AT291774B - Zahnradmaschine - Google Patents

Zahnradmaschine

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Publication number
AT291774B
AT291774B AT740669A AT740669A AT291774B AT 291774 B AT291774 B AT 291774B AT 740669 A AT740669 A AT 740669A AT 740669 A AT740669 A AT 740669A AT 291774 B AT291774 B AT 291774B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
housing
cover
machine
gear
gear machine
Prior art date
Application number
AT740669A
Other languages
English (en)
Inventor
Fr August Neidig Soehne
Original Assignee
Fr August Neidig Soehne
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/082Details specially related to intermeshing engagement type machines or pumps
    • F04C2/086Carter

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Zahnradmaschine 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zahnradmaschine, bei der der Querschnitt des Gehäuses im
Inneren einen Hohlraum für die Radkammern und die   Flüssigkeitseintritts-und   Flüssigkeitsaustritts- räume besitzt und bei der in dem Gehäuse zwei auf Wellen befestigte, einander gegenüberliegende
Zahnräder angeordnet sind und das Gehäuse beidseitig mit Deckeln versehen ist, wobei die Deckel und das Gehäuse mittels durchgehenden Schrauben befestigt sind und das Gehäuse an der Druck-und
Saugseite der Maschine Anschlussbohrungen aufweist. 



   Die meisten bekannten Zahnradmaschinen, d. h. Maschinen, die sowohl als Pumpe als auch als
Flüssigkeitsmotor verwendet werden können, weisen ein Gussgehäuse auf, wobei die Wellenlagerungen entweder am Gehäuse oder an den Gehäusedeckeln angeordnet sind. Die Herstellung derartiger Zahnradmaschinen ist aufwendig und erfordert eine Vielzahl von Arbeitsgängen zur Herstellung der fertigen Zahnradmaschine. Dies wirkt sich insbesondere bei Zahnradmaschinen aus, die in einer grossen Serie hergestellt werden sollen. 



   Die Erfindung hat sich demnach die Aufgabe gestellt, durch eine besondere konstruktive Ausgestaltung derartiger Maschinen die Herstellung erheblich zu vereinfachen. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Gehäuse aus einem mehreckigen Strangpressprofil besteht, dessen Ecken Ausnehmungen aufweisen, derart, dass das Gehäuse an seinem äusseren Umfang schwalbenschwanzförmige Teile aufweist. 



   Eine erfindungsgemässe Bauform besteht darin, dass der Standfuss der Maschine an seiner Oberseite so ausgebildet ist, dass er einen schwalbenschwanzförmigen Teil des Gehäuses umgreift. 



   Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Maschine sieht vor, dass die Verbindungsschrauben für die Deckel mit dem Gehäuse in den Ausnehmungen der Ecken angeordnet sind. 



   Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der die vom Austritt der An-bzw. 



  Abtriebswelle abgelegene Stirnseite des Gehäuses abschliessende Deckel das gleiche Profil wie das Gehäuse aufweist, wobei zwischen Deckel und Gehäuse ein Abdeckblech vorgesehen ist. 



   Die Erfindung wird an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele nachfolgend näher erläutert. Es zeigen, in schematischer Darstellung   Fig. 1   einen Längsquerschnitt durch die erfindungsgemässe Pumpe, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B in   Fig. 1, Fig. 3   ein weiteres Ausführungsbeispiel einer derartigen Maschine im Längsschnitt und Fig. 4 eine Seitenansicht von Fig. 3. 



   Bei dem in den Fig. l und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt die Zahnradmaschine ein   Gehäuse--5--,   das aus einem viereckigen Strangpressprofil besteht, wobei die Ecken-8--   Ausnehmungen--22--besitzen.   Dadurch weist das   Gehäuse --5-- an   seinem äusseren Umfang schwalbenschwanzförmige   Teile --21-- auf.   Innen ist das   Gehäuse-5-so   ausgebildet, dass über 
 EMI1.1 
 --26-- (Fig. 4)am   Gehäuse--5--aussen   an und anderseits an den einander zugewandten Seiten, so dass die Wellen --12 und   23-- in senkrechter   Richtung zu ihrer Achse festgelegt sind.

