AT6977B - Druckluft-Hammer. - Google Patents

Druckluft-Hammer.

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AT6977B
AT6977B AT6977DA AT6977B AT 6977 B AT6977 B AT 6977B AT 6977D A AT6977D A AT 6977DA AT 6977 B AT6977 B AT 6977B
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AT
Austria
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valve
piston
pneumatic hammer
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desc
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Inventor
Edward Charles Meissner
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Edward Charles Meissner
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 eine unbeabsichtigte Drehung der Theile verhindert. In der Hülse c   befindet sich eino     Ausnohmung p   durch welche Druck hinter das Drosselventil gelangen kann, um das Ventil im geöffneten Zustande auszubalancieren, so dass es von der Feder leicht bethätigt werden kann ; auch unterstützt dieser Druck die Feder, um das Ventil geschlossen zu. halten. 
 EMI2.2 
 



  Letztere ist mit einer, mit einem inneren Gewinde versehenen Hülse s versehen, in welche die   Kupplungsbülse   t eingeschraubt ist, deren vorderes Ende einen nach innen gerichteten. Flansch M besitzt. Dieser übergreift wieder einen, am hinteren Ende des Cylinders befindlichen Flansch v. Der   Ventilkürper beziehungsweise jene Theile, welche   
 EMI2.3 
 Grundplatte ur. d dem hinteren Ende des Cylinders und worden daselbst durch die   Kupplungshülso   gehalten. Um nun eine unbeabsichtigte Lösung der Kupplungshüse zu vermeiden, erhält dieselbe an der Hinterseite eine Verzahnung w (Fig. 16-18), in welche eine in der Flansche s federnd gelagerte Sperrklinke x eingreift, die wohl ein Einschrauben 
 EMI2.4 
 absichtigten Zurückgehen der Kupplungshülse aber einen Widerstand entgegensetzt.

   Die Sperrklinke x ist auf einem Stift befestigt, um welchen eine Feder gewunden ist (Fig.   l-Hi),   von welcher das eine Ende an der Flansche, das andere an dem Stift oder einer   Kappe : :   an dem Ende des Stiftes befestigt ist und durch welche der Stift gedreht werden kann. so dass er ausser Eingriff mit den   Sperrzähnen ?   gebracht und die   Kl1pplungshülse   herausgeschraubt werden kann. 



   Der Cylinder 20 besitzt eine stufenförmig abgesetzte Bohrung, in deren Theil von 
 EMI2.5 
 nuth r mit der Druckluft in Verbindung stehen. Durch dieses Canalystem gelangt du Druckluft vor oder hinter das Kopfstück 21 des Kolbens und sucht den Kolben   jederze@@   nach   rückwärts   zu bewegen. Vor dem   Kolben herrscht constanter Druck, während hinte@   dem Kopf 21 der Druck unterbrochen wird. 
 EMI2.6 
   mässig   in der Mitte des Ventilkörpers angeordnet ist. Das Ventil besteht aus zwei   Theil@     n   \on verschiedenem Durchmesser, von denen der Theil 31 von grösserem Durchmesser vorm der Theil 32 von geringerem Durchmesser rückwärts gelegen ist.

   Beide   Theile   sind durch 
 EMI2.7 
 sich decken (Fig. 5 und 9) und welche den rückwärtigen Raum des   Ventilkörper-   durch einen   Ringraum   39 zwischen Ventilkörper und der an der Grundplatte ang (ordneten Hülse s und eine Öffnung 40 mit der freien   Athmosphäre   in Verbindung setzen. 



   Das Ventil 30 ist mit einer achsialen Durchbohrung vorsehen, so dass,   wenn da-.   



  Ventil sich in der vordersten Stellung befindet der Druck hinter dem Kolben durch die hierbei freigegebenen Öffnung 38, Ringraum 39 und Öffnung 40 in das Freie   entweichen   
 EMI2.8 
 in Folgendem zu beschreibenden Weise zusammenarbeitet. Jeder der Canäle 27, 28 und   29     des Ventilkörpers   steht durch   Cacälc   43 mit der Bohrung 36 in Verbindung. Diese   Canäle   43 werden bei der   hm- und hergehenden   Bewegung des   Thciles   31 freigegeben   bezw. abgeschlossen. Von dem hinteren   Ende der Bohrung 34   des Ventilkörpers geht ein     ('anal   44 aus. der in den engeren Theil der Cylinderbohrung nächst deren hinterem Ende   mündet.

   Diese Ausmündung wird von dem vorderen Ende   des Kolbens durch die Einschnürung 23 geöffnet und geschlossen. Hiedurch stellt die ringförmige Einschnürung bei 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. EMI3.2 <Desc/Clms Page number 4> 2. Bei dem unter Anspruch 1 beanspruchten Drosselventil eine Sicherrungsvorrichtung für die Reguliervorricntung der Federspannung, gekennzeichnet durch ein auf einem Ansatz (k) an dem Stück (j) verschiebbares, gegen Drehung gesichertes VerschlusstUck (I) EMI4.1 gehenden Kolben zurückgeschoben wird.
    4. Bei einem Druckluft-Hammer ein Umstouerventil für den hin-und hergehenden Kolben, gekennzeichnet durch ein Ventil mit einer achsialen Bohrung (41), welches aus drei Thoilen (31, 32, 33) von verschiedenen Durchmessern besteht, die in entsprechenden Bohrungen des Ventilkörpers derart geführt sind, dass dasselbe in einer Stellung die Druckluftzufuhr mit dem Raume hinter dem Kolben, in der anderen diesen Raum mit der freien Atmospbäre verbindet,
AT6977D 1899-06-06 1899-06-06 Druckluft-Hammer. AT6977B (de)

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