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runde Flanschen oder Schultern 7 und 8, an welchen die Endglieder 9 bzw. 10 vernietet sind.
An denselben Gliedern ist der innere Zylinder 11 befestigt, der vom äusseren Zylinder durch Stehbolzen 12 entfernt ist und mit ihm einen Zwischenraum oder Mantel 13 bildet.
Auf der äusseren Wand des inneren Zylinders sind eine Reihe von Rippen oder Bändern 14 befestigt (Fig. 2), in welche die Schneid- oder Rührrohre 15 eingeschraubt sind ; die freien Enden
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Die Schneid-oder Brechwirkung der Rührerrohre kann erhöht werden, indem man an ihren geschlossenen Enden eine dünne Schneidkante 16 vorsieht.
Die Trommel ist drehbar mit ihren Naben 5 und 6 in geeigneten Lagerböcken 17 und 18 auf St ndern 19 und 20 gelagert. In der Längsrichtung geht durch die Trommel ein stillstehendes zentrales Rohr 21, welches dicht in den Bohrungen 22 und 23 der Naben 5 und 6 ruht. An dem zentralen Rohr 21 sind innerhalb der Trommel eine Reihe von Rohren 2. befestigt, welche die Brechrohre genannt werden.
Diese Brech-oder Zerkleinerungsrohre sind ähnlich wie die Rührrohre 15 an ihrem freien Ende geschlossen ; sie bestehen aus zwei Teilen ; die oberen Teile 2J sind von ähnlicher Konstruktion wie die Rohre 15 und in geeigneter Weise an den inneren Teilen befestigt ; an dem zentralen Rohr sind sie durch Klampen 26 befestigt, die mit dem Innern des zentralen Rohres 21 Verbindung herstellen (Fig. 12).
Ein zweites Rohr 27 ist konzentrisch innerhalb dem mittleren Rohr 21 angeordnet, su daru ein Zwischenraum 28 zwischen beiden Röhren frei bleibt (Fig. 1, 12 und 13). Aus mechanischen Gründen wird vorgezogen, das innere Rohr 27 in Abschnitte zu teilen. welche durch Kuppiungs muffen oder Verbindungsstücke 29 aneinander befestigt sind (Fig. 10 und 12). Um die wirksame Fortsetzung des Zwischenraumes 28 zwischen den Rohren 21 und 27 nicht zu unterbnehen. werden diese Muffen oder Verbindungsstücke mit Nuten 30 versehen, durch welche das Houx- oder Kühlmittel durchtreten kann.
Mit dem Innern des Rohres 27 stehen di 'AusstrumruhrlS"
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welche auf die Schraubenteile 33'der Bügel geschraubt sind, dicht gegen das Rohr 21 gepresst werden. Der Stopfbüchsendeckel 34 kann durch die Schraube 36' eingestellt werden, wodurch das Mass der Pressung der Packung veränderlich ist. Wie in Fig. 2 und 10 gezeigt, sind die nheren Teile 37 der Rohre 2 im wesentlichen rechtwinkelig abgebogen zum Hauptteil und mit Dures- lochungen 38 versehen ; wodurch eine Verbindung zwischen dem Innern der Trommet und des
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Das äussere Ende des Rohres 27 ist in einer Stopfbüchse 72 mit Rohr 75 (Fig. 13) gelagert, welches zu einem Kondensator und einer Vakuumpumpa führt (wie auf der linken Seite der Fig. 3 angedeutet). Durch Öffnen des Ventiles 76 und Schliessen der Ventile 77 und 82 kann das Innere der Trommel der Wirkung der Vakuumpumpe unterworfen werden, und zwar führt der Weg durch die Ausströmröhre 28a, das innere Rohr 27 und das Verbindungsrohr 75. Ein Vakuummesser 79 zeigt den Grad des Vakuums an. Von einem Rohre 80 ist ein Rohr 81 abgezweigt, so dass durch Schliessen der Ventile 76 und 82 und Öffnen des Ventils 77 Dampf in die Trommel eingelassen werden kann.
Durch Schliessen der Ventile 76 und 77 und Öffnen des Ventils 82 wird die Trommel durch das Rohr 83 mit der Atmosphäre in Verbindung gebracht ; das linke Ende des mittleren Rohres 21 ist mit dem Ab-und Rückleitungsrohr M in der Stopfbüchse 62 verbunden (Fig. 13).
