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können abwechselnd aus der zum Aulstecken des Werkstückes geeigneten Einlegestellung in die Arbeitsstellung oder Pressstellung unter der Form gebracht werden. Die beiden Formen sind nebeneinander auf einem Hebel 7 angebracht und können an diesem Hebel in der Längsrichtung eingestellt werden ; um sie in die richtige Lage gegenüber Leisten verschiedener Grösse zu bringen.
Die Einstellung erfolgt mittels einer Schraube 11, welche in einer Aussparung des Hebels 7 untergebracht ist und gegen die Form 6 drückt. Ein Klemmstück 8 fasst mit einem unterschnittenen Vorsprung in einen entsprechend gestalteten Schlitz 9 der Form und dient dazu, die Form seitlich und in der Längsrichtung zu halten und mit dem Hebel 7 zu verbinden. Das Klemmstück wird von einer Schraube 12 getragen, die mittels eines Handrades 7 gedreht werden kann. Gegen das jenseits des Drehzapfens 13 liegende Ende 15 des Hebels 7 drückt eine Feder 14, welche sich gegen einen festen Teil 16 des Maschinengestelles 7 stützt.
Die Spannung der Feder kann nach Bedarf mittels einer Schraube 20 verändert werden, die in das Hebelende li eingesetzt ist und gegen eine über das Ende der Feder 14 greifende Kappe 21 drüct. Um die Einwärtsbewegung des Hebels 7 zu begrenzen, dient eine Anschlagschraube 22, die gegen das äusserste Ende des Hebels trifft. Aus Fig. 1 erkennt man, dass das mit dem Fersemitz des Werkstückes zusammentreffende Ende 17 der Form näher an dem Drehzapfen 13 liegt, als das vordere Ende 18 der Form. 1'0 dass die Werkstückspitze beträchtlich weniger belastet wird, als der Absatzsitz.
Der Schuhleisten 3 ist abnehmbar mit einem zylindrischen Schieber 27 verbunden und kann gegen Leisten anderer Art ausgewechselt werden. Der Schieber ist längsweise in einer Muffe 2J beweglich, welche einen Teil des Trägers 2 bildet. Letzterer ist durch Zapfen 26 mit einem Hebel 27 verbunden. Der Hebel 27 ist um Zapfen 28 drehbar und eine Anschlagschraube 29 bestimmt seine Endlage in der einen Richtung. Die Längsverschiebung des Schiebers 24 erfolgt durch ein Kniegelenk, bestehend aus den beiden Teilen 30 und 31, die durch Zapfen 32 mit dem Schieber verbunden sind. Beim Einknicken des Kniegelenkes bewegt sich der Schieber 24 in der Muffe 25 abwärts und beim Strecken nach aufwärts.
Das Einknicken und Strecken des Kniegelenkes erfolgt durch einen Winkelhebel 33, der bei 34 am Träger 2 drehbar und durch eine Lenkstange 3J mit dem Kniegelenkzapfen 36 verbunden ist. Das äussere Ende 37 des Winkelhebels ist durch eine
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anderes Ende mit einem Exzenterring 41 ein Exzenter 42 auf einer Welle 73 umfasst. Die Welle 43 erhält eine absetzende Drehbewegung, die von einer Muffe 77 durch Schnecke 7J und Schnecken-
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steht der Leisten in der Einlegestellung im wesentlichen senkrecht, während er in der Arbeitsstellung schräg steht.
Die zuerst erfolgende Drehbewegung der Schuhstütze (Fig. 2 und 3)
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Diese Anshlagvorrichtung umfasst einen Sperrarm 52, der durch Zapfen J3 mit dem Träger 2 verbunden ist und über einen vorspringenden abgeflachten Stift 54 greift, der im Maschinengestell drehbar ist. Der Sperrarm ist mit einer hakenförmigen Backe 55 versehen, dessen bogen-
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gehindert, welche das untere Ende des Armes mit dem mittleren Punkte des Hebels 39 verbindet.
Ausser der einen direkten Druck hervorbringenden Bewegung des Leistens auf die Form
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Um diese Schwingbewegung hervorzubringen, ist jeder von den Hebel)) 27 (jeder Schuhträger ist mit einem Hebel 27 nebst Antriebsvorrichtung versehen) durch eine Treibstange 60 mit einem
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gesehen, um abwechselnd die unteren Enden der Hebel 27 zu sperren, wenn die Hchuhstützen sich in der Aufnahmestellung befinden. Wenn das untere Ende eines der Hebel gesperrt ist, ist das entsprechende Ende des Armes 61 gleichfalls gesperrt infolge der starren Verbindung durch die Stange 60. Infolgedessen wird der ganze Hub des Exzenters auf den Hebel 27 ausgeübt. welcher jetzt frei ist und das untere Ende dieses Hebels schwingt um die Achse 28 hin und her. um der Schuhstütze die richtige Bewegung zu ertenen.
Die Sperrvorrichtung umfasst den Schwingarm 70, der um den festen Zapfen 71 beweglich
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führungsform ist ein Paar solcher Arme angewandt, aber es konnte auch ein einziger Arm Anwendung finden. welcher abwechselnd mit den unteren Enden der beiden Hebel 27 zusammenwirkt. Die beiden Arme 72 liegen in dersetben Richtung, so dass in Fig. und 6 nur ein einziger Arm ersichtlich ist. Die unteren Enden der Hebel 27 sind mit Schultern 69 versehen, gegen welche
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schwingen. so dass der eine oder der andere der unterschnittenen Kopfteile 75 und 76 mit dem einen oder dem anderen zweier Anschläge 79, 80 des Schwingarmes 70 zusammentreffen kann.
Damit die Arme 72 in den beiden Endlagen, welche sie annehmen können, erhalten werden. ist pin federndes Gesperre angewandt, bestehend aus einer Spreize mit zwei Kugelköpfen, die zwischen
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kommt, so dass der andere Hebel durch des Exzenter 62 frei bewegt werden kann. Bei dieser Drehung des Schwingarmes 70 wird die Feder 83 gespannt und stellt, nachdem der Trethebel freigegeben ist, die Ankerstange um, so dass hei der nächsten Abwärtsbewegung des Trethebel der zweite Hebel in Wirkung gebracht wird.
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