DE905779C - Aufzugsmaschine - Google Patents

Aufzugsmaschine

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Publication number
DE905779C
DE905779C DEST1445D DEST001445D DE905779C DE 905779 C DE905779 C DE 905779C DE ST1445 D DEST1445 D DE ST1445D DE ST001445 D DEST001445 D DE ST001445D DE 905779 C DE905779 C DE 905779C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
hollow shaft
traction sheave
worm wheel
elevator machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST1445D
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Heim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STAHL R MASCHINENFABRIK
Original Assignee
STAHL R MASCHINENFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STAHL R MASCHINENFABRIK filed Critical STAHL R MASCHINENFABRIK
Priority to DEST1445D priority Critical patent/DE905779C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE905779C publication Critical patent/DE905779C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/14Power transmissions between power sources and drums or barrels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B11/00Main component parts of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B11/04Driving gear ; Details thereof, e.g. seals
    • B66B11/043Driving gear ; Details thereof, e.g. seals actuated by rotating motor; Details, e.g. ventilation
    • B66B11/0446Driving gear ; Details thereof, e.g. seals actuated by rotating motor; Details, e.g. ventilation with screw-nut or worm-screw gear
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/28Other constructional details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D2700/00Capstans, winches or hoists
    • B66D2700/01Winches, capstans or pivots
    • B66D2700/0183Details, e.g. winch drums, cooling, bearings, mounting, base structures, cable guiding or attachment of the cable to the drum

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cage And Drive Apparatuses For Elevators (AREA)