Das Kopfstück 1 wird mit einer Reihe radial angeordneter Schaufeln oder Federn 84a versehen, die mit Bezug auf die Kanäle 60' in der Nabe 6 so angeordnet sind, dass das Wasser,
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Rohr 110 in den Hohlraum des Deckels treten, um denselben zu erwärmen oder zu kühlt, wie es gerade gewneht wird. dann den Hohlraum durch den Kanal 108'verlassen, und durch die Leitung 111 abgeführt werden. Ein geeigneter Weg. um das Heiz- oder Kühlmittel durch den Deckel zu führen, besteht darin, dass man die Rohre 110 und 111 in eine Nebenleitung um den Kocher führt.
Dies wird einfach in der Weise ausgeführt, dass man am Mantelraum am Ende des Kopfes 2 ein Rohr 772 abzweigt, wie in Fig. 1 und 3 veranschaulicht, und dieses Rohr in die Stopfbüchse 113 leitet, wo es in Verbindung steht mit dem Rohr 110. Ein zw@ites Rohr 114 wird
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Glieder 117 drehbar verzapft ist. Das andere Ende des Querbalkens ist mit einem Maul oder Schlitz 121 versehen, um das andere aufrechte Glied 117 aufzunehmen. Einstellbar ruht in diesem
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seitliche Herumklappen des Querbalkens ist ermöglicht durch die drehbare Verbindung mit einem der Glieder 117 und den geschlitzten Eingriff mit dem anderen.
In der abgeänderten Form des Verschlusses nach Fig. 16 bis 19 ist in das Gussstück 160, welches dem Gussstück 86 des oben beschriebenen Verschlusses entspricht, ein Augenbolzen 161 eingeschraubt, welcher einen Drehzapfen 162 trägt. Angelenkt auf diesen Drehzapfen 162 ist ein Querbalken 163. Das entgegengesetzte Ende desselben ist gegabelt, so dass es einen zweiten Augenbolzen 164 umfassen kann, an dem es durch einen herausnehmbaren Stift oder Bolzen 165, der durch den Querbalken und den Augenbolzen gesteckt wird, befestigt ist. Au dem hohlen Deckel 166 ist ein Paar Hilfsgelenkarme 167 befestigt, deren Enden mit seitlichen Tüllen oder Muffen 168 verschen sind, welche senkrechte Längsschnitzc 169 (Fig. 19) haben, zur Aufnahme der Enden des Drehzapfens 162.
Die Arme sind so in der Lage, sowohl eine senkrechte als eine Schwingbewegung um den Drehzapfen zu machen.
Der Deckel ist mit einem Flansch 170 am Umfang versehen, der sieb auf eine Dichtung 171 legen kann, die vorzugsweise aus Blei oder einem anderen weichen Metall gebildet wird, das in einer ringförmigen Aussparung des Gussstückes 160 untergebracht ist. Die untere Fläche des Flansches/7 und die obere Fläche der Dichtung 171 sind mit korrespondierenden Ringnuten oder Riefen versehen, welche mit 172 bezeichnet sind (Fig. 18), wodurch eine vollkommener Verbindung
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Zwecke ist die untere Fläche der Dichtung selbst und die Fläche des Gussstückes. welches mit dieser in Berührung kommt, mit korrespondierenden Nuten oder Riefen 173 versehen.
Durch die Mitte des Querbalkens 163 ist ein futter oder Hülse 174 geschraubt, welches in seinen ohren Teil vierkantig abgesetzt ist zur Aufnahme eines Handrades 775. Durch dieses Futter 777 geht frei hindurch eine Kopfschraube 176, die in den Deckel 165 eingeschraubt ist. Die Kopfschraube
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Drehung verhindert ist.
Unter dem Querbalken 163 an der dem Augenbolzen 161 abgewandten Seite ist ein kleiner Vorsprung 178 so angeordnet. dass ein kleiner Abstand zwischen ihm und dem oberen Rand des Deckels 166 freibleibt. Die Gelenkarme 167 sind mit Längsbohrungen 179 versehen, welche an dem einen Ende in Verbindung stehen mit dem Innern des hohlen Deckels 766 und am anderen Ende mit Stopfbüchse 180, die konachsial zu den Drehzapfen 162 liegen ; Dampf wird durch ein'' dieser Stopfbuchsen zugelassen und durch die andere mittels der Rohre 7A7 abgeführt, die ver- t'runden sein können mit entgegengesetzten Enden des Trommetma. ntels durch ähnliche Rohre wie die Rohre 772 und 114, welche bei der ersten Ausführungsform beschrieben wurden.
Die Rohre 181 sind hinreichend nachgiebig, um eine geringe Vertikalbewegung des Deckels zu gestatten.
