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Strassenfahrzeug mit an einer geschlossenen Reihe von Tragorganen angeordneten Füssen.
Vorliegende Erfindung betrifft Strassenfahrzeuge bekannter Art ; welche von einer in sich geschlossenen Reihe von Füssen getragen werden, die sich längs Schienen am Fahrzeug hinbewegen-
Es ist schon vorgeschlagen worden, Rollenketten zwischen den Schienen und Gleitschuhen an den Füssen anzuordnen, wobei jeder Gleitschuh zwischen zwei oder mehr Rollenketten hin- läuft., die an verschiedenen Seiten desselben anliegen ; eine derartige Einrichtung funktioniert solange gut, als die Gleitschuhe sich in einer Geraden bewegen, so dass ihre beiden Flächen dieselbe Geschwindigkeit haben.
Wenn aber die Gleitschuhe an die Krümmungen an den Enden ihrer Führungen gelangen, bewegen sich ihre Aussenflächen rascher als ihre Innenflächen, welche näher
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ziehen, welche Bewegung durch die Fuhrungshnlsen 16 begrenzt wird.
An der Platte 18 sind Lager 21 zur Aufnahme der Drebzapfen 22 der Gleitschube 23 vor-
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schuhe 14 und 23 gegeneinander zu ziehen und sie gegen die Rollenkette und die Rollenketten gegen ihre Schienen zu ziehen.
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den beiden Ketten jeder Glocke gleichzeitig betätigt werden, trotzdem einer der Gleitschuhe dem anderen voreilt.
Der Druck auf die Rollenkette 24 wird an dieser Stelle dadurch aufgehoben, dass die Schiene 9 so gestaltet ist, dass die Kette an den Gleitschuhen 23 bloss dann anliegt, wenn die Fussträger mit den Kettenrädern in Eingriff stehen.
Der Zweck dieser Trennung der Gleitschuhe 14 von den Ketten und der Ketten 24 von den
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schobenen Rollen in ihre Normallage zurückzuführen in der sie gleich weit voneinander abstehen.
Fig. 4 und 5 zeigen je eine Reihe von Gleitschuhen, aber die Stellungen der Zapfen der anderen Reihe sind gleichfalls angedeutet. Nach der Zeichnung ist der mittlere Teil jedes Gleitschuhes nur wenig konkav, aber zweckmässig sollte die Konkavität beträchtlich grösser sein und ausreichend, um den Gleitschuh stets in Berührung mit mindestens zwei Kettengliedern, je eines an jeder Seite des Drehzapfens des Gleitschuhes, zu halten, selbst wenn dieser über eine Krümmung läuft.
Die Kontruktion der federnden Ketten 15 ist in vergrössertem Massstahe in Fig. 6 und 7 veranschaulicht. Jede Rolle ist mit der Naehbarrolle auf einer Seite durch zwei genau gleiche gebogene Platten oder Glieder 43 verbunden (Fig. 10 bis 12), die zusammen ein Gehäuse für die Feder 44 bilden. Jede Rolle ist mit der Nachbarrolle auf der anderen Seite durch zwei Glieder 45 verbunden, die den in Fig. 10 bis 12 dargestellten ähnlich aber etwas schmäler sind und eine Feder 46 einschliessen. Die federnde Kette 24 ist in Fig. 8 und 9 dargestellt und die Konstruktion derselben ist der Kette 15 ähnlich, doch ist dabei eine Reihe von Ketten kleiner als die andere.
Die Einzelheiten der Erfindung können mannigfach abgeändert werden. Beispielsweise zeigt, Fig. 13 schematisch eine der vielen möglichen Anordnungen der Schienen, Gleitschuhe und federnden Ketten. In diesem Falle sind die Auflagefächen der Schienen und Gleitschuhe geneigt, statt wagerecht und lotrecht zu sein. Es ist auch nur eine einzige Schiene 9 und ein Gleitschuh vorgesehen. In diesem Falle müssen, damit die Kette sich beim Herumgehen um die Enden der Rahmen biegen könne, die Ecken der Glieder oder Platten abgeschnitten werden, wie in Fig. 14 bis 16 gezeigt. In diesem Falle sind auch. wenn die Fussträger über die Kettenräder laufen, die Gleitschuhe 2. 1 von ihrer Kette getrennt und die anderen Ketten von den Schienen 7 und 8