Description

  • Aufzugsmaschine Bei den gebräuchlichen Aufzugsmaschinen, in der Hauptsache bei Schneckenradwinden, sind das Schneckenrad und die Treibscheibe oder die an ihre Stelle tretende Seiltrommel auf eine gemeinsame drehbar gelagerte Welle aufgekeilt. Diese Welle wird von mehrfachen Kräften, vom Drehmoment, vom Zahndruak, vom Lastmoment und je nach der Anordnung von der Last selbst beansprucht. Die Herstellung dieser Welle benötigt längere Zeit, weil sie mit verschiedenen Durchmessern, mit Anlaufbunden und Keilnuten ausgeführt werden muß. In der Regel ist diese Welle nicht in einem geschlossenen Maschinenrahmen oder Maschinengehäuse gelagert, sondern das erforderliche Außenlager ist vom Maschinengehäuse getrennt auf einer Eisenkonstruktion .angebracht.
  • Die früher allgemein übliche dreifache Lagerung dieser Welle 'hat vielfach zu Wellenbrüchen ;geführt, wenn die drei Lager bei der Montage nicht genau ausgerichtet wurden, wenn im Betrieb eines der Lager ausgelaufen war oder wenn sich sonst etwas verändert .hatte. Man ist deshalb schon dazu übergegangen, das zweite Lager am Sdhneckengetriebegehäuse wegzulassen und die Welle nur zweianal zu lagern. Weiter hat man das Schneckenrad und die Treibscheibe aus einem Stück angefertigt, welches auf die Welle aufgepreßt oder aufgekeilt wurde. Damit konnten Wellenbrüche aber nicht immer verhindert werden, weil Veränderungen in dem Außenlager der drehbaren Welle eintreten konnten und weil die Welle dauernd auf Wechselbiegungen beansprucht war.
  • Alle diese Nachteile sind durch die Erfindung beseitigt worden, die außerdem noch wesentliche Vorteile und eine Verbilligung in der Herstellung zur Folge hat. Bei einer Aufzugsmaschine mit Schneckenradgetriebe, bei der das Schneckenrad und die Treibscheibe oder Seiltrommel auf einer feststehenden Welle drehbar gelagert sind, besteht die Erfindung darin, daß die Kraftübertragung innerhalb einer festen Hohlwelle erfolgt. Das Schneckenrad und die Treibscheibe sind fliegend auf einer in ihrer Mitte gelagerten festen Hohlwelle gelagert, wobei die Naben von Schneckenrad und Treibscheibe durch eine durch das Innere der Hohlwelle geführte Welle kraftschlüssig miteinander verbunden sind.
  • Die Erfindung hat zunächst den Vorteil, daß das Drehmoment von dem Schneckenrad auf das Treibrad nicht durch die als Lagerwelle dienende Hohlwelle übertragen wird und daß diese nur den Seitenschub oder den Zahndruck des Schneckenrades und die Last übernimmt. Die Hohlwelle kann vollständig zylindrisch, also ohne jede Verjüngung oder Ansatz ausgeführt werden, und da sie niemals Wechselbiegungen unterworfen ist, bietet sie gegen Bruch die höchste Sicherheit. Auch gegen Fundamentsenkungen ist sie weitgehend unempfindlich. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch die Naben der fliegend angeordrieten Räder und Scheiben die Höhlivelle nach ,außen abgeschlossen wird, so daß eine öiumlaufschmierung möglich ist. Auch fallen innere Bearbeitungen des Schneckengetriehegehäuses weg. Schließlich kann die Kraftübertragungswelle in axialer Richtung verlängert werden, so daß durch dieses verlängerte Ende noch andere Maschinen angetrieben werden können, z. B. die Treibscheiben eines Stützkettenaufzuges.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsheispiel des Erfindungsgedankens dargestellt.
  • Fig. i zeigt einen senkrechten Schnitt eines Ausführungsbeispiels, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. i.
  • Ein Gehäuse i ist mit einem Stutzen i' versehen, in .den eine Hohlwelle 2 in bekannter Weise fest eingesetzt ist. Auf dem im Innern des Gehäuses i befindlichen Ende der Hohlwelle ist ein Schneckenrad 3 fliegend drehbar gelagert, das mit einer antreibenden Schneckenwelle q. im Eingriff steht. Ein Bund 5, der z. B. als Ring .auf die Hohlwelle 2 warm aufgeschrumpft sein kann, dient dazu, das Schneckenrad 3. in der richtigen Lagt zur Schneckenwelle 4. mit Hilfe eines Halteringes 6 zu halten. Auf dem anderen Ende der Hohlwelle ist ebenfalls fliegend drehbar eine Treibscheibe 7 gelagert.
  • Die Naben des Schneckenrades 3 und der Treibscheibe 7 sind auf die Enden einer Welle 8 aufgekeilt. Diese ist im Hohlraum der Welle 2 angeordnet; ihr Durchmesser ist vorzugsweise so gewählt, daß sie die Welle 2 nicht berührt. Im dargestellten Beispiel sind für die feste Kupplung des Rades 3 und der Scheibe 7 mit der Welle 8 Vielnutkupplungen 9, 9' vorgesehen. Zur Sicherung dieser Verbindungen dienen Sprengringe i o, i o'. In der Hohlwelle 2 ist oben eine Längsnut i i vorgesehen, durch die Tropföl aus dem Getrieberaum in die Lager des Rades 3 und der Scheibe 7 fließen kann. Durch einen Kanal 12 im Gehäuse wird das Öl in den Ölsumpf des Getriebes zurückg eführt.
  • Von der Schneckenwelle q. wird das Schneckenrad 3 angetrieben. Das Drehmoment wird von der Welle 8 ,auf die Treibscheibe 7 übertragen. Die Welle 8 ist dabei nur auf Torsion belastet, während die Biegebelastungen von der Hohl-,velle 2 aufgenommen werden. Durch das Gehäuse i, i' und die Nabe der Treibscheibe 7 ist die Hohlwelle vollständig abgeschlossen, so daß die Nut i i und der Kanal i 2 ein einfaches Umlaufsystem für das Ö1 bilden.
  • Bei einer Abwandlung dieses Ausführungsbeispiels ist die Welle 8 verlängert, wie das z. B. in Fig. i gestrichelt dargestellt ist. Dieses Wellenende kann dann dazu verwendet werden, andere Maschinen anzutreiben.
  • Bei einem in der Zeichnung nicht dargestellten Ausführungsbeispiel wird auf den Bund 5 und den Haltering 6 verzichtet. In diesem Fall ist die Hohlwelle 2 verschiebbar im Stutzen i' befestigt, z. B. mit Hilfe von Halteschrauben. Beim Zusammenbau wird zunächst die Welle 2 mit dem Schneckenrad 3 und der Treibscheibe 7 so lange im Stutzen i' verschoben; bis das Schneckenrad die richtige Lage zur Schnecke q. einnimmt. Erst dann werden die Halteschrauben angezogen, so daß sich die Hohlwelle nicht mehr verschieben kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aufzugsmaschine;;mit Schneckenradgetrieb,e,; wobei das Schneckenrad und die Treibscheibe ,oder Seiltrommel auf einer feststehenden Welle drehbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragung innerhalb einer festen Hohlwelle (2) erfolgt.
  2. 2. Aufzugsmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, das Schneckenrad (3) und die Treibscheibe (7) fliegend auf einer in ihrer Mitte gelagerten festen Hohlwelle (2) gelagert sind, wobei die Naben von Schneckenrad und Treibscheibe durch eine durch das Innere der Hohlwelle (2) geführte Welle (8) kraftschlüssig miteinander verbunden sind.
  3. 3. Aufzugsmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (2) durch die Naben der fliegend angeordneten Räder und Scheiben (3, 7) nach außen abgeschlossen ist und da.ß sich oben in der festen Hohlwelle (2) eine Längsnut (i i) befindet, durch welche Tropföl aus dem Schneckengehäuse (i) zum Treibscheibenlager gelangt, von wo es durch mindestens einen Kanal (12) zum Gehäuse (i) zurückfließt.
DEST1445D 1942-03-10 1942-03-10 Aufzugsmaschine Expired DE905779C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST1445D DE905779C (de) 1942-03-10 1942-03-10 Aufzugsmaschine

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DEST1445D DE905779C (de) 1942-03-10 1942-03-10 Aufzugsmaschine

Publications (1)

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DE905779C true DE905779C (de) 1954-03-04

Family

ID=7452502

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DEST1445D Expired DE905779C (de) 1942-03-10 1942-03-10 Aufzugsmaschine

Country Status (1)

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DE (1) DE905779C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2143374A1 (es) * 1997-07-18 2000-05-01 Schindler S A Maquina de traccion para ascensores compacta.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2143374A1 (es) * 1997-07-18 2000-05-01 Schindler S A Maquina de traccion para ascensores compacta.

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