AT65607B - Schienenstoßverbindung. - Google Patents
Schienenstoßverbindung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Schienen stossverbindung. EMI1.1 Dauer erreicht und ist eine Trennung, wie aus den Fig. 5,6, 7,8, 9, 10 und 11 zu ersehen, nicht nur in vertikaler, sondern auch in seitlicher Richtung infolge der sich ineinandergreifenden Fatze EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> Festigung und Sicherheit vorgesehen, wobei die Schraubenlöcher wegen der Dilatation etwas grösser gemacht werden. Zur besseren Zusammenhaltung der oberen und unteren Falze können zwei Schrauben etwas höher und zwei etwas tiefer wie aus Fig. 2 ersichtlich, also nicht in einer Richtung in der MitteangebracL..werden., Was den verstärkten Steg betrifft, 80 kann derselbe wegen besserer Ausbildung der Falze auch ein wenig breiter als die Schienenkopfbreite (laut Fig. 17) ausgebildet sein, ohne selbst den Schienenkopf zu verbreitern. Einen Unterschied hinsichtlich der Querschnittsausbildung zeigt Fig. 14, nach welcher die Schienenenden c bei d-d senkrecht flach anliegen. Oberhalb der Schraubenbefestigung oder unterhalb derselben oder an beiden Stellen werden in Nuten, die in dem verstärkten Steg in der Längsrichtung hergestellt werden, Stahleinlagen h eingeschoben, um auf diese Weise die Fahrfläche der Schienenenden c in ihrer Stabilität zu erhalten. Die Schrauben werden hier in einer Richtung angebracht. Fig. 15 stellt eine Ansicht und Fig. 16 einen Querschnitt mit Vertiefungen t für Schraubenkopf und Muttern dar. Diese können zu dem Zwecke gemacht werden, um die Schrauben kürzer, daher widerstandsfähiger herzustellen und sind diese, wie aus Fig. 15 ersichtlich ist, viereckig, können aber auch rund hergestellt werden. Fig. 18 zeigt einen Schienenkopf in der Draufsicht mit gewöhnlicher Uberblattung, bei welcher sämtliche Falze und auch die Einrichtung mit den Stahleinlagen bei verstärktem Steg, EMI2.1 PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schienenstossverbindung, dadurch gekennzeichnet, dass die verstärkten Stege der einander überlappenden Schienenenden mit in der Längsrichtung verlaufenden Falzen und Nuten versehen sind.
Claims (1)
- 2. Schienenstossverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einander überlappenden Teile der Schienen derart aneinander liegen, dass zwischen jedem schräg abgeschnittenen Schienenende und der zweiten Schiene lotrechte Zwischenräume verbleiben.3. Schienenstossverbindtmg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Köpfe und Muttern der die Schienenenden verbindenden Schrauben in Vertiefungen der verstärkten Schienenstege eingelassen sind.4. Schienenstossverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den über- EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT65607T | 1911-03-29 |
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|---|---|
| AT65607B true AT65607B (de) | 1914-07-10 |
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ID=3587530
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT65607D AT65607B (de) | 1911-03-29 | 1911-03-29 | Schienenstoßverbindung. |
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| AT (1) | AT65607B (de) |
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1911
- 1911-03-29 AT AT65607D patent/AT65607B/de active
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