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rühiung steht, das bei. M auf dem Ansatz 21 angelenkt ist und mit einer auf der Welle 16 befestigten Schnecke 26 in Eingriff ist.
Auf dem Zapfen 12 und zwischen dem schwingbaren Arm 14 und dem Riemenschutz 9 sitzt ein Doppelhebel 27, 29, dessen Arme 27 und 29 mit je einem abgebogenen Teil 28 bzw. 30 versehen sind. Auf dem Lagerzapfen 31 des Teiles 30 sitzt drehbar eine hakenföjmige Klinke 32 mit einem Kopf 33 und einer Kerbe 34, die sich in einen Vojspjung 35 auf den Aim 14 einlegen kann. Die Klinke 32 besitzt einen Anschlagarm 32x, der gewöhnlich an dem die Spule auf- nehmenden Ende der Spindel 16 anliegt und durch den Faden zum Auslösen der Klinke in be- kaIU1tt"r Weise mitgenommen wird, wenn das Aufwinden der Spule vollendet ist.
Durch Aus- nehmungen im abgesetzten Teile 30 des Hebels 27 und der Klinke 32 wed eine Kammer 36 zur Unterbringung einer Feder gebildet, deren eines Ende in ein Loch 37 des Teiles 30 fest ist, während das andere Ende in ein Loch der Ausnehmung 36x in der Klinke 32 sitzt, wodurch die Klinke
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zur Aufnahme einer Feder vorgesehen, deren eines Ende in einem Loch im Boden dieser Kammer befestigt ist, während das andere Ende durch eine seitliche Öffnung nach aussen ragt und sich auf den abgebogenen Teil 30 stützt. Diese Feder ist bestrebt, den Arm 14 aufwärts in seine unwirksame
Stellung beim Freigeben der Klinke 32 zu driieken.
Die Öffnung in dem die k@inke tragenden Hebel zur Aufnahme des Zapfens 12 ist in einer
Kammer 38 eingeschlossen, die eine Feder 40 aufnimmt, deren eines Ende in einem Loch dieses Hebels und deren anderes Ende in einem Loch in dem Boden der in dem Riemenschutz 9 ge- bildeten Kammer 38Y befestigt ist, wodurch der die Klinke tragende Hebel federnd angepresst
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und das Treibrad gegen die Lauffläche 8 zu drucken, wenn die Klinke 32 in Eingriff mit dem
Vorsprung 35 gebracht wird.
In Fig. 1 sind die Teile in der Stellung dargestellt, die sie einnehmen, wenn das Treibrad 17 sich in Eingriff mit der LaufflächE'8 befindet, also während des Aufspulens. In dieser Stellung greift die Klinke 32 über den Yorspiung 3J und kuppelt so den Arm 14 und den die Klinke tragenden Hebel, wodurch die Feder 40 den Kranz des Treibrades 17 fest gf, rn dip Lauffäcb) (S' presst.
Ist die Spule mit Faden gefüllt, so drückt sie aussen auf den Arm 22@ der Klnke 32 und verschiebt die Klinke bis bei Beendigung des Aufspulens der Vorsprung 35 von der Klinke 32 freigegeben wird und der Arm 14 aufwärts federn kann, bis die Spitze des Vorsprunges 35 durch den Eingriff mit der äusseren Fläche der Kerbe 34 angehalten wird, wobei die Teile die in Fig. 3 dargestellte Stellung einnehmen. In dieser Stellung wird das Treibrad 17 ausser Eingriff mit der Lauffläche 8 gehalten und die Abwärtsbewegung des Hebels 27 durch die Wirkung der Feder 40 durch die Anschlagnase 41 aus dem Flansch des Riemenschutzes 9 begrenzt.
Sind die Teile in unwirksamer Stellung, so ist aus Fig. 3 ersichtlich, dass der Druck auf den
Arm 14 an einem Punkte über der Welle 16 beim Wiederbeginn des Aufspulens den Arm 14 ab- wärts gegen die Kraft seiner Feder bringen wird, bis das Treibrad in Eingriff mit der Lauffläche 8 steht. Während dieser Bewegung des Allies 14 wird der die Klinke tragende Hebel 27,29 gegen
Bewegung durch die Anschlagnase 41 gehalten und es ist klar, dass ein Gummikranz auf dem
Treibrad genügend nachgeben würde, um der Klinke 32 zu gestatten, das Treibrad in dieser wirksamen Stellung zu verriegeln.
In einem derartigen Falle würde indessen die Beriihrung zwischen dem Treibrad 17 mit der Lauffläche nur mittels des Gummikranzes gesichert werden. während die Wirkung der Feder 0 durch die Anschlagnase 41 unwirksam gemacht würde. Um die Notwendigkeit zu vermeiden, einen nachgiebigen Treibradkranz zu verwenden und den Druck der Feder 40 auf das Treibrad 17 zu übertragen, wenn letzteres in Arbeitsstellung ist, enthält die vorliegende Konstruktion Mittel zum gemeinsamen Verriegeln des Hebels 27 und des Armes 14.
Fig. 3 zeigt, dass ein Druck auf den Finger 28 den abgebogenen Teil 30 des Hebels 27 heben wird, wobei der Arm 14 sich in gleicher Weise anhebt, bis der Ansatz 42 auf diesem Arm in Berührung mit, dem Sitz 43 auf dem Flansch des Riemenschutzes kommt. Wenn der abgebogene Teil 30 des
Hebels 27 fortfährt, sich von der Anschlagnase 41 fortzubewegen, wird die gekerbte e Flii. che der
Klinke 32 über den Vorsprung 35 geführt und unter der Wirkung ihrer Feder wird die Klinke über die obere Fläche des Vorsprunges geworfen, auf diese Weise den Arm 74 und Hebel 27 mit-
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giebig in Arbeitsstellung oder in Nichtarbei18stellung mit dem Schwungrad gehalten wird.
Das Treibrad bildet so ein schwankendes Element, wenn es sich in seiner zurückgezogenen Stellung oder in seiner Arbeitsstellung befindet, in welcher letzteren seine nachgiebige Lagerung es be-
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erhalten.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Spulvorrichtung für Nähmaschinen, bei der die die Spule und das Antriebsrad tragende Welle von einem schwingbaren Arm getragen wird, der von einer Feder beeinflusst wird, die das Bestreben hat, den Arm in seine unwirksame Stellung zu drehen, und der durch eine von einem Schwinghebel getragene Klinke in seiner wirksamen Stellung gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass auf den die Klinke (32) tragenden Schwinghebel (27, 29) eine Feder (40) wilkt, die den schwingbaren Ai (14), wenn er durch die Klinke (32) mit dem Schwinghebel (27, 29) gekl1ppelt ist, gegen die Lauffläche (8) des Schwungrades (6) zieht.