AT70683B - Verfahren und Form zur Herstellung von Glasschmelzhafen aus steifer Hafenmasse. - Google Patents
Verfahren und Form zur Herstellung von Glasschmelzhafen aus steifer Hafenmasse.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Es ist bekannt, Glasschmolzhafeu aus steifer Hafenmasse durch Pressen der Masse, beispielsweise durch den Pressstempel einer hydraulischen Presse in einer umgekehrt stehenden Hohlform herzustellen. Die vorliegende Erfindung hat nun ein Verfahren zur Herstellung von Glasschmelz- hafon aus steifer Hafenmasse in Formen zum Gegenstande, das dem Bekannten gegenüber darin besteht, dass die Masse mittels Schlagwerkzeuges in einer umgekehrt aufgestellten Hafenhohlform zur Bildung der Hafenwandung und des Bodens eingestampft wird, um ein dichtes und festes Gefüge des Formlings zu erzielen. Zur Ausführung dieses Verfahrens dient vorteilhaft eine Form, welche aus einem auf einer Grundplatte ruhenden, hohlkegelförmigen, in an sich in bekannter Weise mit seinem zulaufenden Stumpf nach oben gerichteten Kern und einem die Hohlform nach aussen abgrenzenden, mehrteiligen Mantel besteht, wobei Kern und Mantel durch eine mehrarmige Klemme gegeneinander unverrückbar verspreizt und durch aufgelegte, von Schrauben gehaltene Balken auf der Grundplatte lösbar festgehalten sind. Auf der Zeichnung ist die fertig aufgestellte Form in einer beispielsweisen Ausführung in Fig. 1 im senkrechten Schnitt und in Fig. 2 in Draufsicht dargestellt. Auf der zweckmässig fahrbar eingerichteten Grundplatte a ist der aus einem Hohlkegelstumpf bestehende Kern b mit seinem Boden nach oben gerichtet befestigt und um ihn ist ein die Ilohlform nach aussen abgrenzender, mehrteiliger Mantel 0 herumgelegt, Die einzelnen Teile des Mantels a sind oben und unten durch Klemmringe d zusammengehalten und durch eine mehrarmige Klemme e mit dem Kern b unverrückbar verspreizt. Die so gebildete, oben offene Hohlform wird durch über ihren äusseren Rand gelegte Balken f mittels Schrauben g an der Grundplatte a lösbar festgehalten. In die Hohlform wird die steife Hafenmasse zur Bildung der Hafenwandung bis zur Höhe der Klemme e, z. B. mittels eines Schlagwerkzeuges eingestampft und nach hierauf bewirkter Abnahme der Klemme e der bis an den oberen Rand der Form oder des Mantels c reichende Hafenboden aufgestampft, der hiedurch mit der fertigen, durch das Einstampfen ein dichtes und festes Gefüge besitzenden Wandung aufs innigste verbunden wird. Nach Fertigstellung des Hafens werden die Balken f gelöst und an deren Stelle wird eine zweite Grundplatte befestigt. Durch Umkehren der gesamten Form kommt nun der Hafen auf der letzteren Grundplatte zu stehen, mit dem Hafenboden nach unten. Nun wird nach Abnahme der Grundplatte a der Kern b aus dem Hafen herausgehoben, dann nach Lösen der Klemmringe d der äussere Mantel c abgenommen und somit der fertige Hafen freigelegt. Derselbe wird dann noch geputzt und zum Trocknen aufgestellt. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Glasschmelxhafen aus steifer Hafenmasse in Formen, dadurch gekennzeichnet, dass die Masse mittels Schlagwerkzeuges in einer um- EMI1.2 gestampft wird, um ein dichtes und festes Gefüge des Formlings zu erzielen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Form zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Grundplatte ein aus einem Hohllkegelstumpf bestehender Kern in an sich bekannter Weise mit seinem Boden nach oben gerichtet befestigt und um ihn ein die Hohlform nach aussen abgrenzende, mehrteiliger Mantel herumgelegt ist, wobei Kern und Mantel durch eine mehrarmige Klemme (e) gegeneinander unverrückbar verspreizt und durch aufgelegte, von Schrauben gehaltene Balken auf der Grundplatte lösbar festgehalten sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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