AT72656B - Arbeitsverfahren für Klöppelspitzen-Bobbinnetmaschinen zur Herstellung aller Fadenbindungen, bei denen Leiterfäden größere Verschiebungen erhalten. - Google Patents

Arbeitsverfahren für Klöppelspitzen-Bobbinnetmaschinen zur Herstellung aller Fadenbindungen, bei denen Leiterfäden größere Verschiebungen erhalten.

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AT72656B
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  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description


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   Vorliegende Erfindung betrifft nun ein verbessertes Arbeitsverfahren für derartige Klöppel-   spitzenmaschinen, durch welches   diesem   Ubelstande   in wirksamer Weise begegnet, die Durch-   führung   eines Leiterfadens durch eine   grössere   Anzahl Schlittenfäden ermöglicht und daher die   Leistun"der Maschine wesentlich gesteigert,   wird. 
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 dieses Arbeitsverfahren darin, die Verschiebungen der   Leitelfäden   weiter auszudehnen, als es die Kreuzung mit dem äussersten einzubindenden Schlittenfaden erfordert. 
 EMI3.2 
   dann muss er bis ummittelbar links von diesem Schlitten gestellt werden, d. i. in die Lage I gebracht   werden.

   Wie ersichtlich, wird es sich häufig dabei   @reignen. dass der Faden f zwischen die Schlitten-   zähne   kommt.   Um dies zu verhindern, wird der Fadenleiter weiter nach links hin gerückt, bis der Leiterfaden in Stetlung II gelangt. 



   Dies kann aber nur dann bewerkstelligt werden, wenn man   den Schlitten. !   in dem Augenblick, da der   Setilitten sÚ   den Leiterfaden passiert. daran hindert, aus dem Mittelkamm in den Vorder-   kamm zu gehen.   



   Es wird von der bisher üblichen Arbeitsweise abgegangen, nach welcher unmittelbar neben   doi Leiterfäden im Augenblick   der Verschiebung Schlitten vorbeigehen, deren Fäden nicht der   Le@@wand angehören; es wird vielmehr zur Regel gemacht, dass im betreffenden Augenblick   unmittelbar neben den   Leiterfäden kein Schlitten vorbeig@ht.   



   Bei   Einhaltung   dieses Arbeitsverfahrens ist es möglich, einen Leiterfaden ohne Gefahr 
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   während bisher hiefür   ein Verschieben der Leiter in mehreren Absätzen und daher die doppelte oder dreifache Anzahl von   Schlittendurchgängen notwendig war,   da bei einer Verschiebung des Leiterfadens über mehr als drei Schlitten in einem Zuge fortwährend Fäden von den Schütten mitgenommen werden. Das Verfahren ermöglicht daher eine bedeutende Steigerung der Produktion.

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