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Rübenerntemaschine.
Es sind bereits Rübenerntemaschinen bekannt, deren Köpfvorrichtung aus einer Führungsrolle und einem dahinter folgenden wagerechten Messer besteht, wobei Rolle und Messer durch einen aufrechten, nach aufwärts verschiebbaren Bügel miteinander verbunden sind. Erfindungsgemäss
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stange, die einen Anschlag aufweist, der die Verschiebung des Bügels nach rückwärts begrenzt.
Eine weitere Neuheit betrifft die Anordnung eines am Maschinenrahmen angelenkten Rechens unter dem an sich bekannten federnden Klappboden des Sammelkastens für die Rüben. Dieser Rechen, der zum Wegräumen des Rübenkrautes dient, ist mit dem Klappbuden gelenkig ver- bunden und stützt sich an am Maschinenrahmen angeordnete Federn ab.
Der Erfindungsgegenstand ist beispielsweise an einer Rübenerntemaschine mit Aushebe-
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ziemlich schweren Walze 9. die drehbar in der Gabel 10 gelagert ist. Diese Uabel setzt sich nach oben als Bandeisen fort, das zweimal um 90 in der lotrechten Ebene der Längsachse
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Ende mittels eines Spannschlosses 12 stellbar die Gabel 13 angefügt ist (Fig. 3 und 4), an welcher das Köpfmesser 14 befestigt ist.
An dem einen Arme der Gabel 13 ist ein lotrechtes Blech 7J zum seitlichen Abbiegen der
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geschraubt sind.
Die ausgehobenen Rüben werden von den Stacheln M aufgespiesst, die an einem hinter
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Die Stacheln 24 des Rades 25 spiessen die ausgeackerten Rüben auf und heben sie an. Von den Stacheln wird die Rübe durch den Abstreifer 34 abgenommen, der einen Einschnitt hat,
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beide Bürsten 35, 37 in entgegengesetzten Richtungen rotieren, wird die Rübe zwischen die Bürsten hineingezogen und von Erde gesäubert.
Die aus den Bürsten 35, 37 austretenden Rüben fallen in den Sammelkasten 39 (Fig. 1, 2,5) und werden von Zeit zu Zeit ausgeschüttet. Der Boden 40 des Kastens 39 (Fig. 5) ist um Scharniere 41 drehbar. In die Verschlusslage wird der Boden 40 durch die Federn 42 gedrückt, die am Rahmen 1 angeordnet sind und sich gegen am Rahmen befestigte Arme 48 stützen. Parallel zum Boden 40 und mit diesem gelenkig verbunden ist unterhalb desselben der Rechen 43 (Fig. 5 und 6) angeordnet, der um einen festen Bolzen 44 verschwenkbar ist und nach Bedarf mittels eies Handhebels 45 (Fig. 5) gehoben oder heruntergeklappt werden kann. Der Rechen 43 wird durch Federn 47 nach aufwärts gedrückt, die sich gegen am Rahmen befestigte Arme 49 stützen.
Auf diese Weise ist eine Verbindung des Rechens 43 und des Bodens 40 geschaffen, so dass, wenn der Hebel 45 hinuntergedrückt wird, der Rechen 43 und mit ihm der Boden 40 herunterklappt, wobei die Federn 42, 47 das ganze System in die ursprüngliche Lage zurückzubringen suchen ; auf diese Weise ist es möglich, die Rüben nicht zwischen den abgeschnittenen Blättern und Schollen, sondern an einer Stelle des Erdbodens abzulegen, die vorher von den Rübenblättern und Schollen durch den Rechen gesäubert worden ist.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Rübenerntemaschine, bei welcher das wagerechte Köpfmesser mit seiner Führungswalze durch einen aufrechten Bügel verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass durch Schlitze (17, 17') dieses Bügels (11) eine am Maschinenr@hmen angeordnete, wagerechte Führungs stange (18) reicht, die einen Anschlag (19) aufweist, der die Verschiebung des Bügels nach rückwärts begrenzt.
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