AT70664B - Rübenerntemaschine. - Google Patents

Rübenerntemaschine.

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AT70664B
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beet
beets
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beet harvester
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Wilhelm Dr Haster
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Wilhelm Dr Haster
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Description


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    Rübenerntema8chlne.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine Rübenerntemaschine, welche sich durch sicheres Ergreifen der Rüben, durch ein mit einer Drehung in den Greifergabeln verbundenes Reinigen während 
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 unverstellbar gelagerte Köpfmesser auszeichnet. Bei vielarmigen Greiferscheiben von derartigen Erntemaschinen besteht, zumal für stark ins Kraut schiessende Rüben, der Nachteil, dass bereits ein schräg   herabkommender,   noch nicht die   Senkrechtlage   nach abwärts einnehmender Greifer die Rübe etwa   zwischen   Kopf und   Blätterwerk fasst und   sie am Boden   entlangsehleift,   so dass sie bei der Seukrechtstel ung des Greifers abgestreift wird und liegen bleibt.

   Eine weitere Schwierigkeit bei umlaufenden Greiferarmen bestand bisher darin, die   Senkrechtstellung   der Rübe während des Hubes aufrecht zu erhalten, welche für das   selbsttätige Einstellen   auf verschiedene Köpfhöhen erforderlich ist. 



   Gemäss vorliegender Erfindung werden die genannten   tìbe1st nde   im   wesentlichen   durch folgende   Einrichtungen   behoben : Das sichere Fassen der Rüben wird dadurch erreicht, dass hinter einem an sich   bekannten   Ansatz am Schar, welcher den gelockerten Rübenkopf seitlich aus der Reichweite des   schräg   herabkommenden Greifers   bringt, ein Sech   angeordnet ist, welches 
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 Greiferarm vorschiebt. Ferner wird trotz einer Vierteldrehung des Greifers die Senkrechtstellung der Rübe mittels mehrerer sich federnd gegen die Rübe anlegender und einen Kegelmantel bildender Reinigungsstäbe erreicht, weiche diese ir der Greifergabel eine entgegengesetzte Vierteldrehung   ausführen   lassen.

   Ein für diesen Zweck an sich bekannter, jedoch   keilförmig sseformter Abst'eift-r   führt alsdann die Rübe aus der senkrechten in die durch Förderbänder erfolgende wagrechte Bewegung über. Längs dieser Bahn sind zwecks Erzielung eines sauberen Schnittes für das Köpfmesser nach hinten zu ansteigende Drähte vorgesehen, weiche das Blätterwerk anheben, während ein nach der Stärke der Rüben sich einstt llender Stah die Höhenlage derselben bestimmt, so dass der bei dickeren Rüben zuckerarme Kopf tiefer abgeschnitten wird und das zuckerreichere Ende dünner   Rüben   nur ganz flach   geköpft   wird. 
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 vermitteln. Der Zusammenhang ist derart, dass beim Auseinandergehen der Gurte der Einstellstab 31 hoch-, beim Zusammengehen niedergeht.

   Am Ende der Förderbahn ist die wagrecht   umlaufende   Messerscheibe 32 angeordnet. 

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 sind ausser den in der Gabelöffnung gelegenen Stäben auch seitlich und, soweit dies die Gabel gestattet,   rückwärts   derartige Stäbe 77 angeordnet, die, nachdem die Gabel deren Enden verlassen hat, durch Ihre Federn ebenfalls an den Rübenkörper herangedrängt werden, wodurch einerseits eine ganz genaue Einstellung der Senkrechtlage der Rübe durch die   gleichmässige   Beeinflussung von allen Seiten, andererseits ein Abstreifen der anhaftenden Erde durch die den 
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 Rübe und der Stäbe 17 beim Verlassen der Stäbe ist in Fig. 6 dargestellt.

   Die senkrecht stehende Rübe tritt nun mit ihrem Kopf in den Bereich des   keilförmigen   Körpers 19, der das dort noch haftende Erdreich abstreift und die Rübe entlang der sich erweiternden Gabel aus deren Bereich drängt. Dabei wird ein Zurückfallen der Rübe nach unten durch die erwähnten Doppelgreifer verhindert, in deren Bereich jetzt das verjüngte   Rübenende   geschoben wird, so dass die Rübe im weiteren Verlauf des Entlanggleitens an der Keilfläche 22 ihren Halt von unten durch die Doppelgreifer, von rechts durch den Keil und von links durch die   Blechwände . 3   erhält, in deren Bereich sie nun gedrängt wird.

   Zwischen den   Biechwänden   angelangt, wird sie alsbald in der in Fig. 7 dargestellten Stellung durch die die   Blechwände durchgreifenden Mitnehmer 25   der 
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 richtung fassen zunächst die nach oben schräg verlaufenden Drähte 30 unmittelbar oberhalb des Rübenkopfes unter die Blätter, um deren Niederfallen in den Bereich des Rübenkörpers zu verhüten. Nun tritt zwischen den Blättern in der Mitte des Rübenkopfes der von oben nach unten verlaufende   Einstellstab   31 in Wirksamkeit.

   Entsprechend der Tatsache, dass dicke   Rüben   zuckerarme, dünne Rüben zuckerreiche Köpfe besitzen, wird die Lage des Einstellstabes durch 
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 wieder durch den Rübendurchmesser beeinflussten Stützrollen ausgehen, derart geregelt, dass er beim Vorbeiführen dicker Rüben hochgeht, bei dünnen Rüben   niedergeht.

   Es wird nämlich   heim Vorbeiführen dicker Rüben, also beim Auseinandertreten der Stützrollen 29 das Hebelparalleiogramm ebenfalls in wagrechter Richtung auseinander- und dadurch die angelenkte 
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 keilförmiger Körper (19) die Rübe soweit aus dem Greifer verdrängt, dass die federnden   Förder-   gurte die Rübe in aufrechter Stellung für die wagrechte Weiterbewegung zu fassen   vermögen,   wobei in der    Bewegungsrichtung   ansteigende Drähte (30) das   Biätterwerk von aussen fassen  

Claims (1)

  1. EMI2.6
AT70664D 1913-08-16 1913-08-16 Rübenerntemaschine. AT70664B (de)

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