richtiger Form gearbeitet.

   Der so hergestellte Strumpf bzw. Socken wird dann zusammengelegt wie nach Fig. 2, die Fersenenden e, f werden durch Kettelung vereinigt und auch der Anschluss g, h der Fusssohle wird an die   Fersenbegreiizting     i k   durch Kettelung angeschlossen. Im übrigen werden die freien Kanten   !,     mund n, 0   durch Nähte in bekannter Weise vereinigt. 



   Das neue Herstellungsverfahren bietet noch besondere Vorteile bei gemusterten   Strümpfen,   mag es sich dabei um Farbenmusterung oder um Petinetmuster handeln ; denn hiebei   ruuss   nach dem alten Verfahren heim Aufstossen sehr genau gearbeitet werden und dennoch kommen oft Fehler vor. Beim neuen Verfahren wird glatt fortgearbeitet, so dass jeder Fehler ausgeschlossen ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung eines Strumpfes oder Sockens auf dem flachen Wirkstuhl, dadurch gekennzeichnet, dass er in an sich bekannter Weise fortlaufend als flaches Waren- stück, dabei aber Ferse und Spitze je in halben Teilen, letztere in Ober-und Unterteil, nacheinander regulär gearbeitet wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT74211D 1914-02-25 1914-02-25 Verfahren zur Herstellung eines Strumpfes oder Sockens auf dem flachen Wirkstuhl. AT74211B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4150498A (en) * 1977-11-28 1979-04-24 Peds Products, Inc. Foot cover and blank therefor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4150498A (en) * 1977-11-28 1979-04-24 Peds Products, Inc. Foot cover and blank therefor

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