AT204341B - Kugelschieber und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Kugelschieber und Verfahren zu seiner Herstellung

Info

Publication number
AT204341B
AT204341B AT47357A AT47357A AT204341B AT 204341 B AT204341 B AT 204341B AT 47357 A AT47357 A AT 47357A AT 47357 A AT47357 A AT 47357A AT 204341 B AT204341 B AT 204341B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
valve
rotating body
housing
ball valve
similar rotary
Prior art date
Application number
AT47357A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Escher Wyss Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Escher Wyss Ag filed Critical Escher Wyss Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT204341B publication Critical patent/AT204341B/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/06Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks
    • F16K27/067Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks with spherical plugs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)
  • Valve Housings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kugelschieber und Verfahren zu seiner Herstellung 
Die Erfindung betrifft einen Kugelschieber oder ähnlichen Drehschieber, beispielsweise für
Druckleitungen in Wasserkraftanlagen, welcher einen über Drehzapfen in zwei Lagern des Schie- bergehäuses gelagerten, die   Abschlussvorrichtung   für die Rohrleitung tragenden Drehkörper auf- weist. Im weiteren betrifft die Erfindung Verfahren zur Herstellung eines solchen Kugelschiebers. 



   Bei bekannten Kugelschiebern wurde das Schiebergehäuse   zwei-oder mehrteilig ausgeführt,   damit der Drehkörper ein-und ausgebaut werden kann. Ursprünglich wurde dabei eine Trennungsebene durch die Drehachse gelegt. Das ergibt aber geteilte Bohrungen für die Lager des Drehkörpers. Auch müssen am Rande dieser Bohrungen in den Verbindungsflanschen grössere Schrauben vorgesehen werden. Ausserdem beansprucht eine solche Flanschverbindung viel Platz. 



   Um diese Nachteile zu vermeiden, wurde bei andern bekannten   Ausführungen die   Trennung des Gehäuses neben die Lageröffnungen gelegt. 



  Auf diese Weise ergeben sich geschlossene Flanschringe mit gleichgrossen Schrauben. Bei hohen Drücken in der Rohrleitung wird aber die Flanschverbindung auch hier gross. 



   Bei beiden Ausführungen erfordert die Flanschverbindung zusätzlichen Platz und ihre Herstellung ist teuer. 



   Ausserdem treten in der Flanschverbindung neben den ohnedies das Gehäuse belastenden Kräften   noch zusätzliche   Biegungskräfte auf. 



   Weiter sind Drehschieber bekannt, deren Gehäuse als auch deren Drehkörper aus Einzelteilen zusammengeschweisst sind. Ferner ist für Längsschieber das   Zusammenschweissen der   Gehäuse in deren Mittelebene bekannt. 



   Die aus Einzelteilen zusammengeschweissten Drehschiebergehäuse bestehen aber ebenfalls aus zwei durch eine Flanschverbindung lösbar verbundenen Hälften und die Längsschiebergehäuse besitzen   grosse Öffnungen durch   die die Schieberkörper ausgebaut werden können. 



   Einzig im Kleinarmaturenbau ist ein Hahn bekannt, bei welchem ein nachträglicher Ausbau des   Drehkörpers   nicht möglich ist. Bei diesem Hahn ist in einem Gehäuse statt eines üblichen kegelstumpfförmigen Kückens ein kugelförmiges   Kük-   
 EMI1.1 
 des Hahnesdient das kugelige Kücken als Formkern für die
Giessform des Gehäuses. 



   Wie bei dem Armaturen-Hahn vorzugehen, wäre indessen bei einem Kugelschieber, insbeson- dere einem Schieber grosser Abmessungen für Druckleitungen in Wasserkraftanlagen nicht möglich, da bei diesen   Kugelschiebern zwischen   Schie-   bergehäuse   und Drehkörper ein Zwischenraum freibleiben muss, und Drehkörper und Gehäuse erst über Drehlagerteile und in geschlossenem Zustand. des Schiebers über die Dichtungsvorrichtung miteinander in Verbindung stehen. 



