AT7303B - Steuerung von Dampfpumpen. - Google Patents

Steuerung von Dampfpumpen.

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AT7303B
AT7303B AT7303DA AT7303B AT 7303 B AT7303 B AT 7303B AT 7303D A AT7303D A AT 7303DA AT 7303 B AT7303 B AT 7303B
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AT
Austria
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piston
steam
valve
pistons
cylinder
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English (en)
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Charles Campbell Worthington
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Charles Campbell Worthington
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  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description


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   An den   gegenüberliegenden Enden   der Dampfkammer befinden sich die Ventilcylinder K, K'in welchen sich die Ventilkolben L, L'bewegen (Fig. 4 und Fig. 5, welch' letztere einen Schnitt nach der Linie 5 in der Fig. 4 darstellt). Die   Cantine} stehen   mit dem Dampfzuloitungsrohr H in Verbindung, während die   Dampfaustrittscanäle i, i'die   Ventilzylinder mit der Dampfkammer, bezw. der   Ausströmungsöffnung   1 verbinden, die 
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 die Verbindung zwischen den Ventil- und eigentlichen Dampfcylindern an den beiderseitigen zylinderenden dar. Diese Canäle erstrecken sich um den ganzen Ventilcylinder herum.

   Die Ventilcylinder sind an ihrem inneren Ende offen, alto mit der Dampfkammer   G   direct in Verbindung, so dass der Dampfaustritt aus den Ventilcylindern in die Dampfkammer sowohl durch die Canälo i, i'als auch durch das offene Cylinderende erfolgt. 



   Die Ventiikolben L, L'sind auf der gemeinsamen, in der Dampfkammer G central liegenden Ventilstange 20 befestigt, sie können aber auch auf mehreren besonderen Ventil, stangen angeordnet sein, die mit einander auf irgend eine Weise so verbunden sind, dass die Bewegung aller Ventilkolben von den zwei an den Enden der Ventilstange befestigten Kolben J/,    erfolgen kann.   



   An den Enden der Dampfkammer   G   sind die Ansätze 21 angebracht, durch welche 
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 deckt. Die Ventilkolben m, m' sind auf der im Gestell 23 geführten Stange 22 befestigt, die beiden Stangen 22 der Ventilkolber m, m' sind vermittelst der Hebel 24 und der Stange 25 mit einander verbunden   (Fig. l   und 5), wobei auf der letzteren zwei verstell- 
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 kolben   11/,   m'hervorruft. Der Hebel 26 wird durch den Winkelhebel 27 bewegt, welcher an der auf der Welle f angebrachten   Kurbclscheibe 28 befestigt   ist. Die Ringe 5 können auf der Verbindungsstange 25 verstellt werden, um den Gang der Ventile m, m'zu regeln. 



   Die Canälo l, l', welche die Verbindung mit den unteren Cylinderenden herstellen, 
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 stellend), die Canäle k, k' dagegen, welche die Verbindung mit den oberen Zylinderenden herstellen, sind nicht am   Cylinderende,   sondern ein wenig von demselben entfernt angeordnet und werden durch die vorbeigehenden Kolben a, a' geschlossen, bevor der Kolbenhub vollendet ist. An den oberen Cylinderenden sind daher die durch die Dampfcanäle 7 
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 einerseits dazu ein langsames Auspuffen des Dampfes am Ende des Kolbenhubes zu er- /. ielen, wenn die Canäle k, k' durch die aufwärtsgehenden Kolben a, a' schon geschlossen werden, so dass die zurückbleibende Dampfmenge als federndes Kissen wirkt und ein 
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   itungs-und Ablcitungscanäle   frei gegeben werden, in den Cylinder einströmen können.

   Zu diesem Zwecke sind die Canäle 6 von sehr kleinem Querschnitt oder es wird der   Austritt des Dumpfes   durch dieselben durch ein Ventil n geregelt, welches an der mit einem Schraubengewinde und einem Handrad 30 versehenen Spindel 29 befestigt ist. 



