AT64791B - Heißluftgebläse, insbesondere für zahnärztliche Zwecke. - Google Patents

Heißluftgebläse, insbesondere für zahnärztliche Zwecke.

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AT64791B
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Austria
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hot air
air blowers
dental purposes
motor
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Alfred Dr Borschke
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Alfred Dr Borschke
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   1 ist der im vorliegenden Falle von einer rotierenden Pumpe gebildete Luftstromerzeuger, der von einem Motor 2 angetrieben wird. Dieser Motor ist unmittelbar an eine entsprechende Stromquelle 14, beispielsweise die Lichtleitung, angeschlossen. Von dem Luftstromerzeuger 1 ist eine Leitung 3 zu dem Düsenstück 4 geführt, in welches die Heizspirale 5 derart eingebaut ist. dass der Luftstrom dieselbe vor seinem Austritt aus der Düse 6 durchströmen muss. Die   Heiz-   spirale J ist in gebräuchlicher Weise an einem entsprechenden Widerstand (Transformator oder Rheostaten) 7 angeschlossen, der in einem selbständigen Stromkreis 15 eingeschaltet ist.

   In den 
 EMI2.1 
 einwirkt, dass bei eingezogenem Kern 9 der Motorstromkreis geschlossen, bei austretendem Kern aber der Kontakt 10 durch Abrücken des mit dem Kern in Verbindung stehenden   Federkontaktes13   unterbrochen   ist ; so dass   dem Motor 2   kein Strom zufliesst.   



   Die Wirkungsweise ist folgende :
Wird mittels des in dem Handstück des   Heissluftbläsers   vorgesehenen Schalters 11 die Heizspirale 5 in ihren Stromkreis eingeschaltet, su wird auch das Solenoid s unter Strom gesetzt, zieht den Kern 9 ein. der somit durch den Federkontakt 13 bei 10 den Kontakt für den Motor- 
 EMI2.2 
 und somit die Pumpe 1 eingeschaltet, so dass gleichzeitig mit dem Erhitzen der   PIatinspirale J   auch ein" Luftstrom aus der Düse 6 austritt. Umgekehrt wird bei Ausschalten der Heizspirale J gleichzeitig auch der Motorstromkreis unterbrochen, so dass die Pumpe 1 ihre Tätigkeit einstellt. 



  Um hei intermittierendem Strom bzw. Wechselstrom ein Zittern des Kernes 9 zu vermeiden, wodurch der Kontakt 10 unterbrochen würde, ist die Bewegung des Kernes   abgedämpft, was   im vorliegenden Falle durch eine   Flüssigkeitsbremse 72 erfolgt.   



   In Fig.   2 ist   eine abgeänderte Ausuhrungsform des Erfindungsgegenstandes schaubildlich dargestellt, bei welcher an Stelle des Solenoides ein Elektromagnet 16 zur Verwendung gelangt. 



    Der durch eine Ölbremse 7   abgedämpfte Hammer 17 dieses Elektromagneten ist an dem Stromkreis 14 des Motors angeschaltet. In leitender Verbindung mit dem Hammer steht eine Feder 18. welche bei angezogenem Hammer den Kontakt 1   schliesst. Durch diese Ausgestaltung   ist ein   Zittern   des Hammers ermöglicht, ohne dass ein Unterbrechen des Stromkreises   befürchtet   werden muss. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Elektrisches Heissluftgebläse mit einer Heizspirale und   einem   elektrischen Luftstrom-   erzeuger, dadurch gekennzeichnet, dass Mot"r   und Heizspirale   \ (n xwei gesonderten Strom-   quellen gespeist werden,   deren     Stromkreise derart miteinander verkettet sind. dass   bei Schliessen eines einzigen Kontaktes beide   Stromkrose eingeschaltet werden.   
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. Kernes (9) bzw. des Hammers (17) gedämpft ist, um ein Zittern desselben bei intermittierendem Strom möglichst zu verhindern.
    4. Heissluftgeblnse nach den Ansprüchen 2 und 3. dadurch gekennzeichnet, dass der starr EMI2.4
AT64791D 1911-12-13 1911-12-13 Heißluftgebläse, insbesondere für zahnärztliche Zwecke. AT64791B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2717604A (en) * 1950-11-17 1955-09-13 Mastaller Leopold Karl Apparatus for the massage of the human body

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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