AT59173B - Vorrichtung zum selbsttätigen Schmieren von Schienen und Schienenfahrzeugrädern. - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttätigen Schmieren von Schienen und Schienenfahrzeugrädern.

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AT59173B
AT59173B AT59173DA AT59173B AT 59173 B AT59173 B AT 59173B AT 59173D A AT59173D A AT 59173DA AT 59173 B AT59173 B AT 59173B
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Carl Warnecke
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Carl Warnecke
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   Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Schmieren von Schienen, insbesondere Kurvenschienen und   Sehienenfahrzeugrädern,   um das so häufig vorkommende   Kreischen und das   schnelle Abnutzen des Materiales an den Kurven zu verhüten. 



   Die Erfindung besteht darin, dass an der Schiene ein Schmierkasten angebracht ist, in dem sich eine aus Pumpe und Druckventil bestehende Doppelschmiervorrichtung befindet, mittels der durch einfaches Umschalten eines Hebels je nach Bedarf Wasser vom Hydranten oder das im Kasten befindliche Schmiermittel, wie Öl, Kalzium oder dgl., automatisch zur Schiene befördert werden kann. Dann kann aber auch die Vorrichtung durch Schaltung des Hebels vollständig abgestellt werden. 



   Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer derartigen Schmiervorrichtung zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt, Fig. 2 eine Oberansicht, Fig. 3 einen Querschnitt der Schmiervorrichtung, Fig. 4 einen Zapfen und Fig. 5 einen Schlüssel mit Bajonettverschluss. 



   In dem an der Schiene a befestigten Schmierkasten b ist die mit einem Rückschlagventil c und einem Saugrohr d versehene Pumpe e und das    Druckventil j* montiert.   Die Pumpe und das Druckventil sind durch die Rohrleitung g, deren Arme   y'.   g2 im Schienenkopf münden, verbunden. Das Druckventil besitzt ein Anschlussrohr i, welches zu dem mit einem Regulierventil versehenen Hydranten führt. Die Kolbenstange der Pumpe und des Druckventils sind je mit einem Anschlag k und einer Rast l versehen. An der Seite bl des   Schmierkastens   ist die Stange m in einer Führung   n, verschiebbar   gelagert. Die Stange besitzt einen Hebelarm o, einen mit Bajonettverschluss versehenen Zapfen p, auf dem der Nocken q aufgesteckt ist und eine Feder r. 



   Die Handhabung dieser Vorrichtung ist folgende : Soll durch die Vorrichtung die Schiene und die   Schienenfahrzeugräder mit   dem in dem Kasten b befindlichen Schmiermittel automatisch geschmiert werden, so entfernt man zuerst den Nocken q durch Abheben und hebt dann mittels des Schlüssels   (Fig.     etwas die Stange   111 ; hil'durch   ver-   fasst     der   Hebelarm o die Rast I und man kann nun die Stange   m   mittels des Schlüssels soweit drehen, bis der Hebelarm die   Anschlagnase k   der Pumpenkolbenstange berührt, hierauf senkt man die Stange   m.   wodurch der Hebel in der Rast l der Pumpenkolbenstange zu liegen   kommt,   entfernt den Schlüssel und setzt den Nocken   q   wieder auf.

   Beim Passieren des Schienenfahrzeuges wird dann durch die Räder desselben der Nocken q heruntergedrückt, die Pumpe durch den Hebelarm betätigt und die Schmiere mittels der Arme   (11,   g2 der Rohrleitung und den Rädern zugeführt. 



   Soll nun aber Wasser aus den Hydranten der Schiene zugeführt werden, so dreht man die Stange m mittels des Schlüssels derart, dass der Hebelarm o im Rast der Druck- ventilkolbenstange zu liegen kommt. 



   Will man beide Vorrichtungen ausschalten, so dreht man die Stange, bis der Hebel- arm in der Mitte zwischen Pumpe und Druckventil liegt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zum selbsttätigen Schmieren von Schienen und Schienenfahrzeugrädern, dadurch gekennzeichnet, dass in einem an der Schiene (a) angebrachten Schmierkasten (b) eine Pumpe (e) und ein Druckventil (/') angeordnet sind, durch die durch Umschalten EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT59173D 1912-04-06 1912-04-06 Vorrichtung zum selbsttätigen Schmieren von Schienen und Schienenfahrzeugrädern. AT59173B (de)

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