  ! Fig. 7 einen Schnitt nach der   Linie 7 in   den Fig. 4 und 6 darstelend.) Dass der Auspuffdampf nur am oberen und nicht am unteren Cylinderende gedrosselt wird, hat darin seinen Grund, dass der Gang des anderen Cylinderkolbens am Ende seines Aufwärtshubes in derselben Weise geregeit wird, so dass der Gang der miteinander verbundenen Kolben am   Ende drs Abwärtshubes jedesmal durch   den anderen Kolben vergleichmässigt und geregelt wird, wodurch ein sanfter und gleichmässiger Gang gesichert und ein Schlagen der Kolben 
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 wie es bei Pumpen unter gewissen Bedingungen erwünscht ist,

     hierdurch   ist ein federndes
Kissen vor dem Kolben am Ende des Aufwärtshubes gesichert und das Einströmen des   Dampfes unter den anderen Kolben   für den   Aufwärtshub hängt infolge   der Verbindungs- vorrichtung zwischen den Kolbenstangen und dem Balancier von dem Beginn des Abwärtshubes des voreilenden Kolbens ab und der   Dampfzutritt ü er   diesen letzteren findet nur nach Passieren der   Canäle k, k'statt.   



     Um die,   die   Anlassvorrichtnng   tragende Welle in dem Gehäuse auf möglichst ein- fache und leichte Weise dampfdicht abschliessen zu können, ist die ganze Vorrichtung in 

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 mithin genügt zur Abdichtung der Welle eine gewöhnliche Stopfbüchse. 



   Auf der die Ventilkolben L, L'tragenden Ventilstange 20 sind die zwei verstellbaren Ringe 31 angebracht, zwischen denen sich der Hebel 32 der mit einem Handgriff 33 versehenen Anlassvorrichtung N befindet. Ist der Hebel 32 in der Mittelstellung, so wird er nicht von den Ringen 31 der hin-und hergehenden Welle 20 berührt und bleibt während des Ganges der Maschine ruhig in derselben Lage. Soll die Maschine angelassen oder abgestellt werden, so wird durch den Handgriff 33 der Hebel 32 nach links oder rechts gestellt, welcher während des Ganges der Maschine entweder vom Maschinisten oder selbstthätig durch die   Ringe 81 in   die Mittelstellung gebracht wird. 



   Die Ventilsteuerung wird in die in den Fig. 4-7 gezeichnete Lage durch Rechts- bewegen des Hebels 26 gebracht, wodurch auch gleichzeitig die schwingenden Ventile m,   m'in   die in
Fig. 4 gezeichnete Lage eingestellt werden. Bei dieser Stellung unterbricht das   Ventil 1n   die Verbindung zwischen den Canälen 1 und 3 und hält die Verbindung zwischen den
Canälen 2 und 4 offen, so dass die Aussenseite des Kolbens   M   mit dem Auspuffrohr I verbunden ist. Das Ventil m'verbindet dagegen die   Canäle 1 und 3   und unterbricht die
Verbindung zwischen den Canälen 2 und   4,   so dass der Dampf in die Aussenseite des
Kolbens M' einströmen kann.

   Durch dieses Einströmen des Dampfes in den   Aussenraum   des Kolbens M' und Ausströmen desselben aus dem Aussenraum des Kolbens   M   wird die
Ventilstange 20 und die Ventilkolben L, L'nach links bewegt, wie in Fig. 4 und 5 ge- zeichnet, wobei der Kolben M den Ausströmungscanal 4 in der   Nähe   des   Kolbenhubes   überdeckt, wodurch ein weiteres Ausströmen des Dampfes und ein Schlagen der Kolben vermieden wird. Die Kolben und Ventile bleiben solange in dieser Stellung, bis die
Ventile m, m'umgesteuert worden, um die   Rückwärtsbewegung   der Kolben zu bewirken. 



   Durch die Bewegung der Kolben L, L'wird die Verbindung des Dampfeinlass- rohres H mit der Ventilkammer K vermittelst des Canales h und die Verbindung der letzteren mit dem Dampfcylinder durch den Canal l hergestellt, um Dampf unter den
Kolben a einströmen zu lassen, zu gleicher Zeit wird der Dampfcylindercanal k mit der offenen inneren   Ventilkammer- verbunden,   so dass der Dampf aus dem Raum über dem Kolben a in die   Dampfkammcrer G   und ans dieser durch das Rohr I entweichen kann. Durch die
Bewegung der Kolben L.

   L'wird die Verbindung des Dampfeinlassrohres H mit dem
Dampfcylindercanal k' vermittelst der   Canäle   und der Ventilkammer   K'hergestellt,   so   dass Dampf über   den Kolben a'durch die Canäle   ;',   7 und   6'einströmen   kann, wie in
Fig. 6 gezeichnet, während die directe Verbindung des Zylinderraumes mit dem   ('anal le'   noch durch den Kolben a' geschlossen ist. Der Dampfcylindercanal l' ist vermittelst der 
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 strömungsrohr l in Verbindung, um cin Ausströmen des Dampfes aus dem Raum unter den   Kolben n'zu bewirken.   