An der äusseren Wand J der Trommel hinter dem Augenbolzen 161 ist ein Zapfeiiiager befestigt, welches so angeordnet ist, dass es durch das gegabelte Ende des Querbalkens 163 umfasst wird, wenn der letztere um den Drehxzapfen 162 zurückgeschwungen ist. Wenn der Querbalken in dieser Weise zurückgeklappt ist, kann er durch Durchstecken des Bolzens 765 durch seine Enden und das Auge 182 festgehalten werden (beim Drehen der Trommel).
Angenommen. dieönnung in der Trommel soi in der in Fig. 17 dargestellten Weise geschlossen, und es wird gewünscht, dieselbe zu öffnen, so wird das Handrad 175 in einer Richtung gedreht, durch welche das Futter 174 aufwärts bewegt wird. Während dieser Drehung des Handrades liebt sich der Deckel 166 ein wenig, 80 dass die Enden gelöst werden und kommt dann an einer Seite in Berührung mit dem Vorsprwlg 178, worauf die Seite des Deckels, welche entgegengesetzt zu diesem Vorsprung liegt, sich um den letzteren als Drehpunkt dreht, bis die Nuten oder Riefen
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Spiel, welches besteht zwischen der Kopfschraube 176 und dem Futter 174.
Auf diese Weise wird das Abstreifen der Zähne, welche gebildet werden durch die Riefen oder Nuten der Dichtung verhindert, wenn der Querbalken später zurückgeklappt wird. Diese senkrechte Bewegung des Deckels an der Ge1enkseite ist ermöglicht durch die Längsschlitze 162 in dem Gelenkarm 167.
Wenn der Deckel um den angegebenen Betrag gehoben ist, wird der Bo ! zen 765 herausgenommen, worauf der Querbalken 163 um seinen Drehzapfen, den Deckel 166 mitnehmend, zurückgeschwungen werden kann.
Das Rohr 48 ist unmittelbar verbunden mit der Hauptleitung 127 durch ein Rohr 128, wie
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versehen, um welches eine Abzweigung 130 herumführt. Wenngleich in der Zeichnung eine zweite ähnliche Abzweigung 131 um das Ventil 129 herumführt, so ist diese doch nicht notwendig zur Ausführung dessen, was beabsichtigt ist. Indessen, wie aus dem nachfolgenden ersichtlich werden wird, macht die Gegenwart der beiden Abzweigungen eine grössere Variation in der Regulierung des Druckes, unter weichem Dampf getrennt in das zentrale Rohr und in den Mantel 13 eingelassen wird, möglich. Die Abzweigungen 130 und 131 sind mit Reduzier-
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die Abzweigung 130 ein gewöhnliches Dampfventil 134, während die Abzweigung 131 ein Dampfvent. 135 besitzt.
Die Stopfbüchse 63 dient dazu, eine luftdichte Verbindung zwischen dem mittleren Rohr 21 und der Abzweigunrg 136 herzustellen, welche mit dem Hauptrohr 127 verbunden ist. Eine Abzweigung 7. 37 ist verbunden an einem Ende 138 mit dem Rohr 128 und am anderen Ende 1. 39 mit dem Hauptrohr 127. Diesde Abzweigung 137 ist versehen mit einem gewöhnlichen Dampfventil 140. Ein Dampfventil 141 ist in der Hauptleitung angeordnet zwischen den Verbindungsstellen mit dem Rohr 128 und der Abzweigung 137. Ein Dampfventil 142 ist ebenfalls in dem Rohr 18 vorgesehen.
Die Handhabung dieses Systems geschieht wie folgt :
Angenommen, es tritt Dampf von einer geeigneten DampfqueUe aus durch das Rohr U3 ein, von da vorzugsweise in und durch ein Dampffilter 144, in welchem Fremdkörper, wie Kesselstein und dgl. durch ein Sieb 145 gehindert werden, mit dem Dampf weiter zu gelangen. Bei ge- önnetem Hauptdampfventil 146 gelangt der Dampf in das Hauptreduzierventil 147, wo er auf den geeigneten vorausbestimmten Druck reduziert wird. Hierauf tritt er in die Hauptleitungen 127
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Mantel 13 in der bereits beschriebenen Weise.
Wenn die Ventile in der oben erwähnten Stellung sind, wird der Druck, bei welchem der Dampf in das zentrale Rohr und den Mantel eintritt. bestimmt durch das Hauptreduziervent@l 149. lm Falle jedoch es gewünscht wird. den Druck des Dampfes, der in den Mantelraum geführt wird, noch weiter zu reduzieren, eine weitere Reduktion des Druckes des Dampfen, der durch das zentrale Rohr geführt wird, so ist es nur
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