DE542259C - Sicherheitsausstroemvorrichtung, insbesondere fuer Absorptionskaeltemaschinen - Google Patents

Sicherheitsausstroemvorrichtung, insbesondere fuer Absorptionskaeltemaschinen

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DE542259C
DE542259C DEP62347D DEP0062347D DE542259C DE 542259 C DE542259 C DE 542259C DE P62347 D DEP62347 D DE P62347D DE P0062347 D DEP0062347 D DE P0062347D DE 542259 C DE542259 C DE 542259C
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Description

Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsausströmeinrichtung, die insbesondere in Verbindung mit Absorptionskühleinrichtungen anwendbar ist. Eine derartige Einrichtung ist häufig dadurch gekennzeichnet, daß jegliche mechanischen Teile fehlen und daß sie gewöhnlich hermetisch verschlossen werden kann. Dies erfolgt gewöhnlich durch Verschweißen sämtlicher Teile der Vorrichtung, so daß keine Verbindungsstücke vorhanden sind, die Undichtigkeiten hervorrufen können. Um eine derartige Vorrichtung gegen Explosionen zu sichern, die infolge abnorm hohen inneren Druckes auftreten können, z. B.
wenn die Vorrichtung der Wärmeentwicklung bei einem Gebäudebrand ausgesetzt ist, hat es sich als notwendig erwiesen, eine Art Sicherheitsventil oder eine zu Bruch gehende Einrichtung vorzusehen. Bisher hat es sich nicht als möglich erwiesen, die zu Bruch gehende Einrichtung als einen Teil der Vorrichtung auszubilden, da alles verschweißt ist, und da das zu der Einrichtung verwendete Material gewöhnlich Stahl ist. Um einen Teil des Stahles schwach genug auszubilden, so daß er eine zu Bruch gehende Einrichtung bildet, war es gewöhnlich erforderlich, daß - der Stahl so dünn sein mußte, daß die Gefahr des Durchrostens, Undichtwerdens usw.
eintrat. Infolgedessen ist es bei diesen Apparaten üblich gewesen, die zu Bruch gehende Einrichtung aus einer Scheibe aus Silber, Platin, Blei oder Gußeisen zu machen. Diese Werkstoffe sind in hinreichender Weise schwächer als die Stahlteile der Vorrichtung. Infolgedessen können sie bei abnorm hohem Druck eine Explosion eines der Zylinder oder Rohre, aus denen der Apparat besteht, verhindern. Eine z. Zt. übliche Sicherheitsvorrichtung besteht z. B. aus einer Silberscheibe von 0,75 mm Dicke, die zwischen zwei Stahlringen festgeklemmt ist. Häufig traten bei dieser Vorrichtung infolge Undichtigkeiten zwischen der Silberscheibe und dem Stahlring Betriebsstörungen auf. Diese beruhen auf dem außerordentlich dünnen Silberblech und der Korrosion der Silberscheiben infolge Schwefelgehaltes oder anderer Verunreinigungen des Kühlwassers, mit dem die Silberscheiben häufig in Berührung treten.
Nach der Erfindung ist für diesen Zweck eine Ausströmeinrichtung geschaffen, die Schrauben, festgeklemmte oder -gepreßte Verbindungsstücke vermeidet, da die Teile verschweißt sind. Ferner besteht die Einrichtung aus demselben Werkstoff wie die Kühleinheit. Sämtliche Teile sind genügend dick, um Korrosionen auszuhalten und ebenso alle Stöße öder Schläge, denen sie ausgesetzt
werden können. Ferner kann der Druck, bei dem die Einrichtung in Tätigkeit tritt, genau bestimmt werden. Sie kann billig und leicht so hergestellt werden, daß sie bei dem erforderlichen Drucke zu Bruch geht. Wenn es erwünscht ist, die Bruchgrenze zu ändern, so kann dies leicht erfolgen. Bei gewöhnlichem Betrieb wird die neue Sicherheitsvorrichtung nicht in Funktion treten, wenn es nicht erwünscht ist, die Vorrichtung zu ersetzen. Der Ersatz erfolgt sehr leicht durch Abschneiden des alten Teiles und Anschweißen eines neuen Teiles an seiner Stelle.