   Die Erfindung bezweckt, die geschilderten Nachteile der bekannten Kugelschieber zu vermelden. Bei einem Kugelschieber oder ähnlichem Drehschieber der eingangs beschriebenen Art wird zu diesem Zweck das Schiebergehäuse einteilig ausgebildet, es umgibt den Drehkörper unter Freilassung eines Zwischenraumes zwischen sich und dem Drehkörper sowie den Drehzapfen, und die 
 EMI1.2 
 liegt innerhalb eines Kreises der einen kleineren Durchmesser besitzt als die kleinste kreisförmige öffnung, durch die der Drehkörper hindurchschiebbar ist. 



   Durch diese Ausbildung des Gehäuses fallen die bei höheren Drücken grossen und schweren Flan-   schen   sowie deren Verbindungsschrauben fort. 



  Damit ergeben sich bedeutende Ersparnisse an Material und Bearbeitungskosten. Im übrigen weist das einstückige Gehäuse einen   günstigeren   Spannungsverlauf auf, so dass die Gehäusewand höher belastbar ist oder dünner ausgeführt werden kann als bei einem Gehäuse mit Trennungsflanschen. 



   Auf diese Weise lässt sich ein gegenüber den bekannten Ausführungen wesentlich einfacherer, billigere, leichterer Kugelschieber herstellen, der zudem noch kleinere Aussenabmessungen besitzt. 



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in   ver- !   einfachter Darstellung veranschaulicht. Es zeigen dabei Fig. 1 einen Schnitt durch den Kugel-' 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
Der Kugelschieber besitzt einen geschweissten Drehkörper 1, welcher aus einem Rohrstück 2, einer kugelmantelförmigen Verstärkung 3 und zwei Drehzapfen 4   un'd   besteht. Der Drehkörper 1 ist mittels der Zapfen 4 und 5 in auswechselbaren Büchsen 6 und 7, welche in Lagerkörpern 8 bzw. 9 eingesetzt sind, drehbar gelagert. Die Lagerkörper 8 und 9 sind dabei auf Schilde 10 bzw. 11 eines geschweissten Schiebergehäuses 12 befestigt, welches ausserdem Kugelmantelstücke 13 und Flanschen 14 und 15 für den Anschluss der Rohrleitungen aufweist.

   Als eigentliches Abschlussorgan ist eine Platte   16   im Drehkörper 1 'beweglich gelagert. 



   Das Schiebergehäuse 12 besteht aus den verschiedenen zusammengeschweissten Stücken 10, 11, 13,   14,   15, in die, der Drehkörper 1 eingefügt wird, bevor die Stücke soweit zusamengeschweisst rind, dass der Drehkörper nicht mehr herausgenommen werden kann. Das beim Einfügen des Drehkörpers noch aus mindestens zwei Stücken bestehende Schiebergehäuse wird somit um den Drehkörper herum zusammengeschweisst. Dabei wird auf eine   lösbare   Trennung des Schiebergehäuses verzichtet und das Gehäuse einteilig ausgebildet. Das Gehäuse umgibt dabei den Dreh- 
 EMI2.2 
 zwischen sich und dem Drehkörper sowie den Drehzapfen, und die grösste öffnung des einteiligen Gehäuses liegt innerhalb eines Kreises, der einen kleineren Durchmesser besitzt als die kleinste kreisförmige öffnung, durch die der Drehkörper fiindurchschiebbar ist. 



   Die Schweissstücke des Gehäuses sind im dargestellten Beispiel aus Blech hergestellt. Sie können aber auch geschmiedet, gegossen oder auf einem andern Wege hergestellt sein, wenn sie nur aus   schweissbarem   Material'bestehen. 



   Das   Schiebergehäuse   kann auch unter Vermeidung einer lösbaren Trennungsstelle in einem einzigen Stück gegossen werden. Dabei wird das Schiebergehäuse um den Drehkörper herum gegossen, wobei der Drehkörper zu diesem Behufe in die Giessform für das Schiebergehäuse einzufügen ist. Der Drehkörper kann dabei gegossen, geschweisst oder auf irgend eine andere Art hergestellt sein. 



