AT68111B - Antrieb für Förderrinnen mittels Schwinge und Pleuelstange. - Google Patents

Antrieb für Förderrinnen mittels Schwinge und Pleuelstange.

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  Antrieb fOr   Förderrinnen   mittels Schwinge und Pleuelstange. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine durch eine Kurbelschwinge angetriebene Förderrinne ; sie erzielt durch Ausnutzung eines ganz bestimmten Teiles des Kurbelschwingenkreisbogens zur Bewegung der Förderrinne eine durch die üblichen Kurbelschwingenantriebe nicht erreichte günstige Förderwirkung. Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erzielt, dass in der Mittellage der Schwinge der Winkel zwischen ibr und der anschliessenden, zur Rinne führenden Pleuelstange von einem rechten Winkel wesentlich abweicht. Es entsteht dadurch zwischen den Bewegungen der Schwinge und der Rinne ein fortwährend wechselndes   Übersetzungsverhältnis,   wobei einer bestimmten, durchlaufenden Bogenlänge des Weges der Schwinge ein um so kleinerer Weg der Rinne entspricht, je näher Schwinge und Pleuelstange der Strecklage kommt. 



   Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen des   Mrflndungsgegenstandes beispiels-   weise dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt eine Teilansicht der Rinne mit ihrem Antrieb, und zwar bezeichnet a den Trog der Förderrinne, b die Kurbel des Antriebes und c,   e den winkelförmig abgebogenen   Hebel, der die Schwinge des   Schubkurbelgetriebes   vorstellt. Mit ihrem seitlichen Vorsprung e greift die Schwinge an einer Pleuelstange oder einem   Lenker f an,   der zur Rinne a führt. 



  Die Rinne läuft auf Walzen oder Rollen d. 



   Wird die Schwinge bzw. der Winkelhebel c aus der Totlage   A   in die Totlage B bewegt, so beschreibt der Endpunkt yl des Lenkers oder der Pleuelstange f bis y ständig abnehmende Wege in gleichen Zeitteilen, so dass die Beschleunigung in der linken Totlage auf Null gebracht ist. Ganz abgesehen davon, dass hiedurch naturgemäss ein sanfter Gang erreicht wird, wird das Gut, da es ja eine   Beschleunigung   nicht erhält, mit zweifelloser Sicherheit mitgenommen. Die Beschleunigung wird nun so gehalten, dass im Maximalpunkt der Beschleunigungskurve die der   Förderrinne   und dem Gnt erteilte Beschleunigung derart ist,   dass   ein Gleiten von Gut nicht stattfindet. Gegen Hubende macht sich eine starke Verzögerung bemerkbar, die gegen Ende steigt.

   Nunmehr schiesst das Material in der Rinne nach vorn, während die Rinne in die   rechte Totlage tibergebt   und mit grösster   Beschleunigung   wieder nach der linken Totlage zurückkehrt. 



   Die vorliegende Erfindung ist sowohl für Kurbelschleifen- als auch für gewöhnlichen Kurbeltrieb verwendbar. 



   Es ist nicht nötig, dass die Pleuelstange an einem abgebogenen Teil e der Schwinge c angreift, vielmehr kann, wie die Fig. 2 veranschaulicht, die Schwinge c unmittelbar mit dem Lenker   f   verbunden sein. Es wird auch in diesem Falle nur ein bestimmter Teil des von der Schwinge c zurückgelegten Kreisbogens, und zwar der Teil A-B. aus- genutzt. 

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Claims (1)

  1. PArENT-ANSPRUCH : Antrieb für Förderrinnen mittels Schwinge und Pleuelstange, dadurch gekennzeichnet, dnss in der Mittellage der Schwinge der Winkel zwischen ihr und der anschliessenden. lur Rinne führenden Pleuelstange von einem rechten Winkel wesentlich abweicht, so dass zwischen Schwingen-und Rinnenbewegung ein fortwährend wechselndes Übersetzungs- verhältnis vorliegt, indem einer bestimmten durchlaufenen Bogenlänge des Weges der Schwinge ein um so kleinerer Weg der Rinne entspricht, je näher Schwinge und Pleuel- stange der Strecklage kommel). **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT68111D 1910-03-10 1911-03-09 Antrieb für Förderrinnen mittels Schwinge und Pleuelstange. AT68111B (de)

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