   Der Kolben a des Cylinders A bewegt sich nach oben und der Kolben a'des Cylinders A' nach unten. Nähert sich der Kolben a dem Hubende, so verdeckt er den   Canal A,   wodurch ein weiteres Ausströmen des Dampfes direct durch   diesen Canal k und   ein Schlagen des Kolbens verhindert wird. Ilierdurch wird ein auf den Kolben a wirkender Gegendruck erzeugt, der nach und nach abnimmt, indem der Dampf durch die Canäle 6 und 7 in den Canal k entweicht. Dieser Gegendruck hält die   Verbindungsstücke ver-   mittelst des Balanciers F im gespannten Zustande, wodurch ein gleichmässiger, ruhiger Gang gesichert und ein Schlagen des anderen Kolbens am Ende des Abwärtshubes verhindert ist.

   Erreichen die Kolben   er,     a, a'die Hubenden, so   wird die Verbindungsstange   ; ! 5   nach links bewegt, wodurch die Ventile m, m' so umgesteuert werden, dass der Dampt in den Raum links vom Kolben M einströmen und aus dem Raum rechts vom Kolben M' ausströmen kann. Die Kolben M, M' bewegen sich nun mit der Ventilstange   2U   und den Ventilkolben L,   L'nach   rechts, so dass der   Dampf über   den Kolben a einströmen und unter demselben ausströmen kann, während der Dampf unter den Kolben a' einströmt und aus dem Raum über demselben entweicht, wie oben näher   erklärt   worden ist.

   Nach Vollendung des Abwärtshubes des Kolbens a und des   Aufwärtshubes   des Kolbens a' werden die Kolben M, M' und die Ventile umgestcuert, worauf sich der oben beschriebene Vorgang des Arbeitsganges wiederholt. 



   Anstatt der besonderen Ventile für jeden einzelnen Cylinder kann selbstverständlich ein einziges von den Kolben M, M' bethätigtes Ventil für die beiden Cylinder verwendet 
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 ein einziges gebraucht werden. Der Gegenstand der Erfindung ist nicht an die Construction und Form der Ventile gebunden, es können anstatt der Kolbenventile beliebige Ventile oder Schieber angeordnet sein. 

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   Die in den Fig. 1-5 dargestellte und oben beschriebene Construction der Dampfkammer und der Ventilsteuerung kann auch für Verbundmaschinen verwendet werden. Bei dieser Ausführungsform wird der Dampf aus dem Hochdruck-zu dem Niederdruckcylinder durch die oben beschriebene Ventilkammer zwischen den zwei Ventilen hindurch geführt, wie in den Fig. 9-15 dargestellt ist. 



   Bei dieser Construction sind die beiden Ventilcylinder K, K' in der Dampfkammer G durch den Raum 34 miteinander verbunden, in welchen der Dampf aus dem Hochdruckcylinder A geführt wird, um in den   Nissderdruckcylinder   geleitet zu werden. (Fig. 9 und   10.)   Die Dampfein- und Auslasscanäle H, I laufen längs der Ventilkammern und stehen durch die   Ein-und Ausströmungscanäle 1, 2   mit den Hilfsventilkammern in Verbindung. Der   Canal off   ist mit der Ventilkammer K durch den Canal h verbunden, um Dampf in den Hochdruckcylinder A einzuführen, während das Rohr I mit der Ventilkammer K' durch den Canal i'in Verbindung steht, um den Dampf aus dem Niederdruckcylinder A'abzuführen.

   (Fig. 9 bis 14, welche bezügliche Schnitte nach den Linien 10 bis 14 in der Fig. 9 darstellen.)
Der Dampf wird in folgender Weise aus dem Hochdruck-in den Niederdruckcylinder   übergeführt   :
Der Ausströmungscanal i verbindet durch die im Gehäuse der   Dampfkammer   G an- 
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 Zwischenraum 34, während der andere Cylindercanal k mit diesem Raum   84   durch das offene Ende des Ventilcylinders   f   in Verbindung steht. Der Zwischenraum 54 ist durch das offene Ende des Ventilcylinders K' mit dem Canal l' des Cylinders A' und mit dem Cylindercanal k' durch die   () ffnung k   verbunden siehe Fig. 14). Diese im Gehäuse der Dampfkammer   G angebrachten Canäle sind   ebenso wie die Canäle i2 zu beiden Seiten 
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 rohres 11 angeordnet. 



