AT58924B - Schiffchenträger für Nähmaschinen mit Bogenlangschiffchen. - Google Patents

Schiffchenträger für Nähmaschinen mit Bogenlangschiffchen.

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AT58924B
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   Die Erfindung betrifft   Schinchenträger   für Nähmaschinen mit Langschiffchen, die in einer in der Tischplatte vorgesehenen bogenförmigen Bahn laufen. Gegenstand der Erfindung ist eine an dem schwingenden Schiffchenträger angebrachte Einrichtung, die ein leichtes Einsetzen oder Herausnehmen des Schiffchens ermöglicht. 



   Fig. 1 der Zeichnung ist ein Grundriss des vorderen Teiles der Tischplatte einer Maschine. und zwar ist einer der Schieber oberhalb der   Schinchenbahn   weggenommen und ein Teil der Tischplatte abgebrochen gedacht, um das   Schiiichengetriebe   freizulegen.   Fig. i) ist   eine Seitenansieht des Schiffchenträgers samt Schiffchen. Fig. 3 ist eine   Vorderansicht   des Schiffchenträgers. Fig. 4 ist ein Grundriss des Schiffchenträgers. in welchem das Schiffchen in punktierten Linien dargestellt ist. Fig. 5 ist eine schaubildliche Darstellung des zum Auswerfen   des Schinchens   dienenden Hebels, seines Drehzapfens und seiner Feder. 



   Die Tischplatte 1 enthält eine Kreisbahn 2 von bekannter Form. in deren Mittelpunkt sich der feststehende Drehzapfen 3 für die rohrförmige Nabe 4 des schwingenden Hebels 5 befinder. an welchem der   Schiffchenträger   befestigt ist. Der Hebel 5 besitzt einen in einem Winkel zu   ihm   angeordneten Arm 6. der mittels eines Stiftes 7 drehbar an das vordere   Ende einer Schubstange S     angeschlossen ist. Diese Rehubstange   bildet einen Teil der Bewegungsvorrichtung für   das S < hifcheli   und wird von der Hauptwelle der Maschine aus bewegt. 



   Der Hebel 5 besitzt an seinen Oberkanten parallele Führungsrippen 9. zwischen denen 
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 trägers 13 eingestellt werden kann. Dieser bildet auf der der Bahn anliegenden Seite eine Kammer zur Aufnahme des Schiffchens 14. Der Boden des Schiffchenträgers wird von Lappen   1. j. spin   hinteres Ende von Lappen 16 und sein die Spitze des Schiffchens aufnehmendes, vorderes Ende 
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Der so   ausgebildete Schiffchenträger ist   mit einer federnden Einlage 18 versehen, die mittels Schrauben 79 befestigt ist. In einem nach hinten und zur Seite ragenden Arm 20 dieser Einlagen ist das hintere Ende des Schiffchens gelagert.

   Auf der dem Arm 20 gegenüberliegenden Seite besitzt die Einlage einen Arm 21, der an seinem äusseren Ende 22 verstärkt und entsprechend der inneren   Däche   des Armes 17   des SchiSchenträgers und der Spitze de Schiffchens ausgehöhlt   
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 nehmenden Teil des   Schiffchenträgers,   d. i. die Schiffchenkammer, derart auszuführen, dass das Schiffchen beim Betriebe der Maschine richtig unterstützt ist.

   Man hat aber   keine Rücksicht   darauf genommen, dass sich das Schiffchen zum Zwecke der Auswechslung der Spule oder der Einstellung 
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 gemäss gebauten Schiffchenträgers fällt das Schiffchen von selbst auf den führenden Teil 24 des Armes 23 und wird von selbst in die Aushöhlung 22 geführt, worauf sein hinteres Ende von selbst in die richtige Stellung vor die Feder 20 fällt. Der Hauptteil 18 der Einlage ist mittels der Schrauben 19 fest auf der Rückseite der   SchiSchenkammer   befestigt. Aber die Arme 20, 21 und 23 befinden sich in einem geringen Abstand von der Kammerwandung und sie sind um einen geringen Betrag von der anliegenden Wandung des Schiffchenträgers entfernt. 



   Auf der Unterseite des Schaftes 12 sitzen Lappen   25,   die auf einem Zapfen 26 einen mit Augen 27 versehenen   Schiffchenauswerfhebel   tragen. Ein Arm 28 des letzteren legt sich mit einem aufwärtsgebogenen Finger 29 unter das Schiffchen und kann dieses aus seiner Kammer herausheben. Ein zweiter Arm 30 ragt durch eine   Öffnung   32 des Schaftes 12 hindurch nach oben und befindet sich mit einem   Druckstück   31 in einem erheblichen Abstande oberhalb des Schaftes, aber noch unterhalb der Tischplatte.

   Um den Zapfen 26 ist eine Spiralfeder 33 gelegt, die sich mit einem Ende 34 gegen den Auswerferarm 30 und mit dem anderen Ende 35 gegen den Schiffchen träger legt und so den Finger 29 in einem gewissen Abstande unterhalb des Schiffchens hält, so dass die Schlinge des Nadelfadens über das Schiffchen gleiten kann. 



   Dadurch, dass der Zapfen 26 auf dem Schaft des   Schiffchenträgers   ungefähr parallel zur   Schinchenkanuner   und damit zur   Bewegungsricbtung des Schiffchenträgers   angeordnet ist, kann der Auswerfhebel genügende Grösse und Bewegungsfreiheit erhalten und radial mit Bezug auf den Drehzapfen des schwingenden Traghebels angeordnet sein. Er ist infolgedessen in beiden Endstellungen des Schiffchens leicht zugänglich. 



   Da ferner der Auswerfhebel unmittelbar auf dem Schiffchenhalter angeordnet ist und quer zur hin und her gehenden Bewegung des Schiffchens bewegt werden kann, hat ei   gegenüber   der   Schinchenkammer   immer die richtige Lage, gleichgiltig, an welchem Punkte das Schiffchen zum Zwecke des Herausnehmens angehalten wird. Man kann also das Schiffchen in seinen Endstellungen oder nahe seinen Endstellungen durch einen entsprechenden Schieber in der Tisch- platte   herausnehmen.   Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung ist der, dass sie in bereits im Gebrauche befindliche Maschinen leicht eingebaut werden kann.

   Man entfernt zu diesem Zwecke den zur   Zeit eingebauten Scbinchenträger   und ersetzt diesen durch einen neuen, ohne dass man andere Änderungen an der Maschine vorzunehmen brauchte oder die neuen Teile mit grosser Mühe ein passen müsste.   PATENT-AN'SPRÜCHE-   
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Claims (1)

  1. 3. Schinchenträger nach Anspruch !, in dessen Schiffchenkammer eine federnde Einlage angeordnet ist. dadurch gekennzeichnet., dass die Einlage drei federnde Arme besitzt, von welchen der eine (20) nach hmten, der zweite (4) nach vorne und der dritte (23) naeh unten und seitlich sich erstreckt und letzterer an seinem vorderen onde mit einer nahe an die Bahn des Schinchen- trägers reichenden Leitfläche (24) versehen ist.
AT58924D 1911-04-14 1911-04-14 Schiffchenträger für Nähmaschinen mit Bogenlangschiffchen. AT58924B (de)

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