AT60142B - Verfahren zum Einsetzen von Ösen in das Fadenauge von Webelitzen. - Google Patents

Verfahren zum Einsetzen von Ösen in das Fadenauge von Webelitzen.

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  Verfahren zum Einsetzen von   Ösen   in das Fadenauge von   Webelitzen.   



   Bei   Webelitzen aus zusammengelötetem Doppeldraht   deren Fadenauge durch Verdrillung der beiden Drähte gebildet ist, schneidet der Kettfaden, wenn er durch das Fadenauge geht, leicht in die Windungen zwischen den beiden Drähten ein und läuft dann Gefahr, zu zerreissen. Um dies zu vermeiden, ist vorgeschlagen worden, Ösen in das Fadenauge einzusetzen, wodurch ein Einschneiden verhindert werden soll. Die verschiedensten Formen von Ösen sind vorgeschlagen worden, beispielsweise Drahtringe, Stahlringe, Blech-   scheibchen,   Kauschen, Glas-und emaillierte Ösen usw. 



   Das Einbringen dieser Ösen in   das     Fadeur. auge   bietet jedoch Schwierigkeiten, da die Ösen keinen Halt an den das Fadenauge blidenden glatten Drähten finden. Entweder verdicken und verbreitern diese Ösen das Fadenauge, oder sie müssen durch künstliche und umständliche Mittel darin gehalten   vue :   den. Kauschen, welche die Drähte umfassen, verdichten das Fadenauge zu sehr. Es ist zwar bekannt, ein oben und unten eingekerbtes Blechscheibchen in das Fadenauge einzuschnüren, doch ist dieses Verfahren umständlich und die Litze wird ebenfalls verdickt. 
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 Innern niemals vollständig glatt ausfallen, sondern die Kanten des Fadenauges werden stets rauh bleiben, so dass der durchgehende Kettfaden   beschädigt   und verletzt wird. 



   Nach vorliegender Erfindung wird nun ein an allen Seiten glatter, nicht geschlossener und somit federnden Ring aus rundem Draht in das Fadenauge   eingepresst,   so dass er infolge seiner eigenen Federkraft oder durch die Federkraft der das Fadenauge bildenden Drähte zwischen ihnen festgehalten wird. Da dieser   Drahtring   nicht dicker zu sein braucht als die Drähte, die das Fadenauge bilden, so wird es durch ihn nicht verdickt, und da der Draht an allen Seiten rund und glatt ist, so kann der durchgehende Kettfaden nicht beschädigt werden. 



   Dieser nicht geschlossene Drahtring (Fig. 1), dessen äusserer Umfang ein wenig grösser ist als die lichte Weite des Fadenauges, wird in das Fadenauge eingepresst (Fig.   2).   



  Der Ring wird dadurch zusammengedrückt, und die Federkraft, welche bestrebt ist, ihn wieder auszudehnen, hält ihn zwischen den Drähten des Fadenauges fest, so dass er bei der weiteren Bearbeitung und Behandlung der Litze nicht herausfallen kann. Die Ver-   lötung   erfolgt später in der   tiblichen   Weise. Fig. 3 zeigt die vollständige Litze. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum Einsetzen von Ösen in das Fadenauge von Webelitzen aus zusammengelötetem Doppeldraht, bei welchen das Fadenauge durch Verdrillen der beiden Drähte gebildet ist, dadurch-lekennzeichiiet. dass eine nicht geschlossene und somit federnde Öse ans rundem Draht, die nicht dicker ist als die Drähte des Fadenauges und deren Umfang ein wenig grösser ist als die lichte Weite des Fadenauges, in das Fadenauge eingepresst wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT60142D 1909-08-07 1910-07-14 Verfahren zum Einsetzen von Ösen in das Fadenauge von Webelitzen. AT60142B (de)

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AT60142B true AT60142B (de) 1913-07-10

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