AT64314B - Reibungskupplung. - Google Patents

Reibungskupplung.

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AT64314B
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friction
friction clutch
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bolts
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Heinz Rohr
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Heinz Rohr
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Der elastische Aufdruck der Reibring an das Gehäuse wird in bekannter Weise durch die Zwischenschaltung der Federn 24 zwischen dem Angriffspunkt der Einrückkraft und des   Betätigungsmechanismus   der Exzentei erzielt. 



   Statt die Übertragung der Drehbewegung der Exzenterbolzen durch Abwälzen aufeinander bzw. durch Zahnsektoren zu bewerkstelligen, könnte jeder derselben durch Lenker 25 bzw. 26 mit der Muffe 19 verbunden werden, wie dies in den Fig. 2 und 4 dargestellt ist. 



   Die   Ausführungsform   der Kupplung nach der Erfindung gemäss den Fig. 5 und 6 unterscheidet sich im Wesen von der früheren dadurch, dass eine durchaus zwangläufige Gegenbewegung der Exzenterbolzen stattfindet und die Reibring nicht mehr, wie früher, durch Federn 5 in ihre Ausgangslage zurückgeführt werden. Diese zwangsläufige Rückbewegung der Bolzen kann dazu ausgenutzt werden, dass die Reibringe als Bremsringe verwendet, gegen eine feststehende Bremsscheibe gedrückt werden. 



   Zu diesem Zwecke sind bei der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Kupplung, deren gleiche oder eine gleiche Funktion ausübende Teile mit denselben Bezugsziffern wie vorher bezeichnet sind, die Bolzen 13 und 14 der Exzenter 15 und 16 in einer Brille   27   gelagert und miteinander durch die Zahnsektoren 20 bzw. 21 in Eingriff, wogegen die Exzenter selbst in einer Ausnehmung der Reibringe 4 vorgesehen sind, zwischen welchen eine als Bremsscheibe   dienende Flanrche 28   einer die getriebene Welle umgebenden, feststehenden Muffe 29 angeordnet ist. 



   Die auf der getriebenen Welle verschiebbare Muffe 19 wird durch eine gegen einen Bund abgestützte Feder 30 stets in der Kupplungsstellurg erhalten, wobei infolge eines schrägen
Schlitzes   33 der Muffe 19,   in welchen der Zapfen der Kurbel 17 hineinragt, der Bolzen 14 und vermittelst der Zahnsektoren 21 und 20 auch der Bolzen 13 derart verdreht wird, dass die exzentrischen Teile 16 bzw. 15 derselben nach aussen gekehrt sind und dabei die Reibringe   J   an die   Gehäusereibflächen   andrücken. 



   Soll die Kupplung gelöst und eine Bremsung der getriebenen Welle erzielt werden, so wird die Muffe   19   vermittelst des Stellhebels 31, der an einem gegen die Muffe durch eine Feder   2. J   elastisch abgestützten Schleifring 32 angreift, im Sinne der Zeichnung nach rechts verschoben, so dass die Exzenterbolzen eine gegenläufige Drehung   vollführen   und die Exzenter die Reib- ringe von den   Gehäusefläche   abziehen und sie gegen die   Bremsfläche   der Muffenflansche 28 andrücken, so dass die dabei entstehende Reibung bremsend auf die mit den Reibungen durch die Rundkeile 7 verbundene getriebene Welle 9 wirkt. 



   Diese Ausführungsform der mit einer Bremse vereinigten Kupplung eignet sich insbesondere für Kraftfahrzeuge. 
 EMI2.1 
 



    PATENT-ANSPRÜCHE :  
1. Reibungskupplung, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibscheiben durch selbst-   hemmende, gegeneinander verdrehbare, gegebenenfalls sich aufeinander abwälzende Exzenter-   paare verstellt werden. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. in den Reibscheiben gelagert sind und einander die einem der Bolzen erteilte Bewegung uher- mitteln.
    3. Reibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Exzenter für sich durch Lenker oder dgl. eine entsprechende Drehbewegung von einem gemeinsamen Betätigungsorgan erhält.
    4. Reibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenterbolzen in einer die Ein- und Ausrückbewegung der Reibscheiben nicht mitmachendrl1 Brille (27) ge- lagert Rind. so dass die Hin-und Rückbewegung der Reibscheiben zwangläufig erfolgt und die EMI2.3
AT64314D 1911-12-05 1911-12-05 Reibungskupplung. AT64314B (de)

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