Wie vorher ausgeführt, dient der Erfindungsgegenstand in erster Linie zur Verwendung bei Absorptionskältemaschinen. Er kann jedoch in vielen anderen Fällen angewendet werden, wo es erwünscht ist, eine Sicherheitsvorrichtung vorzusehen, um das Erreichen eines übermäßig hohen Druckes zu vermeiden.
Weitere Vorteile außer den vorerwähnten ergeben sich aus der Einzelbeschreibung der Erfindung in bezug auf die Zeichnung, auf der verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt sind. Es zeigen
Abb. ι einen Mittelschnitt durch eine zweckmäßige Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes; der Schnitt ist in der Längsrichtung der Stange genommen und zeigt einen Teil des Behälters, mit dem letztere verbunden ist;
Abb. 2 eine Aufsicht von Abb. 1 in verkleinertem Maßstabe,
Abb. 3 einen Schnitt nach Linie III-III
von Abb. 1, im gleichen Maßstabe wie Abb. 2, Abb. 4 einen Schnitt ähnlich wie Abb. 1;
die Stange ist gebrochen, nachdem die Einrichtung in Tätigkeit getreten ist,
Abb. S, 6, 7 und 8 abgeänderteAusführungsformen des Erfindungsgegenstandes im Schnitt.
Nach den Abb. 1 bis 4 besteht eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung aus einer Stange 1 mit einer Bohrung 2, die in das sozusagen innere Ende der Stange mündet, und einer Bohrung 3, die durch das äußere Ende der Stange geht. Die letztere Bohrung besitzt einen geringeren Durchmesser am inneren Ende und mündet dicht am äußeren Ende der Bohrung 2. Eine Wand 4 trennt die beiden Bohrungen. Der äußere Endteil der Stange besitzt geringeren Durchmesser, so daß eine Schulter 5 gebildet wird. Die Ebene der Schulter ist etwas vom äußeren Ende der Bohrung 2 nach innen entfernt. Das verjüngte Ende der Stange ist am Umfang abgedreht, so daß die Wand, die das verjüngte Ende der Bohrung 3 umgibt, eine Schwächungszone 6 bildet. Das verjüngte äußere Ende der Stange 1 ist von einem Gehäuse umgeben, das mit 10 bezeichnet ist. Es besteht aus zwei gleichen gestanzten Blechstücken 11 und 12. Jedes besitzt eine kreisförmige Endwand 13 und eine Umfangswand 14. Die nach außen gebogenen Ränder der Wände 14 berühren einander und sind miteinander, z. B. durch eine Schweißnaht 15, verbunden. Die Wände 13 des Gehäuses 10 besitzen Öffnungen, deren Durchmesser im wesentlichen gleich dem verjüngten Ende der Stange 1 ist. Das 'Gehäuse ist an diesem Ende der Stange angebracht, wobei sich die innere Wandung 13 gegen die Schulter 5 legt. Die Verbindung zwischen der Wand und dem benachbarten Teil der Stange ist verschweißt, wie bei 16 angedeutet. Der innerhalb des Gehäuses liegende Teil der Stange und insbesondere der Teil, der die Schwächungszone 6 einnimmt, soll als_ Bolzen bezeichnet werden.
Ein sich nach unten erweiternder Kragen 17, der beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus Blech besteht, ist über das äußere Ende der Stange 1 geschoben und legt sich gegen die benachbarte Wand 13 des Gehäuses. Die gegenüberliegenden Enden des Kragens legen sich gegen die entsprechenden vorhergenannten Teile und sind, wie bei 18 an- go gedeutet, verschweißt.
Das äußere Ende der Bohrung 2 steht mit dem Innern des Gehäuses 10 durch eine Öffnung 19 in Verbindung. Der Behälter, mit dem die dargestellte Einrichtung verbunden ist, ist mit 20 bezeichnet. Er besitzt eine öffnung, durch die das innere Ende der Stange 1 hindurchgeht; die Stange ist mit der Behälterwand, wie bei 21 angedeutet, verschweißt.
