AT60333B - Selbsttätige Schmiervorrichtung für die Führungen von Fahrstühlen und dgl. - Google Patents

Selbsttätige Schmiervorrichtung für die Führungen von Fahrstühlen und dgl.

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  Selbsttätige Schmiervorrichtung für die Führungen von Fahrstühlen und dgl. 



   Die Erfindung bezieht sich auf solche selbsttätig wirkende Schmiervorrichtungen für die Laufschienen von Förderanlagen, Aufzugsanlagen und dgl., die von einzelnen, in entsprechenden Zwischenräumen angeordneten Anschlägen in Gang gesetzt werden. 



   Erfindungsgemäss ist nun eine    Kötdrvorrichtung   für derartige selbsttätig wirkende Schmiervornchtungen dadurch hergestellt, dass zur Erzeugung einer Saug-und Druckwirkung eine geeignete   Ölpumpe   über dem Spiegel des Ölbehälters angeordnet und durch entsprechende Rohrleitungen einerseits mit dem tiefsten Punkt des Ölbehälters und andererseits mit dem Schmierpolster verbunden ist, während das Ende des Kolbens an 
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 bekannte Gestänge angehängt ist. Durch diese Anordnung wird gegenüber bekannten Einrichtungen in vorteilhafter Weise erreicht, dass bei einem Defekt an der Pumpe eine   Vt'rschmutzung   durch auslaufendes Öl unmöglich ist. Daneben ermöglicht die Benutzung 
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 Anordnung bekannten Einrichtungen gegenüber ganz erheblich einfacher. 



   Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar, und zwar zeigt 
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Wie aus   Fig. 1 bis 3   zu ersehen ist, besteht die Schmiervorrichtung aus dem   "tbahä'tor a,   den mit Filz b oder dgl. ausgelegten, um das Holz der Fahrstrasse greifenden   Vt'rtetttrbacken   c und d, von denen der liacken c vorteilhaft auswechselbar ist, um die Schmiervorrichtung den Profilen der Schienen anpassen zu können, und der   ölpumpe ex   Wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, besteht die   Ölpumpe   aus dem eigentlichen Zylinder f mit Befestigungsflanschen und dom Kolben g. Im Zylinder ist der hohle Steuerzylinder h an- 
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 einer schragen Lage nicht eintritt.

   Infolgedessen ist es nicht erforderlich, die Schmiervorrichtung starr mit der Aufzugskabine zu verbinden, sondern es ist möglich, die Schmiervorrichtung für die beiden Führungsschienen durch eine Spreize zu verbinden und das ganze System leicht beweglich mit der Kabine zu kuppeln. Durch diese An- 

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 ordnung wird die Montierung wesentlich vereinfacht, da es nicht mehr erforderlich ist, die Befestigung der Schmiervorrichtung den besonderen Raumverhältnissen anzupassen. 



   Eine solche Anordnung ist in Fig. 5 veranschaulicht. Dort ist zwischen den Schmier. vorrichtungen an den   beiden Fahrstrassen   ein Rohr   u vorgesehen,   das vorteilhaft aus zwei Stücken besteht und durch die Spannmutter q auf die notwendige Länge eingestellt und in die Führungsbacken gedrückt wird. Das System der Schmiervorrichtung und dasjenige der Kabine wird sodann mit dem Zugseil oder dem Tragrahmen der Kabine verbunden, und zwar so, dass sich beide getrennt voneinander beliebig einstellen können. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Selbsttätige Schmiervorrichtung für die Führungen von Fahrstühlen und dgl., bei denen durch Anschläge an der Fahrstrasse   ei1') e ÖlfÏrdervorrichtung   in Gang gesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die als Ölfördervorrichtung dienende Ölpumpe über dem Spiegel des   Ölbohälters   angeordnet ist, um ein Auslaufen des Behälters auch bei Schadhaftwerden der Pumpe zu verhüten. 

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Claims (1)

  1. 2. Schmiervorrichtung nach Arspruch t, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmiervorrichtungen für die beiden Schienen durch eine vorteilhaft einstellbare Spreizvorrichtung gegeneinander abgestützt sind und die Spreize mit der Kabine beweglich gekuppelt ist, **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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