   Es ist aber auch möglich, das Schiebergehäuse und den Drehkörper zusammen im wesentlichen in einer ihrer möglichen gegenseitigen Betriebslager zu giessen. Die Giessform für den Drehkörper würde dann in die Giessform für das Schieberge-   ;häuse   eingefügt. 



   Bei allen diesen   Ausführungsformen   wird vorteilhafterweise darauf geachtet, dass zumindest einzelne der am Schiebergehäuse und am Drehkörper angebrachten   Dichtungs-und Lagerteile   beim fertigen Schieber ausbaubar sind, wie dies für die Teile 6,7,   8,   9 und 16 des dargestellten   Ausführungsbeispieles   der Fall ist. 



   Alle dem Verschleiss ausgesetzten oder sonst zu überwachenden Teile können somit ausgebaut werden und lediglich der robuste eigentliche Drehkörper muss immer im Gehäuse verbleiben. 



  Damit hat das endgültige Gefangensein des Drehkörpers im Gehäuse keinerlei nachteilige Folgen mehr. 



   Werden Schiebergehäuse und Drehkörper zusammen gegossen, so müssen alle Bearbeitungsflächen an Schiebergehäuse und Drehkörper in gegenseitiger Betriebslage bearbeitet werden.   Wirc   das Schiebergehäuse zumindest teilweise geschweisst, so können das Schiebergehäuse und der Drehkörper zumindest teilweise vor dem Ineinanderfügen bearbeitet werden. Es können aber auch hier alle Bearbeitungen an den beiden Teilen in gegenseitiger Betriebslage vorgenommen werden. 



   Um die Bearbeitung von Schiebergehäuse und Drehkörper zu erleichtern, werden diese zweckmässig für die Dauer der in gegenseitiger Betriebslage stattfindenden Bearbeitung fest miteinander verbunden, was durch Zusammengiessen, durch   Aneinanderschweissen,. durch   Verschrauben od. dgl. erfolgen kann. 



   Für den Fall, dass das Schiebergehäuse geschweisst wird und die Lagerbohrungen für die Lagerung des Drehkörpers im Gehäuse vor dem   Fertigschweissen   bearbeitet werden, ist es von Vorteil, die Lagerung des Drehkörpers im Schiebergehäuse selbsteinstellend auszubilden. 



   Eine solche Lagerung ist in Fig. 3 dargestellt. Der Lagerkörper für die Lagerung des Drehzapfens ist mit 8'und der zugehörige, mit dem Schiebergehäuse verschweisste Schild mit 10'bezeichnet.   Der. Lagerkörper 8'ist dabei   über Schrauben 17 und Federn 18 mit dem Schild 10'nachgiebieg verbunden und im Schild 10'nur auf einer in axialer Richtung kurzen Strecke f geführt. Die nachgiebige Verbindung mit dem Schild 10'und die kurze axiale Führung haben die Wirkung, dass die Neigung der Lagerachse sich der Rich-   tung der Zapfenachse   anpassen kann. Auf diese Weise kann also ein eventuell'durch das Fertigschweissen des Gehäuses bedingtes Verziehen der Lagerbohrungen ausgeglichen werden. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Kugelschieber oder ähnlicher Drehschieber, beispielsweise für Druckleitungen in Wasserkraftanlagen, welcher einen über Drehzapfen in zwei Lagern des Schiebergehäuses gelagerten, die Abschlussvorrichtung für die Rohrleitung tragenden Drehkörper aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Schiebergehäuse einteilig ausgebildet ist, den Drehkörper unter Freilassung eines Zwischenraumes zwischen sich und dem Drehkörper sowie den Drehzapfen umgibt und die grösste öffnung EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 durch die (der Drehkörper hindurchschiebibar ist.
    2. Kugelschieber oder ähnlicher Drehschieber nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Schiebergehäuse aus mindestens zwei zusammengeschweissten Stücken besteht.
    3. Kugelschieber oder ähnlicher Drehschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einzelne der am einteiligen Schiebergehäuse und am Drehkörper angebrachten Dichtungs- oder Lagerteile ausbaubar ausgebildet sind.
    4. Kugelschieber oder ähnlicher Drehschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass EMI3.2 Schiebergehäuse selbsteinstellend ist.
    5. Verfahren zur Herstellung eines Kugelschiebers oder ähnlichen Drehschiebers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung eines gegossenen Schiebergehäuses d'ie Giessform desselben einen Kern erhält, in dem der minde- stens teilweise fertiggestellte Drehkörper im wesentlichen in einer seiner möglichen Betriebslagen relativ zum zu giessenden Schiebergehäuse eingebaut wird.
    6. Verfahren zur Herstellung eines Kugelschiebers oder ähnlichen Drehschiebers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schiebergehäuse und der im wesentlichen in einer seiner möglichen Betriebslagen relativ zum Schiebergehäuse befindliche Drehkörper gemeinsam in einer einzigen Giessform gegossen werden.
    7. Verfahren zur Herstellung eines Kugelschiebers oder ähnlichen Drehschiebers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schieberge- 'häuse und der Drehkörper mindestens teilweise im wesentlichen in einer ihrer möglichen gegenseitigen Betriebslagen bearbeitet werden.
    8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Schiebergehäuse und der Drehkörper für die Dauer dieser Bearbeitung fest miteinander verbunden sind.
AT47357A 1956-02-24 1957-01-23 Kugelschieber und Verfahren zu seiner Herstellung AT204341B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH204341X 1956-02-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT204341B true AT204341B (de) 1959-07-10