   Der Arbeitsgang dieser Ventilsteuerung ist folgender : 
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 erfolgt auf genau dieselbe Weise wie bei der in den Fig.   l-8     beschriebenen Ausführungs-   form. Bei dieser Ausführungsform wird aber der über dem Hochdruckkolben   0   befindliche Dampf durch den Canal k in den Zwischenraum 34 und aus diesem durch den Canal l' unter den Niederdruckkolben 0'geleitet, während der unter dem Kolben   a.   stehende Dampf 
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   Wie in der Fig. 10 durch die Pfeile angedeutet, strömt der Dampf durch den Canal l unter den Kolben a ein und aus dem   über dem Kolben s henndlichen   Raum durch den C'anal   A und   das offene Ende des Ventilcylinders   J   in den Zwischenraum 34 aus. Aus dem letzteren gelangt der Dampf durch die Öffnungen k2, die Ventilkammer K1 und Canal k' über den Kolben   a',   während der unter diesem Kolben stehende Dampf durch den Canal l', die Ventilkammer K' und Canal i' in das Ablassrohr 1 strömt. 



   Sind die Ventilkolben L. L' umgesteuert, so strömt der unter dem Kolben a stehende Dampf durch den   Canal /,   die Ventikammer K, Canal i und die Öffnungen i2 und l2 in den Zwischenraum 34, ans welchem der Dampf durch das offene Ende des Ventileylinders   XI   direct in den Canal il und unter den Kolben a' und das Ausströmen des Dampfes aus 
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Ein- und Ausströmungscanäle h' und i' analog der obigen Beschreibung statt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. An einer direct wirkenden Zwillingsdampfpumpe für Wasser, Luft etc. eine Dampfschieberstenerung, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampf-, Zu-und Ableitungscaniile von einem oder mehreren Steuerungsorganen geregelt werden, welche miteinander und mit den beiden Steuerungskolben (M, M') derart starr verbunden sind, dass die hin-und hergehende
Bewegung des oder der Steuerungsorgane durch diese   Steuerungslwlben   bewirkt wird. welche wieder durch Dampf und vermittels der von der Pumpe mechanisch betätigten Ililfs- steuerungsorgane   (m,     ni)   umgesteuert werden.

Claims (1)

  1. 2. Eine Anordnung der im Anspruch 1 beschriebenen Steuerung, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Ventilkolben (L, L) und die Steuerungskolben (M, M'), in den beiden EMI4.6 <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 durch die Cylinderkolben (a, a') geschlossen werden, dabei aber mit dem oberen Cylinderraum noch durch die Canäle (7) und (6) in Verbindung stehen, so dass hierdurch ein Schlagen der Kolben verhindert und ein ruhiger Gang der Maschine gesichert wird.
    4. Die Verbindung des Balanciers (F) mit den durch das Verbindungsstück (x) starr mit einander verbundenen Kolbenstangen, dadurch gekennzeichnet, dass der Balancier (F) vermittelst der Bolzen (14) an dem Gelenkstück (y) und dieses vermittelst der Bolzen (17) an dem Verbindungsstück (x) drehbar befestigt ist, so dass die Befestigungsbolzen durch 'die Mittellinie der Kolbenstangen hindurch schwingen.
    '5. Die Verbindung der im Anspruch 4 beschriebenen Kolbenstangen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstangen (e und c') in den geschlitzten und mit einem Gewinde versehenen Ansatz (10) dos Verbindungsstückes eingeschraubt sind, wobei durch Anziehen der Schraubenbolzen (12) die starre Verbindung gesichert wird.
    6. Bei der im Anspruch 1 beschriebenen Steuerung eine Anlass-bezw. Abstellvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe in der Dampfkammer und der Hebel- EMI5.2 sind, so dass durch Drehen des Hebelarmes die Ventilstange, mithin auch die auf derselben befestigten Ventile umgesteuert werden, wobei aber der Anlasshebel während des Ganges der Maschine ruhig in der Mittellage stehen bleibt.
    7. Eine Ausführungsform der im Anspruch 1, 2 und 7 beschriebenen Steuerung, dadurch gekennzeichnet, dass anstatt der zwei Ventilkolben (L, L') nur einer angeordnet ist.
    8. Eine Ausführungsform der im Anspruch 1 und 2 beschriebenen Steuerung für eine Verbund-Dampfpumpe, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Ventilkammern (K, K) EMI5.3
AT7303D 1899-04-28 1899-04-28 Steuerung von Dampfpumpen. AT7303B (de)

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