AT64505B - Hängebähn zur Beförderung von Holzstämmen. - Google Patents

Hängebähn zur Beförderung von Holzstämmen.

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AT64505B
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Josef Pfister
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Josef Pfister
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  Hängebahn zur Beförderung von Holzstämmen. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hängebahn zur Beförderung von Hoizstämmen, eine sogenannte   Hängeriese,   die nach dem   Längsträgersysteu)   ausgebildet ist. Zweck der Erfindung ist, ein praktisches, im Betrieb und in der Herstellung billiges Holztransportmittel zu schaffen. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig.   l   eine Seitenansicht eines Teiles einer Anlage, Fig. 2 einen Querschnitt und Fig. 3 eine Seitenteilansicht in grösserem Massstabe. 



   Die Hängeriese besteht im wesentlichen aus Langträgern, zweckmässig Holzstämmen a, deren Kopfenden mittels Stützen b so unterstützt werden, dass die Träger a mit ihrem oberen, dickeren Ende über einen Eisenbügel c geschoben werden, der durch Stütznägel d an den Stützen b festgehalten wird ; hiedurch entsteht ein tragfähiger Gerüstbock, auf welchen wieder das dünne Ende des nächsten   Langträgerholzes   a gelegt wird. Damit das Ganze ein zusammenhängendes Gerüst bildet, sind noch Klammern e und Streben f vorgesehen. Auf den Längsträgern a ist eine Hängeschiene g befestigt, auf welcher ein Hängewagen, der die Holzlast trägt, ungehindert laufen kann.

   Die T-förmige Hängeschiene g unterscheidet sich von den ähnlichen Schienen dadurch, dass ihre Hängelaschen i an den Mittelsteg stumpf, zweckmässig autogen,   aufgeschweisst   sind, um seitlich den laufenden Rollen des Wagens keinerlei Angriffspunkt zu bieten. Hiedurch ist es auch möglich, Rollen von belIebigem Durchmesser entsprechend dem jeweils vorhandenen   Gefällsprozent   zu verwenden, wodurch erst die   Hängeriese   hre volle Eignung selbst zur Ausnutzung sehr geringer Gefälle erreicht. Ausserdem wird hiedurch   ermöglicht.   die beiden einander gegenüberliegenden Räder des Wagens sehr eng aneinanderzurücken. 



   Die Hängewagen sind nur mit je zwei Rädern h ausgerüstet. Um Pendelbewegungen des Wagens um eine zur Laufbahn senkrechte Achse zu verhüten, sind   Leitbagel   l vorgesehen, die mit den Holzstämmen durch einen Nagel oder dgl. lösbar verbunden sind. 



   Die Rollen h sind in die Seitenwände   tn der Wagen   so eingesetzt, dass deren Achsen   11   in einem geräumigen Schmierbehälter bzw. einer Tasche o liegen, wodurch einem Heisslaufen der Rollenachsen   vorgebeugt ist : erst dadurch   wird es   möghcb. Hängeriesen über   weite Strecken zu   führen,   ohne ein Versagen des rollenden Materials   befürchten zu müssen,   was selbst bei Kugellagerungen oft vorkommt,   wenn nicht für ausgtebige, kontinuierhche   und selbsttätige Nachölung oder Kühlung Vorsorge getroffen ist.

   Durch die Hängewagen 
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 was bel   der Rückfracht desselben mittels   Wagen, Karren oder Tragtieren sehr güntig in   dip Wagschale fällt   und die Förderung der Hölzer mittels   Hängeriesen noch billiger   macht. 



     Die Holzlast   p wird mittels Drahtseile r oder dgl., Vorstecker s und Osen t an dem Wagen befestigt ; zur Befestigung tragt im übrigen auch der auf- und abwarts biegsame und behufs richtiger Rollenführung in Schienenrichtung angebrachte Leitbügel l bei. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   I   Hängebahn zur Beförderung von   Holzstämmen,   deren   Laufschienen   auf in der Beförderungsrichtung angeordneten Längsträgern befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass 
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   (Lasche 1 oder dgl.) lösbar   verbunden Ist, um die seitlichen   Beanspruchungen   der Lauf-   scluene   durch Pendelbewegungen des   Hängewagecs   um eine senkrecht zur Laufbahn verlaufende Achse zu vermindern. 

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Claims (1)

  1. 2. Hängebahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Lager der Achsen (u) der Laufräder in den Seitenträgern (m) des Wagens als eine hohle Tasche (o) ausgebildet ist, die zur Aufnahme eines Vorrats an Schmier- oder Kühlmittel zwecks Verhinderung des Heisslaufens der Laufrollen dient.
    3. Hängebahn nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass, für die Aufnahme des zum Aufhängen des Holzstammes am Hängewagen dienenden Drahtseiles am Hängewagen zwei zu beiden Seiten der Mittelebene des Wagens angeordnete Ösen (t) oder dgl. befestigt sind, durch die das Aufhängeseil durchgeführt wird, so dass der Hotzstamm dem Hängewagen gegenüber keine Pendelbewegungen ausführen kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT64505D 1912-11-05 1912-11-05 Hängebähn zur Beförderung von Holzstämmen. AT64505B (de)

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