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auf der Hülse 13 des Mitnehmers sitzt und dessen Funktion sofort klar werden wird.
Parallel zur Welle 1 ist eine Welle 47 gelagert (Fig. 2 und 3), auf welcher für jeden Mitnehmer eine Hülse 48 lose drehbar, aber gegen achsiale Verschiebung gesichert, aufgesetzt ist. Diese Hülse 48 trägt auf der einen Seite ein Schaltrad 49 und auf der anderen Seite ein Zahnrad 50 ; ferner sitzt auf dieser Hülse lose neben dem Schaltrad 49 ein Hebel 51, dessen kürzerer Arm eine Klinke 52 trägt, die in das Schaltrad 49 bei Betätigung eingreift und mit ihrem Schwanz in der Bahn des Anschlages 45 des Zahnrades 46 gelegen ist. Das längere Ende des Hebels 51, das durch eine Feder 53 belastet ist, ruht auf einem Anschlag 54 (Fig. 3). In der Normalstellung befindet sich der Anschlag 45 nahe dem Schwanz der Klinke 52, wie in Fig. 3 dargestellt.
Wird der Mitnehmer, von der Kurbelseite betrachtet, im Sinne des Uhrzeigers aus der Nullage herausgedreht, so drückt der Anschlag 45 gegen den Schwanz der Klinke 52, wodurch diese, da sie mit dem Schaltrad 49 in Eingriff steht, dieses samt der Hülse 48 mit dem Zahnrad 50 mitnimmt. Hiebei sind die Verhältnisse derart getroffen, dass diese Bewegung, die von dem Zahnrad 50 auf das Zahnrad 48 des Mitnehmers des nächsthöheren Stellenwertes übertragen wird, diesen letzteren Mitnehmer um eine Teilung mitnimmt. Ist. der Anschlag 45 bei der Bewegung des Mitnehmern von dem Schwanz der Klinke 52 abgeglitten, so wird die nunmehr ausgeschaltete Klinke 52 durch den belasteten Hebel 51 wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgefühlt.
Auf diese Art stehen die einzelnen Mitnehmer 10 der Reihe nach mit den jeweils nächsthöheren Stellenwerten in Verbindung. Zur Vermeidung der achsialen Verschiebung der Hülsen 48 besitzt die Welle 47 Eindrehungen 55, in die ein Schräubchen 56 der Hülse 48 hineinragt.
Die Handhabung der Maschine, so weit sie bis jetzt beschrieben worden ist. ist also einfach die, dass die Stellhebel 41 aller Münzengattungen des tatsächlich bezahlten Betrages diesem Betrage entsprechend aufwärtsgeschwenkt werden und dass nachher die für den zu zahlenden Betrag in Betracht kommenden Stellhebel 40 diesem Betrag entsprechend abwärtsgeschwenkt werden. Hiebei werden die Mitnehmer, die zu den verschwenkten Stellhebeln gehören, nach ihrer Hin-und Herdrehung in eine gewisse Endstellung gelangen, wobei, go oft einer der Mitnehmer über die Nullage hinaus verdreht wird. der Mitnehmer nächsthöheren Stellenwertes um eine Teilung selbsttätig mitgedreht wird.
Hierauf wird einfach die Kurbel 5 gedreht, wodurch
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beschrieben werden : Der Hebel 17 (Fig. 3), der durch eine Feder 57 der durch die Mitnehmerstifte 11 zu erzeugenden Bewegung entgegengesetzt belastet ist. fasst mit seinem unteren Ende
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in eine schräge Führungsbahn 61 für den Münzenvorratsschhtten 62 eingesetzt ist. Dieser Vorratsschlitten 62 besteht, aus einer hintereinander angeordneten Reihe von Münzenröhren 63, die oben und unten durch Lineal 64 bzw. 65 zusammengehalten sind und oben und unten offen sind.
In jedes Röhrchen 63 ist unten ein klappenförmiger Boden eingesetzt, dessen Drehachse aussen eine Nase 66 trägt, die durch je eine Klinke 67 normalerweise derart gesperrt ist, dass der Boden dass Röhre hen 63 unten abschliesst, so dass also die in dem Röhrchen befindlichen Mfnzen
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