AT68850B - Vorrichtung zum Öffnen und Stützen von aufklappbaren Dachfenstern. - Google Patents

Vorrichtung zum Öffnen und Stützen von aufklappbaren Dachfenstern.

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AT68850B
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AT
Austria
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opening
window
roof windows
hinged roof
incisions
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Inventor
Frantisek Votruba
Original Assignee
Frantisek Votruba
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    Vorrlchtu     lum Olnen   und Stützen von aufklappbaren Dachfenster. 



   Die Erfindung bezieht sich auf die Lagerung der zum Öffnen und Stützen von aufklappbaren   Dachfenstern   dienenden Hebel. Nach der Erfindung ist die mit dem Hebel fest verbundene Weite mit ihren zapfenförmig abgesetzten Enden in krummen, an den   Innenwänden   des festen Fensterrahmens vorgesehenen Einschnitten gelagert, deren Form so gewählt ist, dass die beim Anheben des Fensters gedrückten Zapfen der Welle sich gegen die Wände der Einschnitte stützen und gegen ein unbeabsichtigtes   Herausschieben   aus den Einschnitten gesichert sind. Der Einschnitt hat vorteilhaft die Form eines Kreis-oder eines ähnlichen Bogens, dessen inneres Ende am oberen Rande bogenförmig erweitert ist.

   Durch die Einrichtung nach der Erfindung wird auch ein leichtes und rasches Montieren und Auseinandernehmen bei geringen Herstellungskosten und grosser Dauerhaftigkeit erzielt. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des   Erfindnngsgegenstandes   dargestellt. 



  Fig. 1 und 2 zeigt das Fenster im vertikalen Längsschnitt, und zwar in der geschlossenen und   ebenen   Lage.. Fig. 3 ist eine Ansicht des Fensters von oben. Fig. 4 veranschaulicht den Hubhebel. Fig. 5 ist ein Querschnitt durch die Traverse, in welcher das obere Ende 
 EMI1.1 
 in zwei Ansichten bzw. im Längsschnitt. 



   Der bewegliche Fensterrahmen c ist drehbar auf der Welle 1 gelagert, die aussen längs der oberen Wand des Rahmens a gelagert ist, und trägt in der Mitte ein mit der Rinne nach abwärts gekehrtes U-Eisen 2, das in den beiden senkrechten Flanschen   längliche   Ausschnitte 3 besitzt. Durch diese Ausschnitte 3 geht der   Zapfen 4 : hindurch,   der eine 
 EMI1.2 
 lagert ist, der von beiden Seiten den Träger 2 umgibt. 



   Im Hebel d ist die Welle 6 fest eingesetzt. deren beide Enden 6'zapfenförmig abgesetzt sind, um sie in die halbkreisförmig gekrümmten Einschnitte 7 in den Platten 8 
 EMI1.3 
 Rahmens a befestigt sind. Der Hebel d hat an seinem freien Ende ein Loch 9, in welches das Zugorgan 10 eingehängt wird. 



   Das Anheben des Fensters   o   erfolgt durch Ziehen am Zugorgan 10. Der Hebel d, dessen Zapfen 4 in den Ausschnitten 3 des Trägers 2 geführt ist, hebt das Fenster   c   an, das sich um die Welle 1 dreht, wobei die an der inneren Fläche des Trägers. 2 laufende Rolle 5 die Reibung verringert, bis zu dem Augenblicke, in welchem der Zapfen 4 die Stellung überfährt, in welcher seine Verbindungslinie mit der Achse 6 zur Ebene des Fensters c senkrecht steht. Die Zapfen 6'stützen sich dabei gegen die Erweiterung 7' in den Einschnitten 7 (Fig,   6),   so dass sie aus den Einschnitten 7 nicht heransgleiten können.

   Den Rest des   Ausschlagen   bis in die äusserste Stellung (Fig. 2), die durch die Länge der Querschnitte 3 gegeben ist,   vollfllhrt   der Hebel d durch die Einwirkung des Gewichtes des Fensters c ; in der Grenzstellung wird das Fenster durch den Hebel d unterstützt und gegen das unbeabsichtigte Schliessen gesichert, ohne dass eine besondere Feststellvorrichtung erforderlich wäre. Das Niederlassen des Fensters in die Verschlusslage (Fig. 1) wird in der Weise ausgeführt, dass man mittels der Stange 10 nach aufwärts gegen den Hebel d drückt, bis dieser die Stellung überfährt, in welcher die Verbindunglinie der Achsen 5 und 6 auf die Ebene des Fensters c senkrecht steht, worauf sich das Fenster durch sein Eigengewicht schliesst. Durch   ! die Stange 10 kann   man dabei die Senkbewegung nach Belieben verzögern.

   Der Hebel d samt der Welle 6'kann man mit einem Griff der Hand aus den Einschnitten 7 ausklinken und abnehmen. Die ganze Einrichtung hat durchaus einfache, leicht auseinandernehmbare   nnd   ausbesserbare Teile, die leichter den Einflüssen der Witterung und der Beschädigung widerstehen, so dass die Einrichtung ständig verlässlich funktioniert und leicht erzeugt und transportiert werden kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Vorrichtung zum Öffnen und Stützen von aufklappbaren Dachfenstern, dadurch ge- EMI1.4 vorgesehenen Einschnitten (7) gelagert ist, deren Form so gewählt ist, dass beim Druck nach aufwärts, d. i. beim Öffnen des Fensters, die Zapfen (6') sich gegen die Winde der Einschnitte stützen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT68850D 1913-04-10 1913-04-10 Vorrichtung zum Öffnen und Stützen von aufklappbaren Dachfenstern. AT68850B (de)

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AT68850B true AT68850B (de) 1915-05-25

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AT68850D AT68850B (de) 1913-04-10 1913-04-10 Vorrichtung zum Öffnen und Stützen von aufklappbaren Dachfenstern.

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AT (1) AT68850B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4061296A (en) * 1975-12-18 1977-12-06 Andrew Kubek, Sr. Braking system for ski or float equipped aircraft

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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