   Dabei entspricht die Länge zweier Buchsen-7- einschliesslich des   Zahnrades --6-- der   Länge des   Gehäuse--.   Das 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 --5-- istZusammenbau durchgehende   Schrauben --1-- mit Muttern --9-- und Unterlegscheiben --2--   verwendet werden. Die   An-bzw. Abtriebswelle--12--ist   über den Deckel--16--nach aussen geführt, wobei in dem Deckel --16-- eine Dichtung --14-- vorgesehen ist. 



   Durch diese konstruktive Ausbildung der Zahnradmaschine beschränkt sich die Bearbeitung des Gehäuses --5-- im wesentlichen auf die Feinbearbeitung der Bohrungen, die die Zahnräder   - -6, 20--   und die Lagerbuchsen-7, 18- aufnehmen, sowie auf das Anbringen der Bohrungen --10-- und Gewinde für die Leitungsanschlüsse. 



   Die Zahnradmaschine weist einen   Standfuss--11--auf,   der an seiner Oberseite so ausgebildet ist, dass er auf einen der schwalbenschwanzförmigen   Teile--21--des Gehäuses--5--aufgeschoben   werden kann. Der Standfuss--11--kann z. B. mittels eines   Spannstiftes--19--am   Gehäuse   --5-- fixiert   werden. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel in den Fig. 3 und 4 weist der Deckel--3--das gleiche Profil auf 
 EMI2.2 
 --5-- einAbdeckblech --27-- vorgesehen ist. 



   Bei den in den Fig. l bis 4 dargestellten Ausführungsbeispielen besitzt das Gehäuse --5-- vier Ecken, jedoch kann das Gehäuse auch mehreckig ausgebildet sein, wobei die schwalbenschwanzförmigen   Teile--21--jeweils   die gleiche Form aufweisen, so dass jeder dieser Teile an dem   Standfuss--l l--   befestigt werden kann. Dadurch kann man beispielsweise die Höhe der An-bzw. Abtriebswelle   --12-- verändern,   ohne zusätzliche Hilfsmittel, wie Unterlagscheiben   u. dgl.   zu benötigen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Zahnradmaschine, bei der der Querschnitt des Gehäuses im Inneren einen Hohlraum für die Radkammern und die   Flüssigkeitseintritts-und   Flüssigkeitsaustrittsräume besitzt und bei der in dem Gehäuse zwei auf Wellen befestigte, einander gegenüberliegende Zahnräder angeordnet sind und das Gehäuse beidseitig mit Deckeln versehen ist, wobei die Deckel und das Gehäuse mittels durchgehenden Schrauben befestigt sind, und das Gehäuse an der Druck-und Saugseite der Maschine 
 EMI2.3 
 mehreckigen Strangpressprofil besteht, dessen Ecken (8) Ausnehmungen (22) aufweisen, derart, dass das Gehäuse (5) an seinem äusseren Umfang schwalbenschwanzförmige Teile (21) aufweist. 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. (11) der Maschine an seiner Oberseite so ausgebildet ist, dass er einen schwalbenschwanzförmigen Teil (21) des Gehäuses (5) umgreift. EMI2.5 die Verbindungsschrauben (1) für die Deckel (3, 16) mit dem Gehäuse (5) in den Ausnehmungen (22) der Ecken (8) angeordnet sind. EMI2.6 Deckel (3) das gleiche Profil wie das Gehäuse (5) aufweist, wobei zwischen Deckel (3) und Gehäuse (5) ein Abdeckblech (27) vorgesehen ist.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : FR-PS 1 486 325
AT740669A 1969-07-31 1969-07-31 Zahnradmaschine AT291774B (de)

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