AT63824B - Verfahren zur Herstellung eines dünnflüssigen und nicht schäumenden Rasiermittels. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines dünnflüssigen und nicht schäumenden Rasiermittels.

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  Verfahren zur Herstellung eines dünnflüssigen und nicht schäumenden Rasiermittels. 



   Die bisher bekannten flüssigen Rasiermittel sind Seifen mit verschiedenen Zusätzen, die durch Bildung von Seifenschaum wirksam gemacht werden.   Diese flüssigen Rasiermittel   haben dadurch vor den anderen Rasiermitteln, die auf Seifenschaumbildung beruhen, oder vor den salbenartigen Rasiermitteln nichts voraus, die Einseifung wird bei allen diesen Rasiermitteln sehr lästig empfunden, weil das Einseifen zeitraubend und überdies unhygienisch ist. Gegenstand der Erfindung bildet ein flüssiges Rasiermittel, welches, ab-   weichend   von den bekannten Rasiermitteln, nicht seifenschaumbildend und durch blosses Auftragen wirksam ist.

   Für ein Rasiermittel dieser Art, welches nach dem Auftragen einer weiteren Behandlung nicht mehr bedarf, ist die Leichtflüssigkeit ein Vorteil, weil dieselbe ein hygienisches Auftragen, beispielsweise durch Zerstäubung, ermöglicht. 



   Das Rasiermittel, welches den Gegenstand der Erfindung bildet, ist eine leichtflüssige Emulsion, welche der Hauptsache nach aus Borax, Vaselinöl und Äther besteht, also nicht schaumbildend ist. Durch den Zusatz geringer Mengen von Seife erhält die Emulsion die Eigenschaft, die rasierten Haare zu binden. Angestellte Versuche haben ergeben, dass hiefür am besten die sogenannte englische Rasierseife (Golgate Seife) geeignet ist. Der Fettgehalt der Emulsion ist ein solcher, dass sie nicht eintrocknen kann und das Gesicht für das Rasieren feucht erhalt. 
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 borax in   l i !   Wasser vermengt, worauf das Mittel gebrauchsfertig ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung eines dünnflüssigen, nicht schäumenden Rasiermittels, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mischung von   Vaselinöl   mit Äther in einer Boraxlösung emulgiert wird, wobei die Flüssigkeit durch einen geringen Seifenzusatz haarbindend gemacht wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Emulsion ungefähr 20 9 Borax, ungefähr 20 bis 30 9 Vaselinöl, ungefähr lOy Äther, 2 bis ó englische Rasierseife und gegebenenfalls hin Riechmittel auf ungefähr 1 1 Wasser enthält. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT63824D 1912-06-19 1912-06-19 Verfahren zur Herstellung eines dünnflüssigen und nicht schäumenden Rasiermittels. AT63824B (de)

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