AT68079B - Gesteinbohr- und Schrämmaschine. - Google Patents

Gesteinbohr- und Schrämmaschine.

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AT68079B
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C & E Fein Elektrotechn Fabrik
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



   Die Vereinigung der von der Luftpumpe verdichteten Luft mit der hinter dem Schlagkolben eingeschlossenen Luft erfolgt in dem Augenblick, in welchem der Schlagkolben über die Mündung des Verbindungskanals zwischen Pumpenzylinder und Schlagzylinder wieder hinausgeschossen ist. Damit die Vereinigung aber nicht nur in diesem Augenblick, sondern stets dann vor sich geht, wenn der Druck beider Luftmengen gleich ist, geht weiterhin gemäss der Erfindung von dem Verbindungskanal ein Zweigkanal aus, welcher in unmittelbarer Nähe des hinteren Zylinderdeckels in den   Schlagzylinder mündet   und durch ein sich nach dem Schlagzylinder innern mündendes Ventil abgeschlossen ist. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer   Ausführungsform   beispielsweise, und zwar als Gesteinbohrhammer, dargestellt. 



   Fig. 1 und 2 zeigen links Schlag-und rechts Pumpenzylinder bei verschiedenen Kolbenstellungen. 



   Die Bewegung des Pumpenkolbens i wird durch einen Kurbeltrieb von einem Elektromotor oder dgl. eingeleitet. Das Innere des Pumpenzylinders k steht durch Bohrungen l mit einer Kammer   w   in Verbindung, welche durch ein Saugventil h gegen die   Aussenluft   abgeschlossen ist. 
 EMI2.2 
 Zeichnung nicht dargestellten Schlauch mit dem   Rohransatz p   des   Schlagzylinders   r verbunden ist. 



   Der Rohransatz p steht mit dem Kanal q in Verbindung, der sich in die beiden Zweige y und e gabelt. Der Zweig g durchsetzt den hinteren Zylinderdeckel f achsial und ist durch ein sich nach dem Innern des Schlagzylinders öffnendes Ventil b abgeschlossen, welches bei dem   gewählten   Beispiel als einfaches Klappenventil ausgebildet ist. Der Zweig 9 kann selbst verständlich auch seitlich in den Zylinder r münden, sofern die Mündung unmittelbar neben dem Deckel f liegt, da er seine Funktion auch in diesem Falle erfüllt. Der Zweig e mündet in einer Entfernung vun dem Deckel f, welche kleiner ist als die Mantellinie des Schlagkolbens c. 
 EMI2.3 
 



   Die Wirkungsweise ist die in der Einleitung beschriebene. 



   Bei der hinteren Endstellung des   Schlagklbeus   c   (Fig. l)   hat sich zwischen diesem und dem hinteren Zylinderdeckel ein Luftpolster gebildet, welches den   Huhwechsel drs Hehlag-   
 EMI2.4 
 griff des Werkzeugs die an sich bekannte Steuerung zum   Stark-und Schwachschlagen unter-   gebracht werden.

   Auch ist es selbstverständlich, dass der   Erfilldungsgegenstand   als   Sclùag-   werkzeug für alle Gebiete und alle Stoffe nutzbar gemacht werden kann. 
 EMI2.5 
 
1.   Gest einbohr- und Schr@mmaschine,   bei welcher die Bewegung des Schlagkolbens durch die Druck-und Saugwirkung einer einseitig wirkenden Luftpumpe vermittelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubwechsel des schlagkolben (c) nach seinem Vorschiessen durch ein Auspuffventil (a) und gegen Ende seines   Rückzuges durch   ein Luftpolster vermittelt wird, welches sich zwischen Kolben (c) und Zylinderdeckel (f) bildet.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungskanal zwischen Schlagzylinder (r) und Pumpenzylinder sich in ersterem in zwei Zweige (e, g) gabelt, von denen der eine (e) in einer Entfernung von dem hinteren Schlagzylinderdeckel (f) mündet, welche kleiner ist als die Mantellinie des schlagkolben (c), während der andere Zweig (g) unmittelbar am hinteren Deckel (f) in den Schlagzylinder (r) mündet und durch ein sich nach dem Zylinderinnern öffnendes Ventil (b) abgeschlossen ist.
    3. Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Pumpenkolben (i) erst gegen Ende seines Saughubes, wenn der Schlagkolben (0) sich in der Nähe seiner hinteren Totlage befindet, Frischluft durch ein Saugventil (Ia) oder dgl. ansaugt.
AT68079D 1913-01-21 1914-01-10 Gesteinbohr- und Schrämmaschine. AT68079B (de)

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