AT71630B - Vorrichtung zum Feststellen des abgefederten Fahrzeuggestelles gegenüber der Radachse bei Fahrzeugen für Geschütze. - Google Patents

Vorrichtung zum Feststellen des abgefederten Fahrzeuggestelles gegenüber der Radachse bei Fahrzeugen für Geschütze.

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    Vorrichtung zum Feststellen des abgefederten Fahrzeuggestelles gegenüber der Radachse bei Fahrzeugen für Geschützte.   



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Feststellen des abgefederten Fahrzeuggestelles   gegenüber   der Radachse bei Fahrzeugen für Geschütze. Zur Milderung der auftretenden Stösse und zur Entlastung der Federn sind auf diesen Fahrzeugen gewöhnlich noch   Stossfänger zwischen Ober-und   Untergestell eingeschaltet. Vor dem   Schuss   wird der Oberteil gegen den Unterteil durch starre Verbindung dieser beiden Teile gegeneinander abgesteift, da die Federn den beim Schuss auftretenden, heftigen Stoss nicht aushalten würden. 



   Es ist bereits bekannt, die Stossfänger gleichzeitig als Festellvorrichtung zu benutzen, indem diese die starre Verbindung zwischen dem Ober-und dem Untergestell bewirken. 



  Die Stossfänger sind nach Art von hydraulischen Bremsen ausgebildet. Durch eine Verdrehung des Kolbens kann die starre Verbindung hergestellt werden. 



   Der Erfindung gemäss erfolgt nun die Einstellung der Stossfänger als Feststell-   vorrichtung   durch dieselben Organe, durch die die Fahrbremse zur Wirkung gebracht wird. In diesem Falle ist die Einrichtung jedoch so getroffen, dass der die Feststellvorrichtung bewegende Hebel derart mit der Fahrbremse in Verbindung steht, dass erst nach einer   bestimmten   Bewegung des Bremshebels die Verdrehung des Kolbens der Stossfänger eintritt. 



     Dite Erfindung   ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt. 
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 in bekannter Weise gegen die Radachse b der Federn c abgestützt ist. d ist der Zylinder des hydraulischen Stossfängers, welcher mittels des Armes e an der Radachse b befestigt ist, während die Kolbenstange. f im Gestell a des Fahrzeuges drehbar gelagert ist. Der Kolben besteht aus zwei gegeneinander verdrehbaren Scheiben (Fig. 3), von welchen die Scheibe A mittels der   Nuten g   des Zylinders unverdrehbar geführt ist, während die andere   Scheibe t   auf der   kolbenstange   festsitzt und mit dieser gedreht werden kann. Die Drehung erfolgt mittels des Hebels   k,   an welchein die Stange l angreift. Diese steht mit den Organen, 
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   1. Vorrichtung zum Feststellen des abgefederten Fahrzeuggestelles gegenüber der Radachse bei Fahrzeugen für Geschütze, dadurch gekennzeichnet, dass hiezu der Stossfanger, der den Oberteil des   FahrzenggesteHes gegen   den Unterteil desselben auch starr abzustützen vermag, durch jene Organe beeinflusst wird, die zum Anziehen der Fahrbremse dienen. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der die Feststell- vorricbtug bewegende Hebel derart mit den Bewegungsorganet. für die Fahrbremse in Verbindung steht, dass die Feststellvorrichtung erst nach einer bestimmten Bewegung des Bremshel'els in Wirkung tritt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT71630D 1913-08-19 1914-05-11 Vorrichtung zum Feststellen des abgefederten Fahrzeuggestelles gegenüber der Radachse bei Fahrzeugen für Geschütze. AT71630B (de)

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