Family

ID=4444121

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT47357A AT204341B (de) 1956-02-24 1957-01-23 Kugelschieber und Verfahren zu seiner Herstellung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT204341B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1185434B (de) * 1961-05-17 1965-01-14 Neue Argus Gmbh Verfahren zur spanlosen Fertigung eines Kugelkuekens fuer Absperrhaehne
US4512360A (en) * 1982-11-29 1985-04-23 Chronister Clyde H Fabricated ball valve

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1185434B (de) * 1961-05-17 1965-01-14 Neue Argus Gmbh Verfahren zur spanlosen Fertigung eines Kugelkuekens fuer Absperrhaehne
US4512360A (en) * 1982-11-29 1985-04-23 Chronister Clyde H Fabricated ball valve

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3712489C2 (de) Sitzanordnung für einen Kugelhahn
DE2932508A1 (de) Rueckschlagventil sowie ventil
DE102012202530A1 (de) Kühlstruktur für ein Lagergehäuse eines Turboladers
AT204341B (de) Kugelschieber und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1148421B (de) Hahn mit kugelfoermigem, in Halbschalen im Gehaeuse eingesetztem Kueken
DE841532C (de) Elastische Verbindung
CH174749A (de) Drehschieber.
CH338066A (de) Drehschieber und Verfahren zu dessen Herstellung
DE542259C (de) Sicherheitsausstroemvorrichtung, insbesondere fuer Absorptionskaeltemaschinen
DE1077933B (de) Kugelschieber oder aehnlicher Drehschieber, beispielsweise fuer Druckleitungen in Wasserkraftanlagen
DE724472C (de) Absperrschieber
DE625282C (de) Messschieber mit auswechselbaren Messblenden
DE1032990B (de) Absperrventil mit elastischer Verschlusshuelse
DE896280C (de) Drehschieber mit auf beiden Seiten des Schieberkoerpers vorgesehenen Dichtungsabschluessen
DE1817614C3 (de) Dichtungseinsatz für einen Kugelhahn
DE7316382U (de) Hahn mit im Gehäuse exzentrisch und drehbar gelagertem Absperrkorper
DE225068C (de)
AT215377B (de) Schaufelrad für Francis- Turbinen oder -Pumpen
AT221322B (de) Hahn mit kugelförmigem Küken
DE468201C (de) Rollenlager, dessen zweiteiliger Gusskoerper eine aeussere Rollenlaufbahn und an deren Enden Unterlegscheiben enthaelt
AT144420B (de) Abdichtung einer Welle mit räumlicher Bewegungsfreiheit gegenüber dem Lagergehäuse.
AT227048B (de) Ventil
AT211621B (de) Hahn mit kugelförmigen Küken
DE696485C (de) Doppelventil
AT236180B (de) Verfahren zur Herstellung eines Absperrhahnes