AT61270B - Unterseeboot. - Google Patents

Unterseeboot.

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AT61270B
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Austria
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submarine
collectors
hull
boat
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Inventor
Virginio Cavallini
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Virginio Cavallini
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  Unterseeboot. 
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    Die genannte Vorrichtung strebt an, die Rettung der Mannschaft bei Beschädigungen des Unterseebootes zu erleichtern. Die Mannschaft befindet sich gewöhnlich in den veTachiedesen   
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 der Pforten verhindert wird, so dass jener Teil der Mannschaft, der sich am Heck oder am Bug befindet, in die Abteilungen eingeschlossen bleibt und verhindert wird, den Turm zu erreichen. Um diesem Übelstande vorzubeugen, ist in der Kammer der Sammler der Längsgang e vorgesehen worden, der immer freibleiben muss. Die Bemannung des Unterseebootes kann somit bei etwa eintretenden Beschädigungen den Turm entweder unmittelbar durch die Kammer b, wenn der Durchgang frei ist, oder durch den Gang e erreichen.

   Dieser Gang muss von den Abteilungen der Sammler mittels wasserdichter und widerstandsfähiger Scheidewände abgesondert werden, um zu vermeiden, dass beim Eindringen des Wassers die Gase der Sammler in den genannten Gang und von da in die bewohnten Räume b gelangen. 



   Der Rettungsturm ist auf den oberen Teil des Rumpfes gestützt und steht mit dem Inneren des Unterseebootes mittels der Pforten p und q in Verbindung ; er ist mit dem Rumpf mittels vierer paarweise an den Enden des Turmes angeordneter Riegel n verbunden. Diese Riegel werden mittels zweier Stangen, die Schrauben von entgegengesetzt laufenden Gewinden besitzen, gleichzeitig durch eine doppelte Schraubenmutter   h   eingestellt, die die Riegel n in die Einfassungen der an dem Rumpf befestigten Platten drückt oder sie aus denselben zurückzieht.

   Die   Pforten y :   und q sind gewöhnlich offen, da der Rettungsturm auch eine Beobachtungsstelle ist ; sollten sie geschlossen sein, dann ist es bei Beschädigungen des Unterseebootes erforderlich, sie zwecks Herstellung der Verbindungen mit den Abteilungen b zu öffnen.-In diesem Falle kann der Turm, der mit dem Unterseeboot nur durch die vier Riegel n verbunden ist, nach Drehen der Mutter   h   von diesem gelöst werden und so schnell an die Oberfläche gelangen. 



   Beim Untergehen des Unterseebootes oder beim Versagen irgend einer Vorrichtung ver- 
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 von da aus begibt sie sich in den Turm, der dann abgelöst und flottgemacht wird. 



   Die Vorrichtung kann an jedem   Unterseebootsrumpf   angebracht werden, da sie von der Ausbildung des Tauchbootes und des inneren bewohnbaren Rumpfes unabhängig ist (Fig. 3 und 4). 



    PATENT-ANSPRÜCHE :  
1. Unterseeboot, bestehend aus einer Kammer für die Mannschaft und die Steuervorrichtungen, zwei Kammern für den Wasserballast einer Kammer für die elektrischen Sammler und einem Rettungsturm, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer für die elektrischen Sammler auf dem Boden des Unterseebootes vorgesehen ist, die ganze Breite desselben ein-   nimmt   und durch den unteren Teil des Rumpfes und ein sich auf die Seitenwände des Bootes stützendes Gewölbe gebildet ist, wogegen alle anderen Kammern über jener für die Sammler angebracht sind.

Claims (1)

  1. 2. Unterseeboot nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Kammer zur Aufnahme der Sammler beinahe über die ganze Länge des Bootes erstreckt und die Sammler an den Seiten derselben angeordnet sind, wobei sie in der Mitte einen von den Abteilungen der Sammler am besten abgesonderten Gang freilassen, während an den Enden des genannten Längsganges zwei Pforten vorgesehen sind, die mit der oberen, von der Mannschaft bewohnten Kammer in Verbindung stehen.
    3. Bei dem Unterseeboote nach Anspruch 1 die Verbindung des Rettuhg8turmes mit dem Rumpf des Bootes, bestehend aus vier mit zwei Stangen verbundenen Riegeln, welche Stangen Schrauben mit in entgegengesetzter Richtung geschnittenen Gewinden besitzen und durch eine (doppelte Schraubenmutter verbunden sind, die auf die genannten Schrauben einwirkt, wobei die Riegel dazu bestimmt sind, in ebenso viele an dem Rumpf befestigte Führungen einzudringen.
AT61270D 1912-01-12 1912-01-12 Unterseeboot. AT61270B (de)

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