AT71884B - Zuckerstampf- und Preßmaschine. - Google Patents

Zuckerstampf- und Preßmaschine.

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AT71884B
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Austria
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sugar
pounding
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tamper
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Josef Janka
Eduard Ing Chem Gutwirt
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Josef Janka
Eduard Ing Chem Gutwirt
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Zuckerstampf-undPressmaschine. 



   Ein Mangel der bisher gebrauchten Brotstampfmaschinen besteht darin, dass das Zuckermehl an der Spitze der Form nicht so konsistent ist wie unten in dem erweiterten Teil, was zur Folge hat, dass derartige Zuckerbrote keine genügende Festigkeit besitzen. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine, welche ein vollkommen gleichmässiges Pressen des Zuckermehles oder anderer Materialien in die Formen ermöglicht. 



   Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt, Fig. 2 einen Seitenschnitt (teilweise im Schnitt), Fig. 3 einen Querschnitt, Fig. 4 eine Draufsicht der Maschine. a ist ein Stampfer, welcher in einer Führung   b geführt   ist und von der Antriebsscheibe d mittels eines Exzenters hin und her bewegt wird. Die zu füllende Form e (Fig,   2)   wird mit der Spitze in einem entsprechend geformten Lager aufgestellt, während der Tisch g in seiner tiefsten Stellung gehalten wird, um das Einsetzen der Form in den 
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 etwas senken, um das fertige Zuckerbrot samt der Form leicht und schnell aus dem Tisch   herausnehmen   zu können.

   Die gleichmässige Zuführung des   Zucker < nehles   in die Stampfform   besorgen   zwei von dem Exzenter c mittels Zugstange k angetriebene Schüttelrinnen i. 
 EMI1.2 
   zunahme   der zuckermasse bewirkten Widerstand beim Stampfen der Tisch durch die Einwirkung des   Stampfers   auf die Zuckermehlschicht ein wenig sinkt, bis er durch die Gegengewichte abermals festgelegt ist. Dabei gioten die Sperrklinken auf den Zahnstangen solange, bis   obenerwähntes Gleichgewicht erreicht wird   und fixieren dann den Tisch in dieser 
 EMI1.3 
 der ganzen Höhe vollkommen homogenes Zuckeihrot hergestellt.

   Das Stampfen der Randpartien des konischen Brotes erfolgt derart, dass die Form in dem Schlitze g1 des oberen Teiles des Tisches y mässig geneigt und um ihre Längsachse gedreht wird. 
 EMI1.4 
   tiefste Stellung gebracht werden, damit die Form   unter dem Stampfer herausgenommen werden kann. Diese Tischbewegung orfolgt durch die Betätigung des Handrades r, welches mit deu   gezahnten Kettenrollen   auf einer gemeinsamen Wwelle anfgekeilt ist. Bei 
 EMI1.5 
 



    Die oberste und unterste Steilung des Tisches g ist durch Anschläge x fixiert. Die Tischführung und das Gcstell der Maschine wird durch zwei Säulen x, welche auf gemein-   

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 samer Grundplatte z gelagert sind, gebildet. Die Säulen tragen alle oben das Kopfstück   v,   auf welchem   a ! Ie Lager, Antrieb und Behälter h befestigt   sind. In den Säulen y bewegen sich die Gegengewichte n. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren und Vorrichtung zum Stampfen von Zuckerbroten oder dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die gegen den Stampfer gehaltene Form im Masse des in ihr beim fortschreitenden Stampfen hervorgerufenen Anwachsens des Widerstandes in der jeweils der Stampfarbeit ausgesetzten Masse zur Bildung eines neuen Stampfraumes sinkt. 



   2. Verfahren und Vorrichtung zum Stampfen von Zuckerbroten oder dgl. nach Anspruch   1,   dadurch gekennzeichnet, dass die Form gegen den Stampfer mittels regelbaren Kraftschlusses gehalten wird, derart, dass letzterer jeweils durch den   vorsätzlich   bestimmten grössten Stampfwiderstand ausgelöst wird.

Claims (1)

  1. 3. Zuckerstampfmaschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tisch, in welchem die Form gelagert ist, durch Gegengewichte, Feder oder dgl ständig gegen den Stampfer gedrückt und durch Verklinkung solange festgehalten wird, bis die neu aufgeschichtet Masse homogen zu der bereits bearbeiteten gestampft ist.
AT71884D 1914-03-12 1914-03-12 Zuckerstampf- und Preßmaschine. AT71884B (de)

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