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notwendig, mehr als zwei Lager zu verwenden, so müssen die weiter zur Mitte liegenden einen grösseren Durchmesser besitzen als die äusseren, um das Aufschieben derselben sowie die Befestigung in gleicher Weise zu ermöglichen, wie beim dargestellten Ausführungsbeispiel.
Die inneren Ringe der Kugellager 6 und 61 haben einen Durchmesser, der etwas geringer ist, als'der Aussendurchmesser des Zahnrades. Diese haben nur die Hälfte der Last der Zwischenlager zu tragen.
Auf die. Lagerschalen 9 sind Segmente 14 aufgesetzt, die durch einen Zahn 1S und eine Schraube 16 gegen Drehung gesichert sind. Diese Segmente 14 sind zur Seite des Zahnrades 1 derart abgedreht, dass sie sich dem äusseren Durchmesser dieses Zahnrades mit nur ganz geringem Zwischenraum anschmiegen und auch zur Seite des Zahnrades 3 derart bearbeitet, dass sie nahe dem äusseren Umfang dieses Rades liegen. Weiters besitzen die Segmente seitliche Flanschen 2C, welche nahe den Stirnwänden des Zahnrades 3 liegen (Fig. 4). Die Segmente 14 sind hohl und bilden eine Kammer 18, welcher durch ein Rohr 1901 zugeführt wird. Jedes der Segmente ist mit einer Reihe Öffnungen 77 versehen, die in der Halbierendeu des durch die beiden Zahnräder gebildeten Winkels liegen.
Der obere Teil J des Gehäuses ist mit einer Kammer 181 aus einem Stuck hergestellt, dessen untere Wände sich dem Zahnrade 1 und dem Zahnrade 3 anschmiegen und welchem durch ein Rohr 19101 zugeführt wird. Auch an dieser Kammer sind Öffnungen 171 vorgesehen, die in gleicher Weise wie die Kanäle 17 angeordnet sind und zu diesem symmetrisch liegen.
Die Segmente 14 sind abnehmbar, um das Einschieben des Zahnrades 1 mit den Lagern 10 zu ermöglichen. Ist dies geschehen, so werden die Segmente auf die Lagerschalen aufgesetzt und durch die Schrauben 16 befestigt.
Die Kammer 181 im oberen Teile des Gehäuses ist für alle Abteilungen des Zahnrades gemeinsam und besitzt Einschnürungen 21 an jenen Stellen, an welchen sich die Lagerschalen 9
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mit der resultierenden Umlaufgeschwindigkeit der Räder 3 und 1 die relative Geschwindigkeit Null gibt. Das 01 wird von den Rädern mitgenommen und ein Abschleudern desselben in der Achsenrichtung dadurch verhindert, dass die Segmente 74 ein wenig grössere Länge besitzen, wie die Abschnitte des Zahnrades 7. Die Flanschen 20 und 201 haben den Zweck, das Abfliessen des Oles längs der Stirnwiinde der Räder 3 zou verhindern (Fig. 5 und 7). Das 01 sammelt sich schliesslich am Boden des Gehäuses und wird durch eine Pumpe aus demselben entfernt, wobei Sorge
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Das dargestellte Getriebe ist für beide Drehungsrichtungen anwendbar. Bei Drehung im Uhrzeigersinne wird aber das () nur durch die Kanäle 171 und bei Drehung entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne nur durch die Kanäle 17 zugeführt. Zu diesem Zwecke sind die Rohre 19 und 191 mit einem Dreiweghahn verbunden, der gegebenenfalls mit der Umsteuerung unmittelbar verbunden sein kann.
Bei Getrieben, die sich nur nach einer Richtung drehen, werden dennoch beide Kammern 18 und 181 beibehalten, um Olverluste beim Zahneingriff zu vermeiden.
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1. Zahnradgetriebe für die Übertragung grosser Umdrehungszahlen, dessen kleines Zahnrad bis zur Eingriffsstelle vollkommen und dessen grosses Zahnrad zu beiden Seiten der Eingriffsstelle durch Gehäusewandungen umschlossen ist, dadurch gekennzeichet, dass diese Wandungen die beiden Zahnräder so eng umschliessen, dass das Öl in den Verzahnungen zurückgehalten wird.