AT63289B - Staubsammier für Spritzmalerei und dgl. Zwecke. - Google Patents

Staubsammier für Spritzmalerei und dgl. Zwecke.

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AT63289B
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AT
Austria
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dust collector
drum
housing
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spray painting
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Albert Krautzberger
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Albert Krautzberger
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    Staühanammler für spritzmalerei und dgl. Zwecke.   



   Die vorliegende Erfindung   betrifft einen Staubsammler für Spritzmalerei,   oder dgl. Zwecke. 



  Die Verbesserungen bezwecken erstens, dass der Sammler in allen Teilen leicht zerlegbar wird, zweitens, dass der Sammler sich selbst reinigt und Verschmutzung des Exhaustors und der Exhaustorrohrleitung vermieden wird, drittens, dass das verspritzt Material getrennt von der Reinigungsflüssigkeit gewonnen wird und viertens, dass der Sammler keine Stelle enthält. wo 
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 gelochten Blech 9, welches bedeutend grösser ist. als die Trommel selbst.

   Der über den Durchmesser der Trommel hinausragende Rand dieses gelochten Bleches besitzt keine Löcher und hat den Zweck, den Abstand zwischen 1 und 2 zu verdecken. 19 ist ein Ablasshahn, durch welchen Lack und Reinigungsflüssigkeit abgelassen werden kann. 21 sind Schaufeln an den gelochten Blechen 4 und   9, 24 ist   ein Ansatz, welcher es ermöglicht, dass der Tisch 15 wegnehmbar und doch staubdicht an 1 angestossen werden kann. 26 ist eine Heizschlange. 



   Der Apparat ist abgebildet, wie er zu Arbeitsbeginn aussieht. Der Exhaustor 8 wird in Tätigkeit gesetzt ; die Trommel 2 mit den Filtern 4 und 9 steht jedoch still. Der ungelochte Rand am Filter 9 verschliesst den Abstand zwischen   1   und   2.   Die Ausbuchtung im Gehäuse 1 bei 23 wird zum Teil mit Terpentin angefüllt, so dass auch an dieser Stelle unfiltrierte Luft vom Exhaustor nicht angesaugt werden kann. Der verspritzte   ölhaltige   Staub trifft die Filter. Deren Schaufelansätze sind hiebei nach unten gerichtet, so dass der Lack   allmählich   zur Stelle 23 zusammenläuft. 



   Nach Arbeitsschluss wird der Lack bei 19 abgezogen. Nun wird   Reinigungsflasigkeit   auf die Tischplatte 22 gegossen, und zwar so viel, dass im Gehäuse 1 die Flüssigkeit so hoch steht, dass der Exhaustorflügel in dieselbe eintaucht. Die Trommel 2 wird jetzt um etwa   box   nach vorn gerückt ; es entsteht ein entsprechend grosser Abstand von 1 und 2 ; der ungelochte Rand vom ersten Blech liegt nicht mehr an   I   an und die Kupplung 7 und 18 wird eingerückt. Der Antriebsriemen wird auf die grosse Antriebsscheibe 10 gebracht, und Exhaustor und Trommel werden mit annähernd 100 Touren in der Minute gedreht ; die Trommel schleudert mit ihren' schaufelförmigen Blechen die Flüssigkeit nach dem Kasten 14 in ihr Inneres und gegen den Ventilator 8. Der Exhaustor reinigt sich selbst und den rückwärtigen Teil des Gehäuses.

   Nach einer gewissen Laufzeit werden   Kxhauator   und Trommel abgestellt ; die Reinigungsflüssigkeit fliesst infolge der eigenartigen Form   des Sammlergehäuses I   und des Tisches 22 nach 19, um dort abgelassen zu werden. Hierauf wird die   Trommel   wieder   etwa 3 cm   nach hinten geschoben, und die Anlage ist wieder betriebsfertig. Bei   besonderen Reininigungsanliissen wird der   Tisch   1J   nach vorn gezogen, um gewünschtenfalls die in der Trommel sitzenden Bleche auszuwechseln. Soll die Ausblasleitung mehrerer Sammler zu einem gemeinsamen Ventilator geführt werden, so bleibt die Anordnung der Filtertrommel die gleiche, dann besorgt die Trommel das Waschen des inneren   Sammlern   allein.

   In besonderen Fällen wird man Heizschlangen23 einbauen, um die Temperatur des Reinigungsmittels zu erhöhen. 



    Pl\TENT-ANSPltl1CHE :  
1. Staubsammler für Spritzmalerei und dgl. Zwecke mit in einem Gehäuse (1) angeordneten Filterplatten   (4   und 9), dadurch gekennzeichnet, dass das   Gehäuse (1) sowohl, wie   die Filterplatten   (4   und 9), als Ganzes eine Trommel bilden und im   Sammlergehäuse unterhalb   der 
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 drehende Bewegung gesetzt werden und aus der Mulde Flüssigkeit schöpfen und verspritzen   können.   

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Claims (1)

  1. 2. Staubsammler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (2) von einem gelochten Blech (9) verschlossen wird, das einen ungelochten Rand hat, welcher in der Ruhelage das Sammlergehäuse (1) abdeckt.
    3. Staubsammler nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass Filter (4 und 9) und Tromunelgehäuse se auf derselben Welle (3) sitzen und als Ganzes verschoben werden können.
    4. Staubsammler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Exhaustor . welcher zum Hindurchbewegen der Luft durch den Apparat dient, mit der Trommelwelle gekuppelt werden kann.
    5. Staubsammler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Filter (4 und 9) Ansätze (21) tragen, welche die Schleuderkraft erhöhen.
    6. Staubsamm1er nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) und der Tisch (22) geneigt gegen die Mulde (23) verlaufen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT63289D 1912-02-16 1912-04-05 Staubsammier für Spritzmalerei und dgl. Zwecke. AT63289B (de)

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