Innerhalb des Behälters 20 herrschender Druck, oder innerhalb der Vorrichtung oder des Systems, von dem der Behälter 20 einen Teil bildet, geht durch die Bohrung 2 und die öffnung 19 in das Innere des Gehäuses 10. Wenn der Druck eine vorher bestimmte Höhe erreicht (und zwar über den Druck hinaus, der gefährlich werden würde), so dehnt sich das Gehäuse 10 aus und übt einen derartigen Zug auf die verhältnismäßig dünne Wandung der Stange 1 in der Schwächungszone 6 aus, daß die Wand zu Bruch geht. Das abgerisseneäußereEnde der Stangegeht infolge der Ausdehnung des Gehäuses 10 nach außen, und dadurch wird die Bohrung 3 weit geöffnet, und das in dem Behälter oder dem System enthaltene Gas entweicht.
Dadurch, daß die Wandung der Stange innerhalb der Schwächungszone 6 größere oder geringere Dicke erhält, indem entweder die äußere Abdrehung vertieft oder die Bohrung erweitert wird, kann offensichtlich
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der Druck, bei dem die Vorrichtung in Tätigkeit tritt, geändert werden. Ebenso ist es ersichtlich, daß an Stelle des Abdrehens der Stange auch an einer oder mehreren Seiten Rillen vorgesehen werden können.
Die in Abb. 5 dargestellte Ausführungsform ist in allen wesentlichen Punkten der vorher beschriebenen Ausführungsform gleich. Aus diesem Grunde sind die entsprechenden Teile der beiden Ausführungsformen durch gleiche Bezugszeichen bezeichnet. Es ist nach Abb. 5 nur das weitere Zeichen α hinzugefügt worden. Bei dieser Ausführungsform bestehen die gegenüberliegenden Wände 13a des Expansionsgehäuses ioß mit der Stange ia aas einem Stück, und die Ränder der Seitenwände sind durch eine Umfangswand 14« verbunden. Diese Wandung ist an den ersteren Wandungen in Gestalt eines zylindrischen Rohres angebracht, dessen Enden bei 15° an den Umfangsflanschen der Wandungen 12" verschweißt sind. Darauf ist der Teil der Umfangswandung zwischen den Wänden 13" eingezogen, wie dargestellt.
Die Arbeitsweise der Ausführungsform der Erfindung ist leicht verständlich, weil sie der Ausführung nach den Abb. 1 bis 4 ähnlich ist.
Bei der Ausführungsform der Erfindung nach Abb. 10 besteht das Expansionsgehäuse io* aus verhältnismäßig starken Endwänden
25 und 26, deren Umfangsteile durch eine biegsame Metallwand 27 verbunden sind. Diese Metalhvand ist am Umfang ziehharmonika- oder blasebalgartig mit Rillen versehen, damit sie sich in axialer Richtung des Gehäuses ausdehnen kann. Die Enden der Wand 27 sind bei 28 mit den Wänden 25 und
26 verschweißt. Die Wand 25 besitzt einen axialen Bolzen 29, dessen Ende durch eine zentrale Öffnung der Wand 26 hindurchgeht. An der Stelle, an der der Bolzen über die Wand 26 hinausragt, ist er bei 30 mit ihr verschweißt. Eine verhältnismäßig tiefe zentrale Vertiefung 31 ist in der äußeren Fläche der Wand 25 vorgesehen. Diese besitzt etwas größeren Durchmesser als der Bolzen 29, so daß ein verhältnismäßig dünner Teil 32 den Bolzen mit dem umgebenden dicken Teil der Wand verbindet. Der Teil 32 bildet in diesem Falle die Schwächungszone, die mit &> bezeichnet ist. Das Druckmedium tritt in das Gehäuse io6 durch ein Rohr i6 ein, dessen Außenende innerhalb eines Loches der Wand 26 liegt und mit der Wandung bei 33 verschweißt ist.
Die einzige Einzelheit, in der die Ausführungsform nach Abb. 7 sich von der nach Abb. 6 unterscheidet, besteht in einem äußeren C-förmigen Arm 35 bei der letzten Ausführungsform an Stelle des Innenbolzens 29 der vorbeschriebenen Ausführungsform. Die übrigen Teile der beiden Ausführungsformen sind gleich und durch gleiche Bezugszeichen bezeichnet. Der Arm 35 ist so dargestellt, daß er mit der Wand 26 ein Stück bildet und sich vom mittleren Teil der Wand um den Rand des Gehäuses herum und oberhalb der Wand 25 erstreckt. Dort legt sich sein nach innen gebogenes Ende 36 gegen den mittleren Teil der verhältnismäßig dünnen Wand 32, die die Bodenwandung der Vertiefung 31 bildet.
Bei der Ausführungsform der Erfindung nach Abb. 8 besteht das Expansionsgehäuse ioe aus zwei gleichen aus Blech gestanzten Teilen 38 und 39. Sie sind praktisch denen gleich, die das Gehäuse 10 der ersten Ausführungsform der Erfindung bilden. Die gestanzten Teile sind flache Becher, deren nach außen gebogene Umfangsränder miteinander bei 40 verschweißt sind. Eine Hülse oder ein Rohr 41 ist axial zu dem Gehäuse angeordnet, und ihre Enden gehen durch Mittelöffnungen in den gegenüberliegenden scheibenförmigen Wänden des Gehäuses und gehen nach außen darüber hinaus. Sie sind trompetenartig erweitert und mit den Wänden verschweißt, wie bei 42 angedeutet. Die Umfangswand des Gehäuses besitzt eine Öffnung, durch die das Ende eines Rohres ic hindurchgeht. Durch dieses tritt das Druckmedium in das Gehäuse ein, und die Verbindungsstelle zwischen dem Rohr und dem Gehäuse ist bei 43 verschweißt. Bei dieser Ausführungsform bricht die Hülse oder das Rohr 41 bei abnorm hohem Innendruck, wenn sich das Gehäuse genügend ausdehnt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    ι. Sicherheitsau'setrömvorrichtung, insbesondere für Absorptionskältemaschinen, bei der eine schwache Stelle bei undurchlässiger Drucksteigerung zu Bruch geht, dadurch gekennzeichnet, daß die schwache Stelle mit einem Gehäuse (10) verbunden ist, dessen Wandungen bei unzulässiger Drucksteigerung sich ausdehnen.
  2. 2. Sicherheitsausströmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu Bruch gehende schwache Stelle an einer Stange (1, 29, 35, 41) vorgesehen ist, die gegenüberliegende Wände (13, 25, 26, 38, 39) des Gehäuses (10) verbindet, die gezwungen werden, sich unter unzulässigem Druck voneinander zu entfernen.
  3. 3. Sicherheitsausströmvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (1, ia) einen Kanal (2, 2°) zum Einlassen eines Druckmediums in das Innere des Gehäuses (10, Abb. 1 und 5) besitzt.
  4. 4- Sicherheitsäussfrömvorrichtung-nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (1, ia) 'eine Bohrung (3,3°) besitzt, die beim Zubruchegehen der schwachen Stelle das Druckmedium nach außen treten läßt.
  5. 5. Sicherheitsausströmvorrichtung nach den Ansprüchen 2 oder 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (13s, 25, 26) des Gehäuses entweder starr mit der Stange (Abb. 5," 6, 7) verbunden sind oder mit ihr ein Stück bilden.
  6. 6.- Sicherheitsausströmvörricbtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,'. daß die Stange (41) ein Hohlrohr ist, das zwei gegenüberliegende biegsame Wände (38, 39) verbindet, wobei das Innere des Rohres vollständig dem umgebenden Außendruck (Abb. 8) ausgesetzt ist.
  7. 7. Sicherheitsausströmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schwache Stelle (32) an einer Gehäusewand (25) vorgesehen ist und normalerweise gegen eine Bewegung durch einen starren Bolzen (29) oder einen Arm (35) ο. dgl. gesichert wird. '.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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