AT70986B - Handbohrmaschine für zahnärztliche Zwecke. - Google Patents

Handbohrmaschine für zahnärztliche Zwecke.

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AT70986B
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hand drill
shaft
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dental purposes
bevel gear
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Ernst Liebel
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Ernst Liebel
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine   Handbohrmaschine, bei   welcher das den Fräser tragende Klemmstück durch ein mit dem Daumen betätigbares Organ in Drehung versetzt wird. 
 EMI1.2 
 Ausführungsform in   Fig. l   in Vorderansicht mit teilweisem Schnitt bei abgenommenem Griffteil veranschaulicht. Fig. 2 zeigt den Griffteil im Längsschnitt, während Fig. 3 die Maschine in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt veranschaulicht. 



   In Fig. 4 ist das Triebwerk einer weiteren beispielsweisen Ausführungsform im Schnitt veranschaulicht. 



   Die Maschine setzt sich aus dem den Rohrkopf bildenden Teil 1 und den den Handgriff bildenden Teil 2 zusammen. Bei den veranschaulichten Ausführungsbeispiel erfolgt die Verbindung   der beiden Teile 1 und : ? durch   das das Triebwerk umschliessende Gehäuse 3, zu welchem   Behufs der Tei !   mit dem Unterteil und der Teil 2 mit dem   Decke ! des Gehäuses 5   fest verhunden ist. Da der Unterteil des Gehäuses 3 und der 
 EMI1.3 
 schlitz des   rohrförmigen Teiles 2 vorstehenden   Fortsatz trägt, der zu einer Auflage 13 für den   Daumen   ausgebildet ist. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende :   p)Q Instrument wird nach Art   einer Pistole in   d" H"' ! genommen   und der Teil 1 
 EMI1.4 
 Durch die in das   Sperrad eingreifende Klinke   9 wird hiebei auch das lose auf der Welle 6'sitzende Kegelrad 7   mitgenommen   und durch   Vermittlung des Kegelrades s die   Welle 4 mit dem Bohrkopf 1 in Umdrehung versetzt. Wird die Zahnstauge 10 freigegeben, so kehrt sie durch die Wirkung der Feder 12 in die Normallage zurück, ohne dass die Drehung der Zahnwalze 10 bzw. dor Welle 6 auf das Kegelrad 7 übertragen wird. Der in 
 EMI1.5 
 d. h. er steht   während des Rückganges   der Zahnstange 11 in die Normalstellung still. 



   Um den Fräser konstant eine Drehbewegung zu erteilen, kann in weiterer Ausbildung 
 EMI1.6 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Rückbewegung der Zahnstange dem Fräser eine Drehbewegung erteilt wird, und zwar im gleichen Sinne wie bei der Abwärtsbewegung der Zahnstange 11. 



   Ein derartiges Ausführungsbeispiel ist in Fig. 4 veranschaulicht. In diesem Falle ist auf der Welle 6 noch ein zweites   Kogelrad 71 lose   aufgesetzt, das gegenüber dem Zahnrad 7 in das Kegelrad 5 eingreift. Weiters ist auf der Welle 6 noch ein Sperrad 8'fest aufgekeilt, das mit einer an dem Kegelrad   71 gelagerten Sperrklinke 91 in   entgegengesetzter Richtung wie das Sperrgetriebe 8, 9 zusammenwirkt. 



   Bei der   Abwärtsbewegung   der Zahnstange 11 wird genau in der gleichen Weise wie oben beschrieben die Welle 4 in Umdrehung versetzt, bei der Rtickkehrbewegung der Zahnstange 11 wird hingegen die nun in entgegengesetzter Richtung bewirkte Drehung der Welle 6 durch das Sperrgetriebe 8',   9 auf   das Kegelrad 7'übertragen, wodurch die Welle 4 infolge der entgegengesetzten Anordnung des Kegelrades   7'in   der gleichen Richtung in Umdrehung versetzt wird. 



   Der die Drehung der Welle 4 mitmachende Bohrkopf ist in bekannter Weise durch eine feststehende Schutzhülse abgedeckt. 



   Es ist   selbstverständlich,   dass an Stelle des veranschaulichten gewöhnlichen Bohrkopfes auch ein Winkelstück bekannter Konstruktion verwendet werden könnte, so dass auch mit geradem Bohrer trotz der Verstellbarkeit des Bohrkopfes 1 gegenüber dem Handgriff 3 nicht erreichbare Kavitäten ohne Mühe exkaviert werden können. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Handbohrmaschine für den   zahnärztlichen   Gebrauch, bei welcher der den Fräser tragende Bohrkopf durch ein mit dem   Daumen betätigbares Organ (11, 13)   in Drehung versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan von einer entgegen der 
 EMI2.1 
 ein den Bohrkopf betätigendes Sperrgetriebe eingreift, wobei die die Zahnstange (11) um-   schliessend ! " Hülse (2)   unmittelbar den Handgriff des Instrumentes bildet.

Claims (1)

  1. 2. Handbohrmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein sowohl bei der Abwärts- sowie auch bei der Aufwärtsbewegung des Triebes (11) den Bohrkopf in der EMI2.2
AT70986D 1913-12-06 1913-12-06 Handbohrmaschine für zahnärztliche Zwecke. AT70986B (de)

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