AT69296B - Münzenzuführung für mechanische Musikwerke. - Google Patents

Münzenzuführung für mechanische Musikwerke.

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    MSnzenzufOhrung für mechani8che MUlikwerke.   



   Die Erfindung betrifft eine aus einem beweglichen Magnet bestehende Vorrichtung zur   Ortsüberführung   der zum Auslösen des Triebwerkes in mechanischen Musikinstrumenten bestimmten Münzen. Bei diesen bekannten Vorrichtungen ist der in   den Münzeneinwurf   hinein- 
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 der zur Weiterleitung der Münze dienenden Rinne angebracht sein muss, weil dort durch die messerartig ausgebildete Mundlippe der Rinne die Münze von dem Magnet abgestreift werden soll.

   Diese beengte Nachbarschaft des Magneten und der   Münzenüberführungsrinne   hat den Nachteil, dass beim Kippen oder Schräghalten   des Instrumentongehäuses   von dem Magneten nicht angezogene Fälschungen, wie Knöpfe und dgl., mit Leichtigkeit in die   Überführungsrinne     überbefördelt   und auf diese Weise betrügerische Handhabungen ausgeführt werden können. 



   Diesen   Unzuträglichkeiten   soll gemäss der Erfindung dadurch abgeholfen werden, dass der zum Auffangen und Überführen der Münze dienende Magnet auf einer senkrechten, von aussen drehbaren Achse liegend angeordnet ist. 



   Auf der Zeichnung ist in Fig. 1 und 2 die neue Vorrichtung in Verbindung mit dem Instrumentengehäuse dargestellt. 



   Auf der Deckplatte a des Gehäuses b befindet sich ein   kastenförmiger Einwurf   c, aus welchem die eingeworfene Münze durch ein in der Deckplatte a vorgesehenes Schlitzloch d nach unten hinabfällt-und an der Mundöinung des letzteren durch die Schenkel eines Hufeisenmagnetes e aufgehalten bzw. angezogen wird. 



   Der Magnet e ist an einem senkrecht durch die Deckplatte a des Gehäuses b hindurchgehenden
Bolzen. f befestigt, auf dessen nach aussen vorstehendem Ende ein Knopf   9   befestigt ist, mittels welches der Bolzen f mitsamt dem rechtwinkelig zu ihm stehenden Magneten e gedreht werden kann. In der   Bewegungsbahn der Schenkeleuden   des Magneten ist eine nach unten   abgeschrägte  
Rinne h angebracht, welche zur   Überführung   der Münze nach der als Wage ausgebildeten Aus-   lösevorrichtung   für das Triebwerk bestimmt ist. 



   Die Schenkelenden des Magneten e reichen nur bis an den in der Deckplatte a befindlichen
Schlitz heran, so dass nur eisenhaltige   Münzen an   dem Magnete hängen bleiben, während nicht eisenhaltige nach   unten hindurchfallen.   



   Wird der Magnet e mittels des Knopfes g mit einer daran hängenden Münze in der Ebene gedreht, so tritt die Münze in die Rinne h ein und wird beim   Weiterbewegen   des Magnetes von demselben abgestreift. An dem Magnete e greift eine an ortsfester Stelle angebrachte Zugfeder i an, welche ihn zwangsläufig in seine Ausgangsstellung   zurückführt,   während an gewissen Stellen der Deckplatte a Anschläge k vorgesehen sind, welche die Bewegnug des. Magneten nach rückwärts und vorwärts begrenzen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Aus einem beweglichen Magnet bestehende Vorrichtung zur Ortsüberführung der zum Auslösen des Triebwerkes in mechanischen Musikinstrumenten bestimmten Münzen, dadurch gekennzeichnet, dass der unter dem EinfluRse einer Zugfeder (i) stehende Magnet (e) auf einem senkrecht stehenden Bolzen (f) wagrecht liegend angeordnet ist und mittels eines auf dem nach aussen vorstehenden Ende des Bolzens (, angebrachten Knopfes gedreht werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT69296D 1914-03-18 1914-03-18 Münzenzuführung für mechanische Musikwerke. AT69296B (de)

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AT69296B true AT69296B (de) 1915-07-10

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