DE763178C - Stossdaempferanordnung, insbesondere fuer mittels reibungsloser Federn abgefederte, unabhaengig aufgehaengte Raeder von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Stossdaempferanordnung, insbesondere fuer mittels reibungsloser Federn abgefederte, unabhaengig aufgehaengte Raeder von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE763178C
DE763178C DED75266D DED0075266D DE763178C DE 763178 C DE763178 C DE 763178C DE D75266 D DED75266 D DE D75266D DE D0075266 D DED0075266 D DE D0075266D DE 763178 C DE763178 C DE 763178C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shock absorber
shock
halves
friction
absorbers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED75266D
Other languages
English (en)
Inventor
Max Balz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED75266D priority Critical patent/DE763178C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE763178C publication Critical patent/DE763178C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G13/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of vibration dampers
    • B60G13/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of vibration dampers having dampers dissipating energy, e.g. frictionally
    • B60G13/04Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of vibration dampers having dampers dissipating energy, e.g. frictionally mechanically, e.g. having frictionally-engaging springs as damping elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G13/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of vibration dampers
    • B60G13/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of vibration dampers having dampers dissipating energy, e.g. frictionally
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G15/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type
    • B60G15/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring
    • B60G15/04Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring and mechanical damper or dynamic damper
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2200/00Indexing codes relating to suspension types
    • B60G2200/10Independent suspensions
    • B60G2200/14Independent suspensions with lateral arms
    • B60G2200/144Independent suspensions with lateral arms with two lateral arms forming a parallelogram
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2202/00Indexing codes relating to the type of spring, damper or actuator
    • B60G2202/10Type of spring
    • B60G2202/12Wound spring
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2202/00Indexing codes relating to the type of spring, damper or actuator
    • B60G2202/20Type of damper
    • B60G2202/22Rotary Damper
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2202/00Indexing codes relating to the type of spring, damper or actuator
    • B60G2202/20Type of damper
    • B60G2202/23Friction Damper
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2202/00Indexing codes relating to the type of spring, damper or actuator
    • B60G2202/40Type of actuator
    • B60G2202/442Rotary actuator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

Reibungsstoßdämpfer haben im allgemeinen den Vorteil einer einfachen -und billigen Bauart, jedoch den Nachteil, daß sie über den ganzen Hub einen im wesentlichen gleichbleibenden Dämpfungswiderstand ausüben und dadurch den Nachteil der Reibungsfedern, z. B. der Blattfedern, verstärken. Auch sprechen sie bei kleinen Stößen und Bewegungen nur verhältnismäßig schwer an, insbesondere wenn ihre Reibflächen unter einem Druck stehen, der auch bei starken Stößen und Schwingungen eine wirksame Dämpfung ergeben soll.
Man hat daher vielfach hydraulische Stoßdämpfer verwendet, welche den Vorteil eines geringen Anfangswiderstandes und einer weitgehenden Regelbarkeit besitzen. Derartige Stoßdämpfer ergaben insbesondere in Verbindung mit reibungslosen Federn, z. B. ungeführten Schraubenfedern, hochwertige Federungseigenschaften.
Unter besonderen Verhältnissen, z.B. bei besonders hohen Geschwindigkeiten und starken und schnell aufeinanderfolgenden Stößen, wie_ sie bei Rennwagen auftreten, kann jedoch eine solche Abfederung zu emp-
findlich werden, die dem Fahrer ein gewisses Gefühl der Unsicherheit gibt.
Es sind bereits Stoßdämpfer bekannt, weiche teilweise mit Reibung und teilweise mit Flüssigkeitsdämpfung arbeiten. Der durch Flüssigkeit arbeitende und der mit Reibung arbeitende Teil des Stoßdämpfers sind jedoch in diesem Fall derart ineinander zusammengebaut und wirkungsmäßig vereinigt, daß eine Trennung der einzelnen Stoßdämpferteile voneinander nicht ohne weiteres möglich ist. Auch sind die Stoßdämpferteile nicht axial zueinander angeordnet. Bei einem bekannten Stoßdämpfer ähnlicher Art ist ferner die zur Dämpfung mitwirkende Reibung eine Funktion der Flüssigkeitsdämpfung, wodurch eine gesonderte Einstellung von Flüssigkeit und Reibungsdämpfung nicht möglich ist. Gleiches gilt auch für eine weitere bekannte Anordnung, bei welcher die in einem gemeinsamen Gehäuse vereinigten Reibungs- und Flüssigkeitsstoßdämpfer im Sinne einer Kraftübertragung in Reihe hintereinandergeschaltet sind. Die Hintereinanderschaltung der Dämpfer bewirkt hierbei eine Abhängigkeit der Dämpfungswirkungen zueinander, da die durch die Dämpfer zu leitenden Dämpfungskräfte stets nur gleich groß sein können. Eine Einstellung der Dämpfer derart, daß je nach den Erfordernissen entweder der Reibungsstoßdämpfer oder der Flüssigkeitsstoßdämpfer überwiegend zur Wirkung gebracht wird, ist daher nicht möglich. Des weiteren ist es bekannt, einen Reibungsstoßdämpfer mit einem vom Stoßdämpfer betätigten Luftkompressor derart zu vereinigen, daß ein die Luft verdichtender hin und her gehender Kolben von einer auf der Achse des Reibungsstoßdämpfers angeordneten Kurbel bewegt wird. Ein solcher Luftkompressor ist jedoch von dem Druck der Menge und dem Bedarf der zu verdichtenden Luft abhängig und kann nicht ohne weiteres zum Zwecke der Stoßdämpfung verwendet und geregelt werden.
Demgegenüber besteht die Erfindung bei einer Stoßdämpferanordnung, insbesondere für mittels reibungsloser Federn abgefederte, unabhängig aufgehängte Räder von Kraftfahrzeugen, bei der gleichzeitig ein Reibungsdämpfer und ein Stoßdämpfer mit z. B. in Abhängigkeit vom Hub oder der Hubgeschwindigkeit veränderlicher Dämpfung (Flüssigkeitsdämpfer) mit ihren zueinander verdrehbaren Stoßdämpferhälften auf einer gemeinsamen Drehachse angeordnet sind, darin, daß beide Stoßdämpfer unabhängig voneineinander parallel geschaltet sind und jeder Stoßdämpfer unabhängig von dem anderen zur Erzielung einer veränderlichen Reibungs- oder Flüssigkeitsdämpfung regel-. bar ist. Eine solche Vereinigung der beiden Stoßdämpfer hat den Vorteil, daß im wesentlichen normale handelsübliche Reibungs- bzw. Flüssigkeitsstoßdämpfer verwendet werden können, die lediglich in verhältnismäßig einfacher Weise miteinander zu kuppeln sind, und daß ferner der Austausch und die Regelung der Stoßdämpfer schnell, einfach und genau erfolgen kann.
Hierdurch hat man es ohne weiteres in der Hand, die jeweils günstigste Dämpfung einzustellen. Z. B. braucht der Reibungsstoßdämpfer je nach Bedarf nur verhältnismäßig schwach angezogen zu werden, während die Hauptdämpfung vom hydraulischen Stoßdämpfer übernommen werden kann. Letzterer wirkt zweckmäßig derart, daß er nur beim Abwärtsgang des Rades und gegebenenfalls bei größeren Ausschlägen des Rades nach oben oder unten eine Dämpfungswirkung ausübt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι die schematische Ansicht einer Abfederung mit einem Flüssigkeits- und einem Reibungsstoßdämpfer,
Fig. 2 einen schematischen Schnitt durch die Achse des Stoßdämpferaggregats und
Fig. 3 eine konstruktive Ausführung der go Stoßdämpferanordnung.
Das ζ. B. lenkbare Rad / wird durch die beiden gabelförmigen Lenker i und k im wesentlichen parallel geführt, welche an einem um seine senkrechte Achse etwas nachgiebigen, am Rahmen b gelagerten Drehzapfen d mittels Querzapfen 10 und 11 angelenkt sind. Die Abfederung des Rades erfolgt durch eine ungerührte, reibungslose Schraubenfeder m, die sich einerseits gegen den Rahmen b und anderseits gegen einen an dem Lenker k angeschweißten Lagerbock abstützt. Zur Stoßdämpfung dienen ein Reibungsstoßdämpfer 12 und ein zu diesem parallel geschalteter Flüssigkeitsstoßdämpfer 13.
Zu diesem Zweck ist, wie insbesondere Fig. 3 zeigt, die durch die Reibscheibe q und die Nabe 14 gebildete innere Hälfte des Reibungsstoßdämpfers mittels Klauen oder Keilen 15 mit dem einen Gabelarm des oberen Lenkers I gekuppelt, während die äußeren Reibscheiben r und s des Reibungsstoßdämpfers, welche gleichzeitig die äußere gehäuseartige Stoßdämpferhälfte bilden, durch einen Zapfen an eine Zwischenlasche u angeschlossen sind, die ihrerseits an einen Hebelarm zv des unteren Lenkers k angelenkt ist. Eine Feder 16 drückt die beiden Reibscheiben r und .? gegen die mittlere Reibscheibe q und stützt sich zu diesem Zweck gegen zwei Widerlager 17 und 18, wobei das durch Öffnungen der Xabe 14 mit Spiel hindurchgreifende Widerlager 17
mit der Scheibe r fest verbunden ist, während das Widerlager 18 in Drehrichtung mit dem Widerlager 17 gekuppelt und auf einer Muffe
. 19 mittels Gewinde aufgeschraubt ist. Durch einen Zahnkranz kann diese Muffe von außen verdreht und dadurch die Spannung' der Feder 16 geregelt werden.
Des weiteren ist die innere Hälfte des Flüssigkeitsstoßdämpfers, d. h. die Welle 20 mit dem die Kolben betätigenden Hebel 21 durch Klauen 22 mit der Nabel 14 gekuppelt, während das die äußere Stoßdämpferhälfte bildende Gehäuse 23 durch Schrauben 24 an die äußere Reibscheibe r des Reibungsstoßdämpfers fest angeschlossen ist. Der Flüssigkeits.stoßdämpfer kann in üblicher Weise eingestellt werden, z. B. durch Änderung der Drosselquerschnitte zwischen den verschiedenen Kolbenseiten, wobei die Dämpfung in der einen Richtung, z. B. der Abwärtsbewegung des Rades, größer als in der anderen Richtung sein kann.
Bei einem Aufwärtshub des Rades bzw. des Lenkers i wird die innere Hälfte des Reibungsstoßdämpfers 14, q _ sowie die innere Hälfte des hydraulischen Stoßdämpfers 20, 21 in der einen Drehrichtung (in Fig. 1 im Uhrzeigersinn) mitgenommen, während die äußeren Hälften r, s bzw. 23 der Stoßdämpfer durch den unteren Lenker k, den Hebelarm w und die Zwischenlasche u in entgegengesetzter Drehrichtung bewegt werden. Durch entsprechende Einstellung der Dämpfer kann man die Wirkung des einen oder anderen Dämpfers verstärken oder schwächen und dadurch die jeweils gewünschte Dämpfung erzielen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Stoßdämpferanordnung, insbesondere, für mittels reibungsloser Federn abgefederte, unabhängig aufgehängte Räder von Kraftfahrzeugen, bei der gleichzeitig ein Reibungsstoßdämpfer und ein Stoßdämpfer mit z. B. in Abhängigkeit vom Hub oder der Hubgeschwindigkeit veränderlicher Dämpfung (Flüssigkeitsstoßdämpfer) mit ihren zueinander verdrehbaren Stoßdämpferhälften auf einer gemeinsamen Drehachse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß beide Stoßdämpfer (12, 13) unabhängig voneinander parallel geschaltet sind und jeder Stoßdämpfer unabhängig von dem anderen zur Erzielung einer veränderlichen Reibungs- oder Flüssigkeitsdämpfung regelbar ist.
  2. 2. Stoßdämpferanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die inneren Stoßdämpijerhälften (14, q bzw. 21) der beiden gesonderten Stoßdämpfer, z. B. mittels einer verzahnten Hohlnabe und einer mit entsprechender Verzahnung versehenen Welle (20), als auch die äußeren Stoßdämpferhälften (r, s bzw. 23), z. B. durch Verflanschung unmittelbar miteinander gekuppelt sind.
  3. 3. Stoßdämpferanordnung nach den Ansprüchen ι bis 2 mit Stoßdämpfern, deren eine Stoßdämpferhälfte mit einem von zwei zur Führung des Rades dienenden übereinander angeordneten Führungslenkern fest gekuppelt ist, während die andere Stoßdämpferhälfte über ein Umkehrgestänge mit dem anderen Führungslenker derart gekuppelt ist, daß bei einer Hubbewegung des Rades die Stoßdämpferhälften beider Stoßdämpfer je zueinander entgegengesetzte Drehbewegungen ausführen, dadurch gekennzeichnet, daß je eine Stoßdämpferhälfte (q, 14; 21) beider Stoßdämpfer auf dem Drehzapfen desjenigen Führungslenkers, mit dem die Stoßdämpfer in unmittelbarer Kupplung stehen, fest angeordnet sind, während die beiden anderen Stoßdämpferhälften (r, s; 23) fest miteinander verbunden und gemeinsam an das Umkehrgestänge (u, w) angeschlossen sind.
    90
    Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:
    Deutsche Patentschriften Nr. 589 881, gs
    536950, 478906;
    französische Patentschriften Nr. 705 089,
    657430, 365958, Zusatz-Patentschriften Nr. 47240, 40863;
    USA.-Patentschriften Nr. 2 063 704,
    1825823;
    »The Motor« vom 15. 10. 1929, S. 499.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    2200 ίο.
DED75266D 1937-05-10 1937-05-11 Stossdaempferanordnung, insbesondere fuer mittels reibungsloser Federn abgefederte, unabhaengig aufgehaengte Raeder von Kraftfahrzeugen Expired DE763178C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED75266D DE763178C (de) 1937-05-10 1937-05-11 Stossdaempferanordnung, insbesondere fuer mittels reibungsloser Federn abgefederte, unabhaengig aufgehaengte Raeder von Kraftfahrzeugen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE204409X 1937-05-10
DED75266D DE763178C (de) 1937-05-10 1937-05-11 Stossdaempferanordnung, insbesondere fuer mittels reibungsloser Federn abgefederte, unabhaengig aufgehaengte Raeder von Kraftfahrzeugen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE763178C true DE763178C (de) 1951-11-08

Family

ID=25759690

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED75266D Expired DE763178C (de) 1937-05-10 1937-05-11 Stossdaempferanordnung, insbesondere fuer mittels reibungsloser Federn abgefederte, unabhaengig aufgehaengte Raeder von Kraftfahrzeugen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE763178C (de)

Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR365958A (fr) * 1906-05-07 1906-09-24 Jean Bernard Guilhamot Suspension pour voitures, particulièrement applicable aux automobiles
FR657430A (fr) * 1928-07-11 1929-05-22 Amortisseur
DE478906C (de) * 1927-09-17 1929-07-12 Georges Henri Ernest De Ram Fluessigkeitsstossdaempfer fuer Kraftfahrzeuge
FR705089A (fr) * 1930-10-31 1931-06-01 Amortisseur combiné à liquide et à friction, pour automobiles
US1825823A (en) * 1927-10-31 1931-10-06 Ryder Elmer Shock absorbing mechanism
DE536950C (de) * 1930-02-22 1931-10-29 Marcel Charles Ernest Mulot Daempfungsvorrichtung
FR40863E (fr) * 1931-10-08 1932-09-16 Amortisseur combiné à liquide et à friction pour automobiles
DE589881C (de) * 1930-10-14 1933-12-16 Ludwig Ferdinand Steinmetz Fluessigkeitsstossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
US2063704A (en) * 1933-12-13 1936-12-08 Gen Motors Corp Automobile suspension system
FR47240E (fr) * 1936-03-31 1937-02-20 Daimler Benz Ag Suspension élastique particulièrement applicable aux véhicules automobiles

Patent Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR365958A (fr) * 1906-05-07 1906-09-24 Jean Bernard Guilhamot Suspension pour voitures, particulièrement applicable aux automobiles
DE478906C (de) * 1927-09-17 1929-07-12 Georges Henri Ernest De Ram Fluessigkeitsstossdaempfer fuer Kraftfahrzeuge
US1825823A (en) * 1927-10-31 1931-10-06 Ryder Elmer Shock absorbing mechanism
FR657430A (fr) * 1928-07-11 1929-05-22 Amortisseur
DE536950C (de) * 1930-02-22 1931-10-29 Marcel Charles Ernest Mulot Daempfungsvorrichtung
DE589881C (de) * 1930-10-14 1933-12-16 Ludwig Ferdinand Steinmetz Fluessigkeitsstossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
FR705089A (fr) * 1930-10-31 1931-06-01 Amortisseur combiné à liquide et à friction, pour automobiles
FR40863E (fr) * 1931-10-08 1932-09-16 Amortisseur combiné à liquide et à friction pour automobiles
US2063704A (en) * 1933-12-13 1936-12-08 Gen Motors Corp Automobile suspension system
FR47240E (fr) * 1936-03-31 1937-02-20 Daimler Benz Ag Suspension élastique particulièrement applicable aux véhicules automobiles

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4041375C2 (de) Gefedertes Fahrrad
DE3140540C2 (de)
DE646447C (de) Abfederung der auf schwingbaren Halbachsen gelagerten Raeder, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE715893C (de) Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE850623C (de) Drehgestell fuer Schienenfahrzeuge mit radialer Achseinstellung
DE667024C (de) Drehgestell, welches mittels eines Gelenkvierecks dreh- und querbeweglich gegenueberdem Wagenkasten ist
DE601851C (de) Vorderradabfederung fuer Kraftfahrzeuge
DE102011013059A1 (de) Fahrradfederungseinsteller
AT149976B (de) Fahrgestell für Schienenfahrzeuge.
DE598230C (de) Anordnung zur Schwingungsdaempfung
DE825425C (de) Verbindung zwischen Hauptrahmen und Drehgestell bei Lokomotiven und anderen Gelenkfahrzeugen
DE763178C (de) Stossdaempferanordnung, insbesondere fuer mittels reibungsloser Federn abgefederte, unabhaengig aufgehaengte Raeder von Kraftfahrzeugen
DE1138646B (de) Als úŽ-foermige Drehstabfeder ausgebildeter Kurvenstabilisator mit veraenderlicher Wirkung fuer zwei- oder mehrspurige Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
DE889269C (de) Abfederung der Fahrzeugraeder gegen den Fahrzeugrahmen
DE19501490A1 (de) Hydropneumatisches Federbein, insbesondere für eine Gabel eines Fahrrades
DE2450061A1 (de) Federungseinrichtung, insbesondere fuer raeder an fahrzeugen
DE717270C (de) Lenkgetriebe von Kraftfahrzeugen
DE102006057891A1 (de) Wankstabilisierungs- und Wankdämpfungs-Anordnung für ein zweispuriges Fahrzeug
DE2161579C3 (de) Einrichtung zum Dämpfen von Schlingerbewegungen zwischen Zugfahrzeug und Anhängerfahrzeug
DE1117417B (de) Dynamischer Schwingungsdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE891504C (de) Hydraulischer Stossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE666499C (de) Federnde Lenkstange fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Fahrraeder
DE680174C (de) Anordnung an Fahrzeugen, insbesondere an Kraftfahrzeugen
AT146537B (de) Aufhängung unabhängig voneinander geführter Räder, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
DE595829C (de) Fluessigkeitsstossdaempfer