AT73884B - Verfahren und Maschine zum Einsetzen von Ösen in eine von mehreren übereinanderliegenden Stofflagen. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Einsetzen von Ösen in eine von mehreren übereinanderliegenden Stofflagen.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   mittlerer Teil zu einem zylindrischen Widerlager 12 ausgebildet ist. Das Widerlager J2 ist abgesoliultert, um das Umnieten des Ösenschaftes durchführen zu können. An dem Widerlager 12   ist ein abgesetzter, spindelförnaiger Fortsatz 14 ausgebildet. Die Länge des Gliedes 12 entspricht im wesentlichen der Dicke des äusseren Teiles eines Schuhoberleders und weist im wesentlichen denselben Durchmesser oder einen etwas grösseren Durchmesser auf als das in das Oberleder vorgestanzte Loch. Während des Einsetzvorganges wird das das Umnieten besorgende Widerlager 12 in das vorgestanzte Loch hineingezwängt, wobei das Loch etwas gespreizt und durch das Widerlager vollständig   a-tifgeffillt   wird.

   Hiedurch wird die   Umnietfläche   des Widerlagers im wesentlichen in die Ebene des äusseren Teiles 30 des Oberleders gebracht. Der Durchmesser des Fortsatzes 14 ist etwas kleiner als die lichte Weite des   ösenwhaftes   und entspricht dem Durchmesser der Spindel 18 des Einsetzstempels 16. 
 EMI2.1 
 geboten wird. In der vorliegenden Ausführungsform sind jedoch die Einsetzstempel und Lochstanzen an ein und derselben Maschine angeordnet, so dass der Lochvorgang, der Vorschub des   Werkstückes und   das Einsetzen der Ösen durch ein und dieselbe Maschine bewerkstelligt werden   ka ! in.

   Der Durchmesser   der Lochstanze 20 entspricht im wesentlichen demjenigen des Widerlagers12desGegenstempelsoderderDurchmesserderLochstanzekannetwaskleinergewählt werden, damit das in den Teil 30 des Oberleders ausgestanzte Loch durch das Widerlager 12 des   (fegenstempels etwas gespreizt werden muss. Das   Loch des Futters ? kann dann den Schaft der Öse dichter umfassen. 



   Zu Beginn des Einsetzvorganges wird das   Werkstück   der Lochstanze 20 dargeboten, welche ein Loch durch beide Teile 30, 32 des Oberleders hindurchstanzt (Fig.   2).   Das Werkstück wird dann durch die   Querbewegung   des   gegen-stempels   vorgeschoben und inzwischen hat der Einsetzstempel   16 eine Öse   von der Leitrinne der Maschine empfangen. Der Einsetzstempel 16 wird nur so weit angehchen, um den Ösenschaft in den unteren Teil 32 des Oberleders einzuführen. Die Lave am Ende des Einsetzvorganges ist in der Fig. 2 dargestellt. Während des Einsetzvorganges 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. dass an dem Gegenstempel ein der Dicke der oberen Stofflage entsprechender zylindrischer Ansatz (12) vorgesehen ist, an welchen sich ein die Umnietfläche bildender Fortsatz (14) an- schliesst.
AT73884D 1914-02-19 1914-07-25 Verfahren und Maschine zum Einsetzen von Ösen in eine von mehreren übereinanderliegenden Stofflagen. AT